[WestG] [AKT] Westfalen heute 26.01.2012
Alexander Schmidt
Alexander.Schmidt at lwl.org
Do Jan 26 12:43:58 CET 2012
Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 26.01.2012, 12:17
AKTUELL
Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 26.01.2012
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Westfalen,
NRW, Deutschland, Münster: Kultur und Medien, Panorama,
Wissenschaft und Bildung / 26.01.2012 12:00
Prof. Dr. Schlager: Götz Alsmann hält Antrittsvorlesung
Münster (wh). Warum gibt es Schlager und wieso haben
Intellektuelle so wenig Respekt vor den eingängigen Melodien?
In seiner ersten Vorlesung als Honorarprofessor der
Musikhochschule Münster doziert Dr. Götz Alsmann über "Die
ersten hundert Jahre des deutschen Unterhaltungsliedes" - mit
gesungenen Beispielen. Der Münsteraner Musiker und TV-Moderator
("Zimmer frei") ist bereits seit Juli 2011 Honorarprofessor an
der Westfälischen Wilhelms-Universität. Die Hochschule kennt er
gut, so studierte er dort seit 1977 Germanistik, Publizistik
und Musikwissenschaft und promovierte 1985 mit einer
musikwissenschaftlichen Arbeit zum Doktor der Philosophie. Mit
der Rückkehr an seine Alma Mater will Alsmann nun seine
Bühnenerfahrungen einbringen, schließlich gilt er als
Spezialist für Schlager, Chansons und Jazz. Die
Antrittsvorlesung am Dienstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr in der
Aula des Schlosses in Münster widmet Alsmann der Jugendakademie
der Musikhochschule. Deshalb wird pro Eintrittskarte zu der
Veranstaltung um eine Spende von zehn Euro gebeten.
Weitere Informationen:
http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/upm.php?nummer=15193
Pressekontakt: Pressestelle Universität Münster, Telefon:
0251/8322232, E-Mail: pressestelle[at]uni-muenster.de
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Westfalen,
NRW, Deutschland, Dortmund: Freizeit, Kultur und Medien,
Panorama, Wirtschaft / 26.01.2012 11:00
Westfalenhallen feiern größtes türkisches Musikfestival Europas
Dortmund (wh). Tarkan, Hande Yener und Grup Model: In der
Türkei sind diese Künstler allesamt Superstars, beim
Turka-Festival in den Westfalenhallen Dortmund treten sie am
Ostersonntag, 8. April, gemeinsam auf. 25.000 Besucher werden
beim größten europäischen Festival für türkische Rock- und
Pop-Musik erwartet. In fünf Westfalenhallen treten 15 Bands und
Sänger über zwölf Stunden auf. Haupt-Act ist Tarkan, der mit
seinen Hits bereits in verschiedenen Ländern populär ist.
Begleitet werden die Konzerte von einer Messe mit
Lifestyle-Artikeln. Der Veranstalter Turka-Events wählte das
Ruhrgebiet als Veranstaltungsort aufgrund der vielen
türkischstämmigen Bürger. "Die Leute werden sagen: Sowas muss
doch eigentlich in Berlin stattfinden. Aber warum sollte es
nicht auch in Dortmund gehen?", erklärt Marketing-Direktor
Hakan Yakar.
Achtung Redaktionen: Ein Pressefoto zu dieser Meldung finden
Sie im Downloadbereich unserer Website.
Weitere Informationen:
http://www.westfalenhallen.de/presse10817.php
Pressekontakt: Hakan Yakar, Turka Events, Telefon:
02307/9839485, E-Mail: hakan.yakar[at]turka.de; Dr. Andreas
Weber, Pressesprecher Westfalenhallen, Telefon: 0231/1204514,
E-Mail: andreas.weber[at]westfalenhallen.de
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Westfalen,
NRW, Deutschland, Münster: Kultur und Medien, Panorama,
Wissenschaft und Bildung / 26.01.2012 10:00
"Streicheln und Hätscheln": Digitalisierung ist große
Herausforderung für Archivare
Westfalen (wh). Der Trend zur Digitalisierung von Akten und
Unterlagen stellt Archivare vor große Herausforderungen.
"Digitale Daten müssen ununterbrochen gestreichelt und
gehätschelt werden", sagt Dr. Marcus Stumpf, Leiter des
LWL-Archivamts für Westfalen, in der aktuellen Ausgabe des
Westfalenspiegels, die am 28. Januar erscheint. So seien
sämtliche Daten der Apollomission der Nasa verloren, da diese
auf Magnetbänder kopiert wurden, die heute nicht mehr gelesen
werden können. "Diese Daten sind tot", so Stumpf. Im Archivamt
des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Münster werden
Akten zwar ebenfalls digitalisiert, zusätzlich deponieren die
Mitarbeiter die Original-Unterlagen aber in säurefreie Mappen
aus Pappe. Die dafür genutzte Regalfläche in den speziell
klimatisierten Magazinen hat eine Länge von zehn bis zwölf
Kilometern. Privatpersonen rät Dr. Marcus Stumpf, wichtige
Daten wie etwa Familienfotos immer wieder auf neue Datenträger
zu überspielen.
Pressekontakt: Martin Zehren, Redaktion Westfalenspiegel,
Telefon: 0251/4132217, E-Mail: zehren[at]westfalenspiegel.de
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Westfalen,
NRW, Deutschland, Dortmund: Panorama, Politik, Soziales /
25.01.2012 17:00
"Task Force" bekämpft Rechtsextremismus in Dortmund
Dortmund (wh). Die Stadt Dortmund verstärkt ihre Aktivitäten
gegen den Rechtsextremismus: Im Kampf gegen die Neonazi-Szene
im Stadtteil Dorstfeld setzt die Verwaltung jetzt auf eine
"Task Force", die vor Ort kontrolliert. Zwei Ordnungsbeamte
sollen den Bürgern täglich zwischen 8.30 Uhr und 21.30 Uhr als
Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Auch die Polizei wird
ihre Präsenz in Dorstfeld erhöhen. Darüber hinaus hat die Stadt
verschiedene Projekte auf den Weg gebracht, die rechtsextreme
Tendenzen in dem Stadtteil unterbinden sollen. So werden etwa
alle beklebbaren Flächen im Dorstfelder Zentrum mit einem
speziellen Lack gestrichen, auf dem Aufkleber nicht mehr
haften. In Dortmund-Dorstfeld haben in den vergangenen Jahren
rechtsextreme Aktivitäten deutlich zugenommen. Nach Angaben der
Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie der
Stadt Dortmund siedeln sich dort verstärkt Neonazis an, die
Bewohner einschüchtern und an den örtlichen Schulen für ihre
Ideologien werben. Überregional bekannt wurde der Fall einer
Dorstfelder Familie, die so lange von Rechtsextremen bedroht
wurde, bis sie aus dem Stadtteil weggezogen ist.
Weitere Informationen und ein Pressefoto:
http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/lokalpolitik/vielfalt_toleranz_und_demokratie/nachrichten_vielfalt_toleranz_demokratie/nachrichtendetail.jsp?nid=172480
Pressekontakt:
Pressestelle der Stadt Dortmund, Telefon: 0231/5022134, E-Mail:
pressestelle[at]stadtdo.de
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Westfalen,
NRW, Bochum, Borken, Coesfeld, Dortmund, Hagen, Münster, Olpe,
Soest: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama / 25.01.2012 16:00
Tipps & Termine: Westfalen am Wochenende
Gronau. Die Scorpions sind weltweit Superstars und haben mit
Liedern wie "Wind of Change" internationale Hymnen geschrieben.
Anlässlich ihrer Abschiedstour feiert das rock'n'popmuseum die
Hardrock-Band mit der Multimediaausstellung "Rock You Like A
Hurricane". Freitag - Sonntag, 10 - 18 Uhr, rock'n'popmuseum
http://www.rock-popmuseum.com/
Dortmund. Für sein Projekt "1m³" hat der Dortmunder Fotograf
Christian Diehl im Wald, auf Halden oder im Watt jeweils genau
einen Kubikmeter Erdreich ausgehoben und nach Fotoobjekten
durchforstet. Was er bei diesen "repräsentativen Stichproben"
gefunden hat, zeigt eine neue Ausstellung. Freitag, 19 Uhr
(Eröffnung), Rotunde des Museums für Kunst und Kulturgeschichte
http://mkk.dortmund.de
Hagen. Nachts mit der Taschenlampe das Museum erkunden - das
ist im Museum für Ur- und Frühgeschichte einmal ganz offiziell
erlaubt. Eine Führung bei Dunkelheit verspricht gruselige
Ansichten der Sammlung, zum Beispiel die Schädel der ältesten
Westfalen. Freitag, 20 Uhr, Museum im Wasserschloss Werdringen,
Anmeldung unter Telefon 02331/2072740
http://www.historisches-centrum.de/
Münster. Der spanische Künstler Eduardo Chillida (1924 - 2002)
zählt zu den bedeutendsten Bildhauern seiner Generation. Im
Münsterischen Stadtbild ist er durch seine Skulptur "Toleranz
durch Dialog" präsent, die sich auf den Westfälischen Frieden
bezieht. Eine große Retrospektive stellt mit Zeichnungen,
Grafiken und Skulpturen sein Werk vor. Samstag (Eröffnung) und
Sonntag, 10 - 18 Uhr, Picasso-Museum
http://www.kunstmuseum-picasso-muenster.de/
Coesfeld. Im historischen Walkenbrückentor öffnen die ersten
zwei Räume des neu gestalteten Stadtmuseums. Das Besondere: Die
Ausstellung inszeniert die Geschichte jüdischen Lebens und des
Nationalsozialismus in Coesfeld mit interaktiven Angeboten und
anschaulichen Beispielen und ermöglicht so eine intensive
Auseinandersetzung. Sonntag, 14 - 17 Uhr (Eröffnung),
Stadtmuseum "Das Tor" http://www.coesfeld.de/
Lippstadt. Das Festival der kleinen Künste feiert Jubiläum! Zum
25. Geburtstag bietet das Fest auf drei Bühnen ein Programm mit
Kabinettstückchen, Akrobatik, Tanz und viel Spaß. Vom
Bauchredner über den Zauberer bis zum Zirkus mischen zahlreiche
Künstler mit. Sonntag, 14 - 18 Uhr, Stadttheater
http://bit.ly/ySpnIx
Attendorn. Auf die Spuren der Zeit begeben sich der
Philosophieprofessor Friedhelm Decher und der Musiker Bernwar
Koch. In einem kurzweiligen Literatur- und Musikclub
präsentiert Decher die Gedanken der großen Künstler von Goethe
bis John Lennon rund um die Frage, was die Zeit eigentlich ist.
Sonntag, 16 Uhr, Südsauerlandmuseum
http://www.suedsauerlandmuseum.de/
Bochum. "Das deutsche Jazz-Wunder" wird der Pianist Michael
Wollny genannt - obwohl er sich vor allem von der Pop-Musik
inspirieren lässt. Für die Reihe "urban urtyp" baut er seinen
Flügel im Kubus der Christuskirche auf. Sonntag, 19 Uhr,
Christuskirche http://www.urbanurtyp.de/
Achtung Redaktionen: Pressefotos zu dieser Meldung finden Sie
im Downloadbereich unserer Website.
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