[WestG] [AKT] Westfalen heute 12.04.2012
Alexander Schmidt
Alexander.Schmidt at lwl.org
Do Apr 12 13:10:45 CEST 2012
Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 12.04.2012, 12:17
AKTUELL
Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 12.04.2012
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Westfalen,
NRW, Olpe: Freizeit, Panorama, Tourismus / 12.04.2012 12:00
"Meerjungfrau im Biggesee": Neues Wahrzeichen für das Sauerland
Attendorn (wh). Die berühmte Kopenhagener Nixe bekommt
Konkurrenz aus Westfalen: Am 3. Mai 2012 wird auf der
Vogelinsel die "gute Nixe vom Biggesee" präsentiert. Die
Skulptur des Rönkhausener Künstlers Friedrich Freiburg ist acht
Meter groß und überragt damit deutlich die Statue der kleinen
Meerjungfrau, die seit fast 100 Jahren an der dänischen Küste
auf das Wasser blickt. Am Biggesee soll die Nixe zum Hingucker
für Wanderer und Ausflügler auf den Booten werden und damit den
Tourismus in der Region stärken. Die Stadt Attendorn und die
Stiftung der Sparkasse Attendorn, Lennestadt und Kirchhundem
finanzieren die Skulptur. Diese ist noch namenlos, ein
"ansprechender Name mit hohem Wiedererkennungswert" wird
zurzeit in einem Schülerwettbewerb gesucht.
Weitere Informationen:
https://www.sparkasse-alk.de/junge_leute/gewinnspiel/gewinnspiel_einstieg/index.php?n=%2Fjunge_leute%2Fgewinnspiel%2Fgewinnspiel%2F&IFLBSERVERID=IF@@023@@IF
Pressekontakt:
Daniel Fitzke, Sparkasse Attendorf, Lennestadt, Kirchhundem,
Telefon: 02722/693184, E-Mail: daniel_fitzke[at]sparkass-alk.de
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Westfalen,
NRW: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama, Tourismus /
12.04.2012 11:00
"111 Orte": Reiseführer spüren Geheimtipps in Westfalen nach
Westfalen (wh). Von den Lennestadt-Pyramiden bis zum
Kiepenlisettken in Schalksmühle: Ein neuer Reiseführer zeigt
"111 Orte in Südwestfalen, die man gesehen haben muss". Die
Autorinnen Katrin Höller und Christina Kuhn führen zu
versteckten und erstaunlichen Orten zwischen Siegen und Soest
und forschen nach der Bedeutung der rheinisch-westfälischen
Grenze. Ebenfalls in der "111 Orte"-Reihe des Emons-Verlages
ist aktuell ein neuer Ruhrgebietsreiseführer erschienen. In
"Die 111 Fußballorte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss",
spüren Kees Jaratz und Frank Baade dem Kult jenseits der
großen Stadien nach. So verraten sie zum Beispiel, wo Mesut
Özil das Dribbeln lernte und was es mit der "Weißen Wiese" in
Dortmund auf sich hat. Beide Bücher sind im Emons-Verlag
erschienen und kosten 14,95 Euro.
Weitere Informationen:
http://www.emons-verlag.de/programm/neuerscheinungen
Pressekontakt: Dr. Britta Schmitz, Pressesprecherin
Emons-Verlag, Telefon: 0221/5697717, E-Mail:
schmitz[at]emons-verlag.de
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Westfalen,
Dortmund, Hamm, Hochsauerlandkreis, Münster,
Siegen-Wittgenstein: Freizeit, Panorama, Soziales,
Stadtentwicklung, Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft und
Bildung / 12.04.2012 10:00
Strukturwandel: Westfalen rückt ans Wasser
Westfalen (wh). Mit der offiziellen Freigabe des Phoenixsees
feierte Dortmund vor kurzem einen lange erwarteten Tag in der
Stadtgeschichte. Sieben Jahre wurde im Stadtteil Hörde
gebaggert, gebaut und geflutet, um das Gelände des ehemaligen
Stahlwerks Phoenix-Ost zu einer begehrten Adresse für das
Wohnen, Arbeiten und Leben mit Seeblick zu verwandeln - und in
ein Symbol für den erfolgreichen Strukturwandel. Urbane
Wasserlagen liegen im Trend: Mehr als ein Dutzend solcher
Projekte sind in den vergangenen Jahren in Westfalen entstanden
oder befinden sich in der Planung. Die Bandbreite reicht von
kleineren Projekten wie etwa dem "Ennepe Bogen" in Gevelsberg
bis zur "Wasserstadt Emscher Lippe", die auf einer Fläche von
rund 45 Hektar am Dortmund-Ems-Kanals in Datteln realisiert
werden soll. "Die Nachfrage nach solchen Quartieren ist zur
Zeit ungemein stark", sagt die Architektin und Stadtplanerin
Prof. Christa Reicher von der Technischen Universität in
Dortmund. "Es gibt viele Menschen, die sich vom Wasser
angezogen fühlen - nicht nur in Hamburg mit der Hafencity."
Dass diese Einschätzung nicht immer gilt, zeigte sich vor
einigen Jahren in Hamm. Dort stimmten die Bürger 2006 gegen den
Bau eines Stadtsees. Es gab starke Zweifel an der Finanzierung
und der versprochenen positiven Wirkung des "Lippesees" für die
Innenstadt. Christa Reicher bezweifelt allerdings, dass in
diesem Fall das Abstimmungsergebnis den Bürgerwillen
repräsentierte: "In Hamm war man sich zu sicher, dass der See
kommt. Deshalb sind die Befürworter gar nicht erst zur Wahl
gegangen." Darüber hinaus, so Reicher, würde sich die
Investition in urbane Wasserlagen in den meisten Fällen lohnen,
da die Modernisierung alter Industriebrachen gerade im
Ruhrgebiet zu einer enormen Aufwertung der Region führe. In
Westfalen haben aber nicht nur die Ruhrgebietsstädte das Wohnen
und Arbeiten am Wasser als Standortfaktor für sich entdeckt. In
Münster hat sich seit 1997 der Stadthafen vom Umschlagplatz zum
Kreativkai entwickelt. Dort, wo früher Güter gelagert und
Schiffe repariert wurden, befinden sich jetzt Restaurants,
Musikclubs, Werbeagenturen und Ateliers. Die 244 Räume sind
fast komplett vermietet und haben nach Ansicht von Experten die
traditionsreiche Stadt um ein junges, lebendiges Viertel
bereichert. Auch in Südwestfalen soll das Wasser zurück in die
Städte geholt werden und für mehr Lebensqualität sorgen. Im
Rahmen der Regionale 2013 befassen sich gleich mehrere Projekte
mit der Freilegung von Flüssen oder der Verknüpfung von Seen
mit den Innenstädten. Grünes Licht gab es bislang für die
Initiative "Hochschulstadt im Fluss", mit der Meschede die
Henne in das Stadtbild integrieren will, sowie für das Projekt
"Siegen - Zu neuen Ufern". Dabei soll die Sieg freigelegt
werden, um die Innenstadt attraktiver zu machen. Bürgermeister
Steffen Mues geht davon aus, dass bereits ab Frühjahr 2014 die
ersten Passanten über die Uferpromenade flanieren können.
Pressekontakt: Claudia Becker, Sekretariat des Fachgebietes
Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung an der
Technischen Universität Dortmund, Telefon: 0231/7552241,
E-Mail: stb.rp[at]tu-dortmund.de
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Westfalen,
Bochum, Dortmund, Hagen, Hamm, Märkischer Kreis,
Siegen-Wittgenstein: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama /
11.04.2012 16:00
Tipps & Termine: Westfalen am Wochenende
Bochum. Das Eisenbahnmuseum feiert seinen 35. Geburtstag. Durch
ehrenamtliches Engagement wurde das größte private
Eisenbahnmuseum Deutschlands aufgebaut; unter anderem 15
Dampflokomotiven zählen zur Sammlung. Drei Tage lang werden die
ansonsten geschützten Züge unter freiem Himmel präsentiert;
zudem gibt es Sonderfahren mit historischen Bahnen und eine
Modellbahnbörse. Freitag, 10 - 16 Uhr, Samstag und Sonntag, 10
- 18 Uhr, Eisenbahnmuseum
http://www.eisenbahnmuseum-bochum.de/veranstaltungen/museumstage/index.php
Bielefeld.
Für die Zeitsprung-Projekte des Theaters Bielefeld entwickeln
Laientänzer unter der Leitung professioneller Choreographen ein
eigenes Tanzstück. Die neue Produktion "Irre ich real?" fragt
nach dem Leben mit den neuen Medien: "Kann ich meine Freunde
downloaden?" Freitag und Samstag, 19 Uhr, Sonntag 11 und 19 Uhr,
Theater Bielefeld http://www.theater-bielefeld.de/
Hagen. Weben, Spinnen, Filzen und Stricken: Um traditionelle
Handwerke geht es bei der Kreativveranstaltung "umGARNen". In
den kleinen historischen Fachwerkhäusern stellen Gasthandwerker
ihre Kunst vor. Neugierige Besucher können sich selbst mit
Nadel und Faden versuchen. Samstag und Sonntag, 11 - 17 Uhr,
LWL-Freilichtmuseum http://www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de
Iserlohn. Für die Höhlenlichter 2012 haben Lichtkünstler der
"World of Lights" die Tropfsteingebilde, Schluchten und
Kristalle der Dechenhöhle mit Tausenden bunten Lichtern
illuminiert. Soundeffekte ergänzen das Spektakel und erzeugen
eine zauberhafte Atmosphäre. Samstag (Eröffnung), bis 29. April
2012 täglich, 17 - 20 Uhr, Dechenhöhle
http://www.dechenhoehle.de/
Dortmund. "You'll never walk alone": Die Fußball-Hymne wird zur
Arie und der 90-Minuten-Krimi zum Libretto. Das Stück
"Fangesänge" soll den Klang und die Faszination der
Fußball-Arenen in das Opernhaus holen und Fangesänge zu einem
"Oratorium der Leidenschaften" vereinen. Samstag, 19.30 Uhr
(Premiere), Opernhaus http://www.theaterdo.de/detail/event/1192/
Wilnsdorf. Der von Ehrenamtlern betriebene
"NaturKunstMensch"-Park soll die Natur mit der Kunst
zusammenführen. Auf einer Fläche von über 5000 Quadratmetern
finden sich dementsprechend nicht nur mehr als 700
Pflanzenarten, sondern auch zahlreiche Artefakte und
Skulpturen. Bei einer botanischen Führung wird das Projekt
vorgestellt. Sonntag, 14 Uhr, Höhenweg 1 in Wilnsdorf-Rödgen
(Treffpunkt) http://www.nakume.de
Hamm. Der Sri Kamadchi Ampal Tempel in Uentrop ist der größte
tamilische Tempel Kontinentaleuropas und verströmt eine
exotische Atmosphäre am Rand des Industriegebietes. Bei einer
Stadttour können Besucher erfahren, wie der Tempel nach Hamm
gekommen ist und was die prächtigen Dekorationen bedeuten.
Sonntag, 17 Uhr, Tempeleingang, Siegenbeckstraße 4 - 5, 59071
Hamm, Anmeldung unter Telefon: 02381/23400
http://www.hamm-tourismus.de
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