[WestG] [AKT] Westfalen heute 14.10.2011
Alexander Schmidt
Alexander.Schmidt at lwl.org
Fr Okt 14 14:11:13 CEST 2011
Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 14.10.2011, 13:22
AKTUELL
Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 14.10.2011
-----------------------------------------------------------------------------
Westfalen, Bielefeld, Bochum, Dortmund: Stadtentwicklung, Wirtschaft /
14.10.2011 12:00
Immobilienmarkt: LBS beobachtet steigende Preise in Westfalen
Westfalen (wh). Die Westdeutsche Landesbausparkasse LBS erwartet in
diesem
Jahr in Westfalen steigende Mieten und Immobilienpreise. Laut einer
Umfrage
unter ihren Kundenberatern ist mit einer hohen Nachfrage nach
Immobilien von
Selbstnutzern und Investoren zu rechnen. Allein in Orten, die weit
entfernt
von Arbeitsplätzen und anderer Infrastruktur liegen, sinken die Preise.
Im
Regierungsbezirk Arnsberg werden 2011 in 23 Prozent der Städte und
Kreise
steigende Kaufpreise für Häuser und Wohnungen erwartet, im
Regierungsbezirk
Detmold in 28 Prozent und im Regierungsbezirk Münster in 41 Prozent.
Der
NRW-Durchschnitt liegt bei 33 Prozent. Vor einem Jahr lagen diese Werte
deutlich niedriger, so beobachteten im Bezirk Münster nur knapp zehn
Prozent
der LBS- und Sparkassenberater ein Plus bei den Immobilienpreisen.
Ähnlich hat
sich auch der Mietmarkt in Westfalen entwickelt. In 13 Prozent der
Städte und
Kreise im Regierungsbezirk Arnsberg beobachten Kundenberater steigende
Mieten,
im Regierungsbezirk Detmold sind es 28 Prozent und im Bezirk Münster 47
Prozent. Der Landesschnitt liegt hier bei 31 Prozent. Anders als noch
im
vergangenen Jahr, werden sinkende Mietpreisen nur in sehr wenigen Orten
wie
Bochum, Dortmund und Bielefeld, verzeichnet. Für die Berechnung hat die
LBS im
August 2011 landesweit 163 Immobilienexperten vor Ort befragt.
Weitere Informationen: http://www.lbs.de/west/presse/pressekonferenz
Pressekontakt: Thorsten Berg, Presse LBS Westdeutsche
Landesbausparkasse,
Telefon: 0251/4125360, E-Mail: thorsten.berg[at]lbswest.de
-----------------------------------------------------------------------------
Westfalen, NRW, Deutschland, Münster: Freizeit, Kultur und Medien,
Panorama /
14.10.2011 11:00
NDR startet "Landlust TV"
Münster (wh). Das vom münsterischen Landwirtschaftsverlag
herausgegebene
Erfolgsmagazin "Landlust" bekommt ein eigenes TV-Format. Wie das NDR
Fernsehen
mitteilte, wird "Landlust TV" ab dem 4. Dezember immer am ersten
Sonntag des
Monats um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Wie das Magazin sollen auch die
jeweils
90-minütigen Sendungen "die schönsten Seiten des Landlebens" zeigen.
Die erste
Folge wird ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit stehen. Produziert
wird das
Format vom Berliner Unternehmen MedienKontor in Zusammenarbeit mit dem
Landwirtschaftsverlag Münster. Die Zeitschrift "Landlust" zählt mit
einer
verkauften Auflage von rund 810.000 Exemplaren zu den erfolgreichen
deutschen
Magazinen.
Weitere Informationen:
http://www.ndr.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemeldungndr9095.html
Pressekontakt:
NDR Presse und Information, Telefon: 040/41560, E-Mail:
presse[at]ndr.de;
Susanne Stärkert, PR Landwirtschaftsverlag, Telefon: 0251/801605,
E-Mail:
susanne.starkert[at]lv.de
-----------------------------------------------------------------------------
Westfalen, NRW, Dortmund: Kultur und Medien / 14.10.2011 10:00
Neuer Standort: Museum Ostwall verzeichnet steigende Besucherzahlen im
Dortmunder U
Dortmund (wh). Ein Jahr nach der Eröffnung des Museums Ostwall (MO) in
den
neuen Räumen im Dortmunder U zieht die Stadt Dortmund eine positive
Zwischenbilanz. Nicht nur die Publikumsresonanz, etwa im Gästebuch des
Museums,
sei sehr positiv, auch die Besucherzahlen ließen sich am neuen
Standort
deutlich steigern: 30.000 Menschen zählte das MO im Jahr 2011 bis zum
September. Dabei ist ein regulärer Museumsbetrieb mit größeren
Wechselausstellungen erst für das kommende Jahr geplant, nachdem die
Bauarbeiten am Gebäude abgeschlossen sind. Zum Vergleich: Im Jahr 2008
als das
Haus letztmalig am alten Standort ganzjährig geöffnet war, kamen
lediglich
20.000 Menschen. "Die Entwicklung geht in die richtige Richtung", heißt
es
dazu von der Stadt. Für das gestiegene Interesse seien mehrere Faktoren
verantwortlich, etwa die klare Schwerpunktsetzung auf die
Fluxus-Bewegung, das
Netzwerk mit anderen Partnern im U, die gute Verkehrsanbindung und die
Möglichkeit zum Imbiss. Insgesamt besuchten das Dortmunder U seit der
Eröffnung im Juni 2010 annähernd 200.000 Menschen.
Weitere Informationen zum Museum Ostwall im Dortmunder U:
http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/start_museum_ostwall/index.html
Pressekontakt:
Dagmar Papajewski, Pressereferentin für Kultur, Pressestelle der Stadt
Dortmund, Telefon: 0231/5024356, E-Mail: dpapajewski[at]stadtdo.de
-----------------------------------------------------------------------------
Westfalen, NRW, Lippe: Kultur und Medien, Soziales, Wissenschaft und
Bildung /
13.10.2011 17:00
Modellprojekt soll Artenvielfalt in ländlichen Gärten erforschen und
schützen
Westfalen (wh). Um die biologische Vielfalt in ländlichen westfälischen
Gärten
zu erhalten, soll das LWL-Freilichtmuseum in Detmold zu einem
Informationszentrum für traditionelle Nutz- und Zierpflanzen ausgebaut
werden.
Geplant ist unter anderem, regionale Pflanzen dort zu sammeln und zu
vermehren,
um sie später in den Gärten von Interessierten zu kultivieren.
"Ländliche
Gärten und ihre Kulturpflanzen sind als Kulturgut ein wichtiger
Bestandteil
der Identität", sagte Dr. Jan Carstensen, Leiter des
LWL-Freilichtmuseums, bei
der Vorstellung des Projektes. In der Rückbesinnung auf die
Artenvielfalt
liege die Zukunft des Essens, denn nur so könne die Nahrungsqualität
erhalten
bleiben, so Carstensen weiter. Das Modellprojekt in Kooperation mit dem
Büro
für Vegetationskunde, Tierökologie und Naturschutz (BfVTN) ist zunächst
auf
drei Jahre angelegt und wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium
gefördert.
In einem ersten Schritt soll der Bestand einzelner ländlicher Gärten in
Westfalen erfasst und ihre Artenvielfalt untersucht werden. In
Gesprächen mit
den Besitzern wird zudem die traditionelle Verwendung der Pflanzen in
Erfahrung gebracht. Der Öffentlichkeit soll dieses Wissen dann mit
Ausstellungen, Vorträgen und Internetveröffentlichungen zugänglich
gemacht
werden.
Weitere Informationen und Pressefotos:
http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?25573
Pressekontakt: Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251/591235;
Ruth
Lakenbrink, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Telefon: 05231/706110, E-Mail:
presse[at]lwl.org
-----------------------------------------------------------------------------
Westfalen, Dortmund, Ennepe-Ruhr-Kreis, Märkischer Kreis: Kultur und
Medien,
Panorama, Politik, Wirtschaft / 13.10.2011 16:00
Westfälische Designer gestalten neue Sonderbriefmarken
Westfalen (wh). Westfälisches Marken-Design: Das
Bundesfinanzministerium hat
in dieser Woche vier Sonderbriefmarken herausgegeben, die allesamt von
Designern aus Westfalen gestaltet wurden. So haben etwa die Iserlohner
Stefan
Klein und Olaf Neumann die bundesweit erste Trauermarke entworfen. Als
Motiv
wählten die Designer eine weiße Calla, die symbolisch für Mitgefühl und
Anteilnahme steht. "In bestimmten Lebenssituationen wie im Trauerfall
ist ein
persönlicher Brief wichtiger und passender als eine E-Mail oder SMS. Es
ist
gut, wenn dann hierfür eine entsprechende Briefmarke zur Verfügung
steht",
heißt es aus dem Bundesfinanzministerium. Eine Briefmarke zum
175-jährigen
Bestehen der Alten Pinakothek in München hat der Dortmunder
Grafik-Designer
Prof. Dieter Ziegenfeuter gestaltet. Das Postwertzeichen zeigt den
epochalen
Museumsbau um 1880. Was eine Currywurst mit einem Grammofon zu tun hat,
zeigen
zwei Sonderbriefmarken des Hattinger Kreativ-Büros "serres, design".
Unter dem
Motto "In Deutschland zu Hause: Einfallsreichtum" hat Thomas Serres
deutsche
Erfindungen auf seinen Marken abgebildet.
Weitere Informationen:
http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_54090/DE/Presse/Pressemitteilungen/Briefmarken/2011/10/20111012-PM50.html?__nnn=true
Pressekontakt:
Bundesministerium der Finanzen, Pressestelle, Telefon: 030/186823223,
E-Mail:
Presse[at]bmf.bund.de
-----------------------------------------------------------------------------
Westfalen, Hamm, Warendorf: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama,
Wissenschaft und Bildung / 13.10.2011 15:00
Kulturgut Haus Nottbeck bietet Autoren ein Bett und künstlerische
Freiheit
Oelde (wh). Das Kulturgut Haus Nottbeck bietet Schriftstellern
Freiräume - auf
vielfache Art und Weise: Als Gäste des Museums für westfälische
Literatur und
des angegliederten Veranstaltungszentrums können Autoren in Ruhe
schreiben,
Ideen für Texte entwickeln oder die Gedanken schweifen lassen. Mit
diesem
Angebot will sich das Haus weiter als Kristallisationspunkt für
westfälische
Literatur profilieren. Der erste Resident des alten Rittergutes nahe
Oelde ist
in dieser Woche Christoph Wenzel. Der in Hamm geborene Lyriker knüpfte
bereits
bei einem Interviewprojekt vor einem Jahr den Kontakt zum Kulturgut.
Das
Angebot, seinen Wohnort Aachen für eine Woche mit der ostwestfälischen
Provinz
zu tauschen und im Gästehaus zu wohnen, nahm der Germanistik-Doktorand
gern
an. "Abseits des Alltagsgeschäftes habe ich hier in einem literarischen
Umfeld
einen Freiraum für meine Arbeit. Ich habe zum Beispiel einen alten
Gedichtezyklus zum Ruhrgebiet in den 60er Jahren mitgebracht, den ich
poetisch
neu übersetzen will", erzählt er. Der Leiter des Zentrums, Prof. Walter
Gödden,
betont die Offenheit dieses Angebotes. "Wir wollen gern den Kontakt zu
Autoren knüpfen, haben aber keine bestimmten Erwartungen. Sie können
hier auch
einmal gar nichts machen." Mit diesem Ansatz unterscheidet sich das
Konzept
von klassischen Stipendien, die für Schriftsteller oft mit einer
längeren
Residenzpflicht oder Veröffentlichungen und Veranstaltungen verbunden
sind.
Interessierte sollten allerdings einen Bezug zur Region haben. Für
Christoph
Wenzel ist dieser Aspekt ohnehin wichtig. So erforscht er zurzeit in
einer
Anthologie die Frage, warum es gerade in Westfalen so viele junge
Lyriker gibt.
Achtung Redaktionen: Ein Pressefoto zu dieser Meldung finden Sie im
Downloadbereich unserer Website.
Weitere Informationen zum Kulturgut Haus Nottbeck:
http://www.kulturgut-nottbeck.de/
Pressekontakt: Dirk Bogdanski, Museum für Westfälische Literatur -
Kulturgut
Haus Nottbeck, Telefon: 02529/945592, E-Mail:
bogdanski[at]kulturgut-nottbeck.de
-----------------------------------------------------------------------------
Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice
Westfalen, einem Projekt der LWL-Kulturstiftung. Die
redaktionelle Verwendung der Beiträge ist honorarfrei.
Aktuelle Meldungen
... auf unserer Internetseite: http://www.westfalen-heute.de
... als RSS-Feed: http://www.westfalen-heute.de/rss.php
... bei Twitter: http://twitter.com/westfalen_heute
Annette Kiehl & Alexander Kruse
Piusallee 4 - 48147 Münster
T 0251 - 144 96 -39 / -43
F 0251 - 144 96 42
M 0170 - 30 710 36
Mehr Informationen über die Mailingliste Westfaelische-Geschichte