[WestG] [AKT] Westfalen heute 26.01.2011

Alexander Schmidt Alexander.Schmidt at lwl.org
Mi Jan 26 12:53:10 CET 2011


Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 26.01.2011, 12:36


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 26.01.2011

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Westfalen,
 NRW, Deutschland, Recklinghausen: Kultur und Medien, Panorama 
/ 26.01.2011 12:00

"Große Bandbereite an sehenswerten Angeboten": Grimme-Institut 
gibt Nominierungen bekannt

Marl (wh). Der "Wetten, dass...?"-Moderator Thomas Gottschalk 
wird beim 47. Grimme Preis mit der Besonderen Ehrung des 
Deutschen Volkshochschul-Verbandes ausgezeichnet. Das gab das 
Marler Grimme-Institut zusammen mit den diesjährigen 
Nominierungen für den renommierten Fernsehpreis bekannt. Von 
599 Vorschlägen wurden 61 Beiträge und Fernsehakteure in die 
engere Auswahl gewählt. Dabei dominieren in den Bereichen 
Information und Kultur die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender 
deutlich. Zu den nominierten Schauspielern gehört Martin 
Brambach, der langer Zeit am Bochumer Schauspielhaus engagiert 
war. Er ist für seine Leistung in unterstützenden Rollen, zum 
Beispiel im "Tatort", in der Kategorie "Spezial" nominiert. Der 
aus Bottrop stammende Sportreporter Frank Buschmann wurde für 
seine Moderation bei den Fernsehsendern Sport 1 und ProSieben 
ebenfalls für den "Spezial"-Preis vorgeschlagen. Der aktuelle 
"Grimme"-Jahrgang bestätige eine "große Bandbreite an 
sehenswerten und diskussionswürdigen Angeboten" im deutschen 
Fernsehen, kommentierte Grimme-Direktor Ulrich Kammann die 
Auswahl. Jedoch sei dieser Reichtum oft durch ungünstige 
Sendezeiten nicht gut zu erkennen.

Weitere Informationen: http://grimme-institut.de 

Pressekontakt: Dr. Ulrich Spies, Referatsleitung Grimme-Preis, 
Telefon: 02365/918922, E-Mail: spies[at]grimme-institut.de

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Westfalen,
 Dortmund, Hamm, Soest: Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung / 
26.01.2011 11:00

Logistikregion Hellweg: "ProfiTruck"-Projekt soll 
Fachkräftemangel vorbeugen

Hamm/Kreis Soest (wh). Mit der Initiative "ProfiTruck" für mehr 
Ausbildung im Transportgewerbe soll das Profil der 
Logistikstandorte Hamm und Kreis Soest geschärft werden. Das 
Ausbildungsnetzwerk "Professionelle Fachkräfte im 
Transportgewerbe" unterstützt Speditionen bei der Bewerbersuche 
und in der Betreuung der Lehrlinge. Auf der anderen Seite 
informiert es Schüler über Berufe und Qualifikationen in der 
Logistikbranche. "ProfiTruck" wird von Bund und EU als 
Jobstarter-Projekt bis Ende 2012 gefördert und soll einem 
Fachkräftemangel in der Branche vorbeugen. Strengere Vorgaben 
zu Ruhezeiten und Ausbildung hätten nach Erfahrung des 
Projektleiters Markus Rasche zu einer stärkeren Nachfrage nach 
qualifizierten Fahrern sowie einer besseren Bezahlung geführt. 
Das Netzwerk soll damit auch die westfälische Logistikbranche 
fördern. Diese hat sich gerade in der Hellwegregion als 
Wachstumsmarkt erwiesen. Mit dem Fraunhofer-Institut für 
Materialfluss und Logistik in Dortmund sowie der Fachhochschule 
für Logistik und Wirtschaft in Hamm schlage dort das "Herz der 
deutschen Handelslogistik", so das Informationsportal 
Logistikcluster NRW.

Weitere Informationen: http://www.profitruck-bvwl.de/ 

Pressekontakt: Markus Rasche, ProfiTruck, Telefon: 0251/6061471,
 E-Mail: rasche[at]bvwl.de

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Westfalen,
 NRW, Bochum: Panorama, Wissenschaft und Bildung / 26.01.2011 
10:00

Bochumer Studie: Magnetstimulation für schnelleres Lernen

Bochum (wh). Die magnetische Hirnstimulation könnte die 
Lerngeschwindigkeit erhöhen. Hinweise auf diese Wirkung haben 
Mediziner der Bochumer Ruhr-Universität gefunden. Die Forscher 
konnten erstmals zeigen, dass eine künstliche Stimulation des 
Gehirns die Aktivität bestimmter Nervenzellen verändert. 
Außerdem fand die Arbeitsgruppe von Professor Klaus Funke 
heraus, dass Ratten schneller lernen, wenn sie mit einem 
sogenannten aktivierenden Reizprotokoll behandelt werden. Die 
transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine relativ neue 
Methode zur schmerzfreien Erregung von Gehirn-Nervenzellen. Sie 
beruht darauf, dass mittels eines Magnetfeldes die Hirnrinde 
stimuliert werden kann. Bislang wird die TMS mit begrenztem 
Erfolg bei Funktionsstörungen des Gehirns, zum Beispiel 
schweren Depressionen, eingesetzt. Die neuen Studienergebnisse 
sollen dazu beitragen, die Therapie künftig zielgenauer zu 
nutzen.

Weitere Informationen und ein Pressefoto: 
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2011/pm00023.html.de 

Pressekontakt: Prof. Dr. Klaus Funke, Abteilung 
Neurophysiologie, Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität, 
Telefon: 0234/3223944, E-Mail: funke[at]neurop.rub.de; Dr. 
Josef König, Pressesprecher RUB, Telefon: 0234/3222830, E-Mail: 
pressestelle[at]presse.rub.de

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Westfalen,
 NRW, Herford: Kultur und Medien / 25.01.2011 17:00

Nachruf: Marta Herford ist bestürzt über den Tod von Dennis 
Oppenheim

Herford (wh). Mit tiefer Bestürzung haben die Mitarbeiter des 
Museums Marta Herford auf den plötzlichen Tod des 
amerikanischen Künstlers Dennis Oppenheim reagiert: "Wir haben 
einen wunderbaren Menschen verloren und einen großartigen 
Künstler, dessen vielgestaltiges Werk seinen festen Platz in 
der Kunstgeschichte längst gefunden hat", heißt es in einem 
Nachruf. Oppenheim war sowohl dem Museum als auch der Stadt 
Herford durch vergangene Ausstellungsprojekte verbunden. Sein 
letztes im öffentlichen Raum realisiertes Werk ist die 
beleuchtete Doppelskulptur "Safety Cones". Die Aufstellung der 
5,50 Meter hohen Pylonen in der Herforder Innenstadt sorgte im 
vergangenen Jahr für heftige Diskussionen und einen 
Bürgerentscheid gegen das Kunstwerk. Dieser scheiterte jedoch 
an zu geringer Beteiligung. Dennis Oppenheim starb am 
vergangenen Freitag mit 72 Jahren in New York.

Pressekontakt: Karin Barth, Pressesprecherin Marta Herford, 
Telefon: 05221/99443027, E-Mail: karin.barth[at]marta-herford.de

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Westfalen,
 NRW, Gelsenkirchen: Freizeit, Panorama / 25.01.2011 16:00

Zoom Erlebniswelt überträgt Giraffengeburt im Internet

Gelsenkirchen (wh). Die mit Spannung erwartete Geburt zweier 
Giraffenbabys in der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen können 
nicht nur die Zoobesucher live erleben, sondern auch 
Internetnutzer: Ab sofort bietet der ehemalige Ruhr-Zoo auf 
seinem Online-Portal per Video-Stream einen Blick ins Gehege 
der Giraffendamen Jadranka und Majanga, die im 14. und 15. 
Monat schwanger sind und somit kurz vor der Geburt stehen. Die 
Geburt von Giraffen ist in Zoos keine Seltenheit, aber durchaus 
ein spektakuläres Erlebnis, weil die Jungtiere aus etwa zwei 
Metern Höhe auf den Boden fallen. Die ersten wackeligen 
Stehversuche unternimmt ein Giraffenbaby normalerweise 
innerhalb der ersten 20 Minuten. Nach ein bis zwei Stunden 
säugen die Tiere in der Regel erstmalig.

Weitere Informationen und der Live-Stream: 
http://www.zoom-erlebniswelt.de/deutsche_Version/Foto_und_Film/Filmbeitraege/Live_Stream.asp

Pressekontakt: 
Sabine Haas, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoom 
Erlebniswelt, Telefon: 0209/954 5126, E-Mail: 
sabine.haas[at]zoom-erlebniswelt.de

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Westfalen,
 NRW, Deutschland, Bochum: Kultur und Medien, Panorama, Politik,
 Stadtentwicklung / 25.01.2011 15:00

Einwohnerzahlen: Dortmund liegt im Ruhrgebiet weiter vorn

Dortmund (wh). Dortmund ist die Stadt mit den meisten 
Einwohnern im Ruhrgebiet - und baut diesen Vorsprung weiter 
aus. Am 31.12.2010 zählten die Statistiker 585.000 Bürger mit 
Haupt- und Nebenwohnsitz in der westfälischen Stadt; das sind 
13.608 mehr als im Vorjahr. In Essen - lange Zeit die 
bevölkerungsreichste Stadt im Revier - lebten am Stichtag 
571.392 Menschen. Zu verdanken sei der Anstieg in Dortmund der 
Tatsache, dass 2010 mehr Menschen in die Stadt zuzogen, als 
wegzogen, zeigt der aktuell erschienene Jahresbericht 
"Lebensraum Dortmund". Aus der Berechnung geht auch hervor, 
dass die Dortmunder Einwohnzahl heute um vier Prozent niedriger 
liegt als vor 30 Jahren. In Essen sowie in Duisburg liegen die 
Einbußen im gleichen Zeitraum bei mehr als zehn Prozent.

Weitere Informationen und Daten: 
http://dev.statistik.dortmund.de/upload/binarydata_do4ud4cms/27/83/20/00/00/00/208327/192_lebensraumDO1.pdf

Pressekontakt: 
Pressestelle der Stadt Dortmund, Telefon: 0231/5022134, E-Mail: 
pressestelle[at]dortmund.de

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