[WestG] [AKT] Westfalen heute 17.02.2011

Alexander Schmidt Alexander.Schmidt at lwl.org
Do Feb 17 14:04:03 CET 2011


Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 17.02.2011, 12:56


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 17.02.2011


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Westfalen,
 NRW, Bochum, Dortmund: Freizeit, Tourismus, Wirtschaft / 
17.02.2011 12:00

Mehr Besucher, mehr Übernachtungen: Tourismus in Westfalen legt 
deutlich zu

Westfalen (wh). Über ein Plus bei Gästen und Übernachtungen 
konnten sich die westfälischen Hoteliers 2010 freuen: Die Zahl 
der Übernachtungsgäste stieg im Vergleich zu 2009 um knapp 4,5 
Prozent auf rund 7,2 Millionen. Insgesamt zählten die Hotels 
und Campingplätze der Region knapp 20 Millionen Übernachtungen. 
Auch die Zahl der Hotelbetriebe in Westfalen, zu denen Hotels 
ab neun Betten sowie Campingplätze zählen, stieg nach den 
Berechnungen des Statischen Landesamtes von 692 auf 699. 
Landesweit wurden fast 18,6 Millionen Gäste (plus 7,7 Prozent) 
und rund 42 Millionen Übernachtungen (plus 4,7 Prozent) 
gezählt. Vor allem die Hotels in den westfälischen 
Ruhrgebietsstädten konnten im vergangenen Jahr zulegen. In 
Bochum stieg die Zahl der Gäste um 10,6 Prozent und die Zahl 
Übernachtungen um 13,2 Prozent, in Dortmund um 18,1 
beziehungsweise 15 Prozent. Im Vorjahr hatten beide Städte noch 
ein Minus verzeichnet.

Weitere Informationen und Ergebnisse für die Kommunen: 
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2011/pres_034_11.html 
Pressekontakt: 
Pressestelle von IT.NRW, Telefon: 0211/94492521, E-Mail: 
pressestelle[at]it.nrw.de

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Westfalen: 
Politik, Soziales / 17.02.2011 11:00

Zahl der "Westfälischen Pflegefamilien" steigt gegen den Trend

Westfalen (wh). Die Anzahl der "Westfälischen Pflegefamilien" 
hat sich in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt. So ist die 
Zahl von 549 im Jahr 2005 auf über 900 im vergangenen Jahr 
gestiegen. Auf Bundesebene wächst die Zahl von Menschen, die 
eine Pflegeelternschaft übernehmen, nach Angaben des 
LWL-Landesjugendamtes deutlich langsamer. Grund für den Erfolg 
sei die abgestimmte Arbeit vom Landschaftsverband 
Westfalen-Lippe (LWL) und den freien Trägern der Jugendhilfe in 
Westfalen, erklärt Imke Büttner vom LWL-Landesjugendamt. So 
unterstützt das Amt die Einrichtungen vor Ort mit Schulungen, 
Beratung und Vernetzungsangeboten, so dass trotz 
unterschiedlicher Träger einheitliche Standards gesichert 
seien. Ebenso erhalten die "Westfälischen Pflegefamilien" durch 
das LWL-Landesjugendamt Fort- und Weiterbildungsangebote. Diese 
Hilfen tragen dazu bei, dass die meisten Pflegeverhältnisse 
dauerhaft gelingen, so die Fachberaterin für Erzieherische 
Hilfen. Die "Westfälischen Pflegefamilien" sind eine Sonderform 
der Vollzeitpflege. Sie nehmen Kinder mit einer schwierigen 
Lebensgeschichte und besonderen Bedürfnissen oder Behinderungen 
auf, die nicht in einem Heim oder in einer klassischen 
Pflegefamilie zurechtkommen. Um diese Aufgabe bewältigen zu 
können, werden die "Westfälischen Pflegefamilien" unter anderem 
von rund 160 Beratern vor Ort begleitet und unterstützt.

Weitere Informationen: 
http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=23708 

Pressekontakt: LWL-Pressestelle, Telefon: 0251/591235, E-Mail: 
presse[at]lwl.org

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Westfalen,
 Borken, Coesfeld, Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Olpe, 
Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest: Politik, 
Stadtentwicklung, Wirtschaft / 17.02.2011 10:00

Vorrang für die westfälischen Regionalen: Ministerpräsidentin 
gibt Planungssicherheit

Westfalen (wh). Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat den 
Strukturförderprojekten Regionale 2013 in Südwestfalen und 
Regionale 2016 im westlichen Münsterland "Vorrang durch alle 
Förderprogramme des Landes hinweg" zugesagt. In ihren Schreiben 
an die Geschäftsführer der zuständigen Agenturen formuliert sie 
außerdem das Ziel der Landesregierung, die westfälischen 
Regionalen in einem finanziellen Umfang zu fördern wie die 
bereits realisierten Regionalen. Dirk Glaser, Chef der 
Südwestfalen Agentur, rechnet nun mit Mitteln "in Höhe von 
mindestens 200 Millionen Euro". Seine Kollegin Uta Schneider, 
Geschäftsführerin der Regionale 2016, erklärte, die 
Finanzzusage gebe der Region "die nötige Sicherheit für die 
Arbeit an ihren Projekten". Die Regionale ist ein 
Strukturförderwettbewerb des Landes NRW, der im Rhythmus von 
drei Jahren einer Region die Chance bietet, sich zu 
profilieren. Im Jahr 2013 umfasst die Regionale fünf Kreise und 
59 Städte in Südwestfalen. Drei Jahre später findet die 
Regionale 2016 in den Kreisen Coesfeld und Borken sowie in den 
Kommunen Dorsten, Haltern am See, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck,
 Selm und Werne statt.

Weitere Informationen: http://bit.ly/eINMjz 

Pressekontakt: André Dünnebacke, Südwestfalen Agentur, Telefon: 
02761/8351113, E-Mail: presse[at]suedwestfalen.com; Uta 
Schneider, Regionale 2016 Agentur, Telefon: 02863/383980, 
E-Mail: info[at]regionale2016.de

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Westfalen,
 NRW, Hagen: Politik, Wissenschaft und Bildung / 16.02.2011 
17:00

"Bundesuniversität Hagen": Abgeordnete wollen Förderung für 
FernUni

Hagen (wh). Die Hagener FernUniversität soll nach Plänen der 
Bundestagsabgeordneten Ulla Burchhardt aus Dortmund und René 
Röspel aus Hagen schon bald Bundesuniversität werden. Damit 
beziehen sich die Politiker auf einen Vorschlag von 
Bildungsministerin Annette Schavan, nach Ablauf der 
Exzellenzinitiative im Jahr 2017 leistungsstarke Hochschulen 
mit hohen Kosten zu übernehmen. "Die FernUniversität besitzt 
alle nötigen Voraussetzungen, um als erste Bundesuniversität 
gekürt zu werden", schreiben die beiden Abgeordneten in einer 
gemeinsamen Erklärung. Jedoch sollte mit der Förderung nicht 
bis 2017 gewartet werden, da die FernUniversität "auf Grund des 
großen Interesses der Studierenden" an ihren finanziellen 
Grenzen angelangt sei. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja 
Schulze kritisierte die Idee von Bundesuniversitäten zwar als 
"Rosinenpickerei". Sie hält jedoch eine Bundesunterstützung der 
FernUniversität für notwendig und sinnvoll, da zwei Drittel der 
Studenten nicht aus Nordrhein-Westfalen kämen.

Pressekontakt: Bundestagsbüro Ulla Burchardt, Telefon: 
030/22773303, E-Mail: ulla.burchardt[at]bundestag.de; 
Pressestelle NRW-Innovationsministerium, Telefon: 0211/8964790, 
E-Mail: presse[at]miwf.nrw.de

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Westfalen,
 Dortmund, Hamm, Herford, Recklinghausen: Freizeit, Kultur und 
Medien, Panorama / 16.02.2011 15:00

Tipps & Termine: Westfalen am Wochenende

Vlotho. Das Verhältnis von Gartengestaltung und 
Lebensgeschichte interessiert die Gärtnerin und Autorin Cordula 
Hamann. In ihrem Buch "Das englische Paradies - Frauen und ihre 
berühmten Gärten" erforscht sie dieses Spannungsfeld. Das 
ungewöhnliche Werk stellt sie bei einer Lesung mit Bildern und 
Musik von Mechthild Hettich vor. Freitag, 20 Uhr, Kulturfabrik 
http://www.kulturfabrik-vlotho.de/ 

Hamm. Butterbrot im Atomkraftwerk oder ein Liebesdrama mit 
Hund? Was auf der Bühne des Helios Theaters passiert, 
entscheiden die Zuschauer durch Zuruf. Die 
JugendTheaterWerkstatt des renommierten Hauses lädt zum 
Improvisationsabend. Samstag, 19 Uhr, Helios Theater 
http://www.helios-theater.de 

Recklinghausen. Mit Tanz, Musik und Straßenkünstlern feiert das 
Museum Strom und Leben im Umspannwerk Recklinghausen das 
Lichterfest 2011. Zahlreiche Vereine und Einrichtungen 
beteiligen sich, außerdem sorgen Feuerkünstler und ein 
Feuerwerk für eine eindrucksvolle Erleuchtung. Samstag, ab 
14.30 Uhr, Umspannwerk Recklinghausen 
http://www.umspannwerk-recklinghausen.de 

Herford. Das Museum Marta feiert den Abschluss der 
erfolgreichen Ausstellungen "Spagat! Design Istanbul" und "Wir 
sind Orient" mit einer langen Finissage: Zu Gast sind die in 
der "Orient"-Schau vertretenen Künstlerinnen, außerdem wirft 
der künstlerische Direktor des Hauses, Roland Nachtigäller, in 
einer persönlichen Führung einen "Letzten Blick" auf die 
Kunstwerke. Mit einer interaktiven Performance der Gruppe 
TheatronToKosmo klingt der Tag aus. Sonntag, 11 - 20 Uhr, 
Museum Marta Herford http://www.marta-herford.de 

Dortmund. Einen Ausflug in die Arbeitswelt im Jahr 2026 können 
Besucher der Deutschen Arbeitsschutz-Ausstellung (DASA) 
unternehmen. Bei einem Rundgang durch die Schau wollen 
Schauspieler des Westfälischen Landestheaters Castrop-Rauxel 
ihr Publikum in die Zukunft entführen. Sonntag, 15.30 Uhr, DASA,
 Anmeldung unter Telefon: 0231/90712645 
http://www.dasa-dortmund.de 

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Sie Pressefotos zu dieser Meldung.

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