[WestG] [AKT] Westfalen-Initiative: Aktuelle Informationen aus Westfalen-Lippe
Marcus Weidner
Marcus.Weidner at lwl.org
Di Apr 7 13:57:29 CEST 2009
Von: "Westfalen-Initiative" <info at westfalen-initiative.de>
Datum: 07.04.2009, 10:59
AKTUELL
+++ Kultur in NRW: Podiumsdiskussion mit Staatssekretär
Grosse-Brockhoff +++ Erfolgreich: Erster Stiftungstag Münster Westfalen
gut verlaufen +++ Kooperation: Bus fahren, wandern, Westfalen kennen
lernen +++ Westfalenlotse: Innovatives Integrationsprojekt +++
Westfälischer Kunstverein: Abschied von stabilen Wänden +++
Doppelausstellung: Der Bildhauer Wilhelm Haverkamp +++ Anmeldefrist:
„Westfalentag“ in Paderborn-Schloss Neuhaus +++ Neuerscheinung:
Skulpturenführer Münster +++ Anstatt Osterei: „Quiz-Kiste Westfalen“
und „Quiz-Kiste Westfalen 2“ +++ Übersicht: Rundreise durch die Ess-
und Trinkkultur Westfalens +++ Regionalinitiativen stellen vor:
Meldungen +++ Termine
Kultur in NRW: Podiumsdiskussion mit Staatssekretär Grosse-Brockhoff
„Kunst und Kultur in NRW! Was haben Westfalen & das Münsterland damit
zu tun?“ Die Frage war Titel und Mittelpunkt einer
Diskussionsveranstaltung, zu der Stiftung und Verein
Westfalen-Initiative gemeinsam mit dem Kulturrat NRW und den
Westfälischen Nachrichten am 16. März eingeladen hatten. Hintergrund
der Veranstaltung: die von der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei und
der Kunststiftung NRW in Auftrag gegebene Analyse „Kunst NRW. Vorschläge
und Empfehlungen“.
Das Publikum im überfüllten Sitzungssaal der Bezirksregierung Münster
wurde von Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek begrüßt, Professor Dr.
Klaus Anderbrügge, Geschäftsführer der Stiftung Westfalen-Initiative,
führte kurz in das Thema ein. Mit den Zuhörern diskutierten unter der
Leitung von Minister a. D. Gerhart Baum NRW-Staatssekretär Hans-Heinrich
Grosse-Brockhoff, Dr. Harald Falckenberg, Co-Autor des Berichtes „Kunst
NRW“, LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale und Künstlerin
Damaris Lipke.
„Kunst NRW“ warf vor allem in Westfalen viele Fragen auf. Aufgabe der
Expertenkommission war es u.a., „Stärken und Schwächen der Kultur und
der Kulturförderung in Nordrhein-Westfalen zu analysieren und auf ihre
nationale und internationale Positionierung zu überprüfen“. Umso
überraschender ist es, dass erfolgreiche Projekte aus Westfalen oder
westfälische Institutionen keine Erwähnung finden. Fazit der
Veranstaltung: Klagen über Benachteiligung macht keinen Sinn. Westfalen
sind selbstkritisch und sehen das Gutachten als Chance. Derzeit
erarbeiten Expertengruppen aus allen kulturellen Bereichen
Handlungsempfehlungen für die Landesregierung, in denen
förderungswürdige Themen und Projekte vorgestellt werden.
Westfalen hat schließlich eine Menge zu bieten - und das von Minden bis
Siegen und von Bocholt bis Höxter.
Erfolgreich: Erster Stiftungstag Münster Westfalen gut verlaufen
Der erste Stiftungstag Münster Westfalen am 7. März war ein voller
Erfolg. Rund 1.500 Besucherinnen und Besucher schlenderten über den
Markt der Stiftungen im Foyer der Bezirksregierung. Eröffnet wurde der
Markt von Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek und von Katja Ebstein.
Die Sängerin ist selbst Stifterin. Die Katja-Ebstein-Stiftung kümmert
sich unter dem provokanten Motto "Ene mene muh und arm bist du" um
benachteiligte Kinder und Jugendliche. Auch das Stiftungsforum, der
fachliche Teil des Stiftungstages, war sehr gut besucht. Über 200
Stiftungsinteressierte kamen zur Auftaktveranstaltung im Rathausfestsaal
und nahmen an den Workshops teil. Die fachliche Evaluation der
Veranstaltung wurde durch das Zentrum für Nonprofit-Management
durchgeführt.
Der Initiativkreis, der den Stiftungstag Münster Westfalen organisiert
hat, setzt sich zusammen aus den Kommunalen Stiftungen der Stadt
Münster, der Stiftung Westfalen-Initiative, der Bezirksregierung
Münster, der IHK Nord Westfalen, der Sparkasse Münsterland Ost, der
Von-der-Tinnen-Stiftung und dem Stiftungsverbund Westfalen-Lippe.
Weitere Informationen: www.stiftungstag-muenster.de.
Kooperation: Bus fahren, wandern, Westfalen kennen lernen
Langsam kommt der Frühling in Schwung, viele Wanderer lockt es hinaus
in die Natur. In Westfalen lässt es sich vortrefflich wandern, eine
Vielzahl von Wegen erschließt die Region. Um dem Wanderer einen größeren
Aktionsradius zu erschließen und gleichzeitig auf die kulturellen
Besonderheiten der Region aufmerksam zu machen, haben die RVM
Regionalverkehr Münsterland GmbH und der Verein Westfalen-Initiative das
Projekt StadtLandFluss Bus gestartet, das den Nahverkehr in der Region
stärker in die Freizeitgestaltung einbinden soll. In Zusammenarbeit mit
den Tourist-Informationen der Städte an der Strecke erscheinen
Wanderfaltblätter, die die Wanderwege beschreiben und Auskunft geben
über Sehenswertes sowie über die Busverbindung entlang der
Wanderroute.
„Wandern durch das Töddenland“ (Kreis Steinfurt), „Wandern entlang
der Stever“ (Kreis Coesfeld), „Wandern auf dem Montanweg“ (Kreis
Soest), „Wandern im Nordkreis Unna“ - dies ist nur eine Auswahl der
StadtLandFluss Busse. Weitere sind in den Kreisen Borken und Warendorf
unterwegs.
Wer den StadtLandFluss Bus einmal selbst ausprobieren möchte, kann die
Faltblätter bei den beteiligten Tourist-Informationen erhalten. Welche
das im Einzelnen sind, erfährt man auf der Seite www.rvm-online.de. Dort
kann man die Faltblätter auch herunterladen. Außerdem gibt es sie
natürlich in den RegioBussen der RVM. Der StadtLandFluss Bus ist
montags bis samstags unterwegs.
Westfalenlotse: Innovatives Integrationsprojekt
Projekt Westfalenlotse - unter diesem Namen ist im Oktober 2008 ein
neues Modellprojekt bei der DRK Soziale Arbeit und Bildung gGmbH in
Borken gestartet. Ziel: Einwanderern mittels ehrenamtlicher Lotsen die
Integration in den Kreis und die Region zu erleichtern. Bürger mit
Migrationshintergrund werden dazu ausgebildet, Neuankömmlinge aus ihrer
eigenen Herkunftskultur mit den Institutionen und Strukturen Westfalens
vertraut zu machen.
Im Januar wurde mit der Konzeption von Lotsentrainings zu den
Themenbereichen Kunst, Sport und Gesundheit begonnen. Diese Bereiche
sollen für neu zugewanderte Menschen erschlossen werden. Dabei wird eine
enge Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren, die bereits in diesen
Bereichen aktiv sind, angestrebt. Die Lotsentrainings starten ab August
2009. In ihnen werden Menschen mit Migrationsvorgeschichte zu
Kulturlotsen, Sportlotsen oder Gesundheitslotsen kostenlos geschult, um
ihren Interessen und Stärken entsprechend Neuzuwanderer durch den Kreis
Borken zu lotsen. Es können Möglichkeiten des Sozialen Engagements
erschlossen, Netzwerke aufgebaut und Integration gefördert werden. Das
Projekt setzt stadt- und themenübergreifend an. Begleitend über die
gesamte Projektzeit wird im Rahmen der Evaluation durch das Zentrum für
Nonprofit-Management in Münster der Frage nachgegangen, inwieweit ein in
Borken entwickeltes und durchgeführtes Lotsentraining und der dann
folgende Einsatz der Lotsen auf andere Gebiete Westfalens übertragbar
sind.
Das Projekt wird getragen vom DRK Soziale Arbeit und Bildung gGmbH in
Borken und der Stiftung Westfalen-Initiative, Förderer sind die
Glücksspirale und die Sparkassenstiftung für den Kreis Borken.
Interessenten, die im Projekt mitarbeiten wollen oder später an der
Schulung teilnehmen möchten, können sich bei der Projektleiterin Cathrin
Germing melden unter: DRK Soziale Arbeit und Bildung gGmbH, Telefon:
(02861) 8029-314, E-Mail: c.germing at kv-borken.drk.de.
Westfälischer Kunstverein: Abschied von stabilen Wänden
Das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte wird umgebaut. Bis
Ende 2012 wird ein neuer Museumsbau entstehen, in dem auch der
Kunstverein einen neuen Ausstellungsraum beziehen wird. Dieser Raum wird
von der Rothenburg aus zugänglich sein und neue Möglichkeiten einer
Öffentlichkeit für das Programm des Westfälischen Kunstvereins
erschließen.
Bis zum 19. April gibt es die Gelegenheit, sich vom Ausstellungsraum
des Westfälischen Kunstvereins im LWL-Landesmuseum zu verabschieden. In
dieser Zeit wird der Raum durch das Veranstaltungsprogramm „Kehraus“
belebt, während die Architektur als nahezu leerer Raum für sich sprechen
wird. Die eingeladenen Künstler widmen sich in unterschiedlicher Form
dem besonderen Aspekt der Abrisssituation und geben durch Performances
und Konzerte einen Ausblick auf die Jahresthematik „Flüchtige Zeiten“,
die das Jahresprogramm 2009 des Kunstvereins bestimmen wird.
Details im Internet unter www.westfaelischer-kunstverein.de. Parallel
dazu ist im Landesmuseum die Ausstellung “Aufriss“ mit Arbeiten von
Studierenden der Kunstakademie Münster zu sehen.
Doppelausstellung: Der Bildhauer Wilhelm Haverkamp
Bis zum 31. Mai 2009 ist eine spannende Doppelausstellung im Sendener
Rathaus und in der Burg Vischering zu sehen: "Der Bildhauer Wilhelm
Haverkamp - vom Münsterland nach Berlin".
Im Foyer des Sendener Rathauses wird schwerpunktmäßig der biographische
und heimatkundliche Teil der Ausstellung gezeigt. Büsten von
Familienmitgliedern, Familienfotos, Zeichnungen, Handwerkszeug des
Bildhauers sowie Darstellungen der Haverkamp’schen Kunstwerke für
seine Heimatgemeinde Senden laden den Betrachter zum Rundgang ein. Dazu
gehören die Pietà in der Laurentius-Kirche, das Grabmal des Künstlers
auf dem Laurentius-Friedhof und das Kriegerdenkmal.
Auf Burg Vischering in Lüdinghausen wird der Ausstellungsbogen vom
regionalen Kunstschaffen Haverkamps im Münsterland bis zum
überregionalen Wirken für die Metropole Berlin und darüber hinaus
gespannt. Hier spiegeln die Exponate u. a. das große Schaffen Haverkamps
im sakralen Bereich wider: Gipsmodelle für Heiligenfiguren, deren
Originale in die USA gingen, Engelmodelle für einen Altar in Görlitz
oder Jesuskopf und Josefskopf, die zu einem Altar im Martinistift
Appelhülsen gehörten.
Fotos und schriftliche Dokumente, wie z. B. Verträge über Krieger- und
Herrscherdenkmäler sowie über Kunstwerke im Auftrag des Kaisers Wilhelm
II., zeigen die vielen Facetten des Haverkamp’schen Werkes. Es ergibt
sich eine abgerundete Darstellung über den Künstler Wilhelm Haverkamp,
dessen Leidenschaft für die Bildhauerei im Münsterland begann und in
Berlin zur vollen Blüte gelangte.
Die Ausstellung in Senden ist während der Öffnungszeiten des Rathauses
frei zugänglich. Über das Programm, die Öffnungszeiten und
Eintrittspreise der Burg Vischering informiert die Internetseite
www.burgvischering.luedinghausen.de.
Anmeldefrist: „Westfalentag“ in Paderborn-Schloss Neuhaus
Am 9. Mai 2009 findet der diesjährige „Westfalentag" des Westfälischen
Heimatbundes in Paderborn-Schloss Neuhaus statt. Die Anmeldefrist für
den „Westfalentag" endet am 27. April.
Im Bürgerhaus von Paderborn-Schloss Neuhaus haben die Teilnehmer ab
9.30 Uhr zunächst die Gelegenheit zu frühstücken und die vielen
Informationsstände zu besuchen. Den musikalischen Rahmen gestaltet der
Musikzug der St.-Henricus-Schützenbruderschaft. Um 10 Uhr wird
LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch als Vorsitzender des Westfälischen
Heimatbundes den „Westfalentag" offiziell eröffnen. Das
Vormittagsprogramm sieht die Mitgliederversammlung sowie einen Vortrag
von Professor Dr. Michael Rind vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe
vor. Sein Thema: „Archäologie in Westfalen".
Nach dem Mittagessen werden Exkursionen angeboten: Stadtführungen in
Schloss Neuhaus und Paderborn, Besuch des Senne- und Naturkundemuseums
Marstall oder des Klosters Dalheim. Zeitgleich tagen Arbeitskreise zu
den Themen „Römer und Germanen in Westfalen um Christi Geburt" und
„Zukunftsaufgaben der Dorfentwicklung". Referenten werden dazu
jeweils einleitende Vorträge halten.
Die Anmeldungen sind zu richten an den Westfälischen Heimatbund,
Kaiser-Wilhelm-Ring 3, 48145 Münster, Telefon: (0251) 203810-0, E-Mail:
westfaelischerheimatbund at lwl.org. Für die Teilnahme an den
Exkursionen erhebt der Westfälische Heimatbund Tagungskosten in Höhe von
5,- €.
Neuerscheinung: Skulpturenführer Münster
Er ist gewissermaßen die Eintrittskarte in ein „Open-Air-Museum“ und
lädt ein zum Besuch einer Sammlung von Kunst im öffentlichen Raum: der
neue Skulpturenführer von Münster Marketing.
Unter dem Titel „Skulpturen in Münster“ wurden in Zusammenarbeit mit
dem LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte 61 Kunstwerke und
Projekte im Stadtraum ausgewählt und zu fünf Touren zusammen gefasst.
Vom kurzen Rundgang durch Münsters Altstadt über die Fahrradtour ins
Grüne bis zur Tour mit dem Auto ist für jeden Geschmack und Zeitplan
etwas dabei. Einführungen, Karten und Kilometerangaben erleichtern die
Orientierung. Zu jedem Objekt gibt es ein Bild und ein Kurzporträt.
Entstanden sind die Werke größtenteils für die Ausstellungsreihe
„skulptur projekte“ des LWL-Landesmuseums, die seit 1977 alle zehn
Jahre Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt nach Münster einlädt.
Mit dabei sind neue Skulpturen, die nach der Ausstellung in 2007 ihren
festen Platz in Münster gefunden haben - so wie Bruces Naumans Arbeit
„Square Depression“, die auf dem Titel der Broschüre zu sehen ist.
Einige Werke sind durch Bemühungen der Stadt Münster in den Jahren davor
oder dazwischen entstanden, wie z. B. Eduardo Chilidas „Toleranz durch
Dialog“.
Den neuen Skulpturenführer gibt es in deutscher und englischer Sprache
für 1,- € in der Münster Information im Stadthaus 1. Er ist auch im
Internet unter www.tourismus.muenster.de abrufbar.
Anstatt Osterei: „Quiz-Kiste Westfalen“ und „Quiz-Kiste Westfalen
2“
Der kleinste Fluss Westfalens entspringt in Paderborn. Gewusst? In der
„Quiz-Kiste Westfalen“, erschienen im Ardey-Verlag, haben Karin und
Ferdinand Fischer 99 Fragen und Antworten rund um Westfalen gesammelt.
Ob übers Sauerland, das Ruhrgebiet, Ostwestfalen-Lippe oder das
Münsterland - es gibt viel zu entdecken. Zusammen mit Freunden oder
mit der Familie macht es Spaß, darüber zu grübeln und die richtigen
Antworten zu finden (9,90 €, ISBN 978-3-87023-207-8).
Wer glaubt, schon mit der „Quiz-Kiste Westfalen“ sein
Westfalen-Diplom erwerben zu können, wird eines Besseren belehrt. Die
„Quiz-Kiste Westfalen 2“ umfasst 99 weitere Fragen, mit denen wir
unser Wissen nicht nur prüfen, sondern es auch erweitern können (9,90 €,
ISBN 978-3-87023-319-8). Eine echte Alternative zum Schoko-Osterei!
Außerdem erhältlich: Quiz-Kisten Paderborn und Dortmund. Mehr
Informationen gibt es im Internet unter www.ardey-verlag.de.
Übersicht: Rundreise durch die Ess- und Trinkkultur Westfalens
Der vom Verein Westfälisch Genießen herausgegebene Kulinarische
Kalender 2009 zeigt eine Auswahl der Aktionen, mit denen die
"Westfälisch genießen"-Gastronomen dieses Jahr ihren Gästen einen
Einblick in die Vielfalt westfälischer Küche bieten werden. Den Kalender
gibt es im handlichen Format in Papierform, mit einer Übersicht aller
beteiligten Restaurants. Zu bestellen ist er unter
www.westfaelisch-geniessen.de, dort kann man alle Informationen auch
digital abrufen.
Das Ziel des Vereins ist es, gemeinsam mit Köchen der Region die Küche
und Lebensart Westfalens zu pflegen. Traditionelle Rezepte werden dabei
so verwandelt, dass sie dem modernen Geschmack entsprechen. „Westfälisch
genießen“ steht für ein saisonales Angebot und für heimische
Produkte.
Regionalinitiativen stellen vor
Gesucht: Innovationen aus Ostwestfalen-Lippe
Zum achten Mal schreibt die OstWestfalenLippe Marketing GmbH in diesem
Jahr den OWL-Innovationspreis MARKTVISIONEN aus. Bewerben können sich
Unternehmen aus der Region mit innovativen Leistungen - Produkten,
Dienstleistungen und Prozessen. Ein Sonderpreis wird für eine Erfolg
versprechende Unternehmensgründung verliehen. Dieser ist mit einem
Preisgeld von 5.000,- € dotiert, gestiftet von E.ON Westfalen Weser und
den Stadtwerken Bielefeld. Um diesen Sonderpreis „Start Up“ können
sich junge Unternehmen bewerben, die sich innerhalb der letzten drei
Jahre auf Grundlage eines Produkts oder einer Dienstleitung
selbstständig gemacht haben. Bewertet werden die Aussichten, sich in
den kommenden Jahren auf dem Markt durchzusetzen.
Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2009. Die Bewerbungsunterlagen gibt
es bei der OWL Marketing GmbH unter (0521) 967330 oder
www.ostwestfalen-lippe.de. Die Preisträger werden am 4. November im
Rahmen einer Festveranstaltung geehrt.
Termine
Bis 1. Juni 2009 Der Weg der Kreuze. Ausstellungspräsentation des
landesweiten Kunstprojekts „Das Kreuz mit dem Kreuz“ von Ludger Hinse,
Museum Kloster Bentlage, Rheine (Info: www.kloster-bentlage.de)
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