[WestG] [TOC] Zeitschriftenschau Heimatpflege in Westfalen, 2007, Heft 6, Teil 1
Marcus Weidner
Marcus.Weidner at lwl.org
Do Jan 24 09:17:50 CET 2008
Von: "Ute Kortmann", <ute.kortmann at lwl.org>
Datum: 20.12.2007, 08:27
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Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", Heft 6/2007, Teil 1
Zeitschriftenschau
I. Westfalen
1. Gesamtwestfalen
Archivpflege in Westfalen-Lippe. Im Auftrage des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe - LWL-Archivamt für Westfalen - hrsg. von Norbert Reimann und Wolfgang Bockhorst. LWL-Archivamt für Westfalen, Redaktion, 48133 Münster, Tel.: 0251/591-5779 u. 591-3887, E-Mail: lwl-archivamt at lwl.org
67/2007. P. Worm: 59. Westfälischer Archivtag in Arnsberg. H.-J. Vogel: Der Dauersturm des Wandels und die Zukunft der Archive. N. Reimann: Stein, Westfalen und die Reformen - Gedanken zum 250. Geburtstag eines „Westfalen aus Nassau“. Th. Gießmann: Kommunalisierung der Verwaltung nach 1945 - Auswirkungen auf die Überlieferungsbildung in den Archiven. W. Grabe: „Stadt, Land, Fluss“ - Kommunalarchive und regionale Identitätsstiftung. A. Schaller: Blatt für Blatt? - Erschließungswege am Beispiel des Freiherrn-vom-Stein-Nachlasses. G. Teske: Von Mommsen bis Kalliope: zentrale Nachweise von Nachlässen. J. Rath: Vom Nutzen (und Nachteil?) der Nachlässe in Archiven. M. Gosmann: 50.000 Dias - Was nun? Was tun? Der Nachlass von Kreisheimatpfleger Friedhelm Ackermann (1934-2005). Ein Praxisbericht. A. Gussek-Revermann: Konzept, Realisierung und Nutzen einer bestandsübergreifenden Fotoerschließung. P. Worm: Digitale Bilder im Archiv. M. A. Steinert: Urheber- und andere Schutzrechte an Bildern im Archiv. B. Geller: Gute Umgangsformen - Grundlagen der Konservierung von Fotobeständen. G. Teske: Zwei Briefe des Freiherrn vom Stein aus dem Jahr 1777 für das Archiv Cappenberg erworben.
Denkmalpflege in Westfalen-Lippe. Hrsg.: LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen-Lippe im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Fürstenbergstraße 15, 48147 Münster, E-Mail: wafd at lwl.org
1/2007. A. Herden-Hubertus: Das „Solmsche Denkmal“ in Ahaus, Kreis Borken. R. Karrenbrock: Memoria in Stein. Spätmittelalterliche Epitaphien an der ehemaligen Stiftskirche in Nottuln. J. Schäfer: Schinkel in Iserlohn? Das Eiserne Kreuz auf dem Düsing. R. Kaiser: Hermann: Denkmal, Pflege und Inszenierung. F. Kaspar: Das Kaiserdenkmal an der Porta-Westfalica. Th. Spohn: Über die „Lourdes-Grotten“. U. Barth: Das Denkmal für den Industriellen Gustav Selve (1842-1909) in Altena. A. Herden-Hubertus: Ein Künstlerdenkmal in Warburg: Der Eisenhoit-Brunnen. O. Karnau: Das Kriegergedächtnisfenster von St. Agatha in Dülmen-Rorup. D. Gropp: Das Kriegerdenkmal in Lüdenscheid. U. Quednau: Auszeichnung für beispielhafte Denkmalpflege. Verleihung des Westfälischen Preises für Denkmalpflege 2006.
2/2007. * Das Amt hat eine neue Leitung. * Ferdinand von Quast (1807-1877). E. Grunsky: Konservieren als Prinzip denkmalpflegerischen Handelns. Ferdinand von Quast und einige Grundsätze der frühen Denkmalpflege in Preußen. U. Quednau: Die Denkmale als heiligste Erinnerungen unserer gemeinsamen Geschichte. Ferdinand von Quast und die Denkmalerfassung in Westfalen. O. Karnau: Lärmschutz und Kirchenfenster. Zu einer Folge der zusätzlichen Nutzung der Jakobikirche in Lippstadt. B. Seifen/Th. Spohn: Bestand und Wandlungen des ehem. Schmitmannschen Hauses von 1571/1715 am Kirchplatz in Menden. D. Strohmann: Raumdekorationen des 18. Jahrhunderts in den Schlössern Hovestadt und Burgsteinfurt und ihre Restaurierung. R. Kaiser: Die Novellierung der Energieeinsparverordnung 2007 und die Folgen für die Denkmalpflege. E. Grunsky: Personalia: Frau Dr. Quednau verlässt das Amt.
Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte. Bd. 103 (2007). Hrsg. von Bernd Hey. Verein für Westfälische Kirchengeschichte, Geschäftsstelle, Altstädter Kirchplatz 5, 33602 Bielefeld.
M. Wolf: Die Stadtkirche zu Rheda (15). J. Trelenberg: Die Einführung der Reformation in Hemer. Ein Beitrag zum 450-jährigen Reformationsjubiläum der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde im Jahr 2007 (23). R. Bremme: Superintendent Julius Schmidt (1618-1680) und die Hexenverfolgung in Petershagen 1654-1656 (51). Chr. Peters: Ganz Vlotho scheint sich aufzumachen. 10 Aktenstücke zu den durch Friedrich August Weihe (1721-1771) angestoßenen Erweckungen in Vlotho, Exter und Lippstadt (75). H. Bei der Wieden: Die Dekanessen und Koadjutorinnen der Reichsabtei Herford in der Neuzeit (109). Cl. Bernet: Die radikalpietistische Siedlung Friedensthal: Internationale Netzbeziehungen Deutschland - England - Nordamerika (131). F. Stückemann: „Ihre Freundschaft ist mir unendlich schätzbar“ - Friedrich Nicolai als Geschäfts-, Korrespondenz- und Verlagspartner des Jöllenbecker Pfarrers und Aufklärers Johann Moritz Schwager (1738-1804) (157). R. Neumann: „Und wir mit gutem Recht unser Haus Johanniter-Station Nazareth nennen durften“. Die Frühzeit der Westfälischen Diakonenanstalt Nazareth, Pastor Friedrich v. Bodelschwingh der Ältere (1831-1910) und einige Beispiele einer Betheler Legendenbildung (211). H. Koch: „Mit Gott für Kaiser und Reich“. Karl Koch und die Politik (227). J. Kampmann: Die außerordentliche Tagung der Kreissynode Vlotho in der Zeit des deutschchristlichen Kirchenregiments in Westfalen am 28. März 1934 (243). J. Kampmann: Ernst Käsemann und die Kirchenordnung - sein Denken und Handeln in seiner Zeit als Pfarrer (255). E. Heesch: „Frieda ist hochgradig schwachsinnig und bedarf der Aufnahme in die Anstalt Bethel“. Medizin und Pflege in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel in der Zeit des Nationalsozialismus (281). U. Althöfer: 100 Jahre kirchliche Bauberatung - vom provinzialkirchlichen Bauamt zum landeskirchlichen Baureferat 1906-2006 (335). D. Kluge: Tag der Westfälischen Kirchengeschichte 2006 (375). * Buchbesprechungen (381).
Westfalenspiegel. Ardey-Verlag, An den Speichern 6, 48157 Münster, Tel.: 0251/41320.
5/2007. M. Zehren: Im Westen viel Neues. Mit dem Fahrrad durch die Grenzregion des Münsterlands. K. Mark: Prädikat „Hot Spot“. Fast 40 Jahre nach der Gründung spielt das Dortmunder domicil in der Musikclub-Profiliga mit. J. Nunes Matias: Harte Arbeit - frohe Feste. Harkemei und Stoppelhahn - nach dem letzten Fuder wurde kräftig gefeiert. K. Sluka: Auf Pilgerpfaden. Pilgern ist in. Seit Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ begeben sich Jahr für Jahr immer mehr Menschen auf die Reise nach Santiago de Compostela. Wer von Westfalen aus nach Spanien pilgern möchte, kann demnächst vor der eigenen Haustür losmarschieren. K. Engelhardt: Der Wegbereiter: Günter Ruland beschildert 100 Kilometer des Pilgerwegs im Münsterland. J. Grywatsch: Auf „wohlconditionirten Füßen“. Für ein Buchprojekt wandern Ferdinand Freiligrath und Carl Schlickum kreuz und quer durchs Land - Feder und Papier stets griffbereit. W. Morisse: Am Anfang war Burg Altena. Wanderers Rast: Richard Schirrmann erfand im Sauerland eine Einrichtung, die sich auch noch rund hundert Jahre später großer Beliebtheit erfreut: die Jugendherberge. M. Aust: Weitsicht statt dunkle Wälder. Im Januar legte der Orkan „Kyrill“ in Südwestfalen 20 Millionen Bäume um - eine Jahrhundertkatastrophe, von der auch der Tourismus nicht verschont blieb. Jetzt lockt man am Rothaarsteig Wanderer mit einer veränderten Strategie. Denn der Sturm hat auch neue Aussichten gebracht. M. Zehren: Alpinist im Ardeygebirge. Bergsteiger Uli Auffermann empfiehlt Wanderungen im Ruhrgebiet. M. Schäfer: Dem Robin Hood der Egge auf der Spur. Abwechslungsreiche Route führt 210 Kilometer von Hattingen ins Paderborner Hochland. M. Vaupel: „Individuell - aber komplett organisiert“. Ein Hagener Unternehmen profitiert vom neuen Trend zum Wandern und ist zu einem der größten Anbieter von Wanderreisen in Europa emporgeklettert. R. Doblies: Jugendwerke berühmter Künstler. Schon der kleine Picasso malte Tauben und Stierkämpfe. R. Doblies: „Perfektion und Zerstörung“. Panorama des Schreckens. Mit der Wanderausstellung „Entartete Kunst“ in München erreichte der nationalsozialistische Feldzug gegen die Moderne seinen traurigen Höhepunkt. In einer ambitionierten Schau blickt die Kunsthalle Bielefeld jetzt auf das Jahr 1937 zurück. K. Mark: Arnulf von Arnim: Heimathafen Dortmund. International bekannter Pianist rief renommierten Schubert-Wettbewerb ins Leben. M. Jeitschko: Christoph Ulrich Meier: Gefeierter Pultstar. Detmolder Dirigent springt beim „Tannhäuser“ in Bayreuth ein. St. Keim: RuhrTriennale: Von Hexen, Zauberern und Mythen. Die Nähe des Mittelalters - eine Zwischenbilanz. W. Gödden: Flammende Herzen. Eine Ausstellung im Museum für Westfälische Literatur beschreitet thematisches Neuland und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Westfalen ist geradezu ein Eldorado für Herz-, Schmerz-, Western- und Gruselliteratur. * Friedrich-Wilhelm Grimme: Das Denkmal des „Strunzerdählers“. Kleinste „Liegenschaft“ wechselt nach 100 Jahren seinen Besitzer. W. Gödden: Ein hoch verehrter Heimatdichter. F. Polke: Verwaltungsreform: Ausfransende Ränder. Platzt der Traum vom einheitlichen Ruhrbezirk? In Städten und Kreisen reden Politiker offen darüber, das Ruhrgebiet zu „verlassen“. V. Jakob: LWL-Freilichtmuseum Detmold: Vergessene Nachbarn. Das neu eröffnete Haus Uhlmann ist Schauplatz von Drostes „Judenbuche“ und erinnert an die Geschichte der ländlichen jüdischen Minderheit in Westfalen. M. Schröder: Ausstellung „Westfalczycy“: Geschichte der Ruhrpolen. Von der Einwanderung ins Revier 1871 bis heute. R. Doblies: Großer Auftritt für Schuhe und Füße. Ausstellungen laden nach Ostwestfalen-Lippe. V. Jakob: Focus Cinemas: Vom Lichtspielhaus zur Traumfabrik. Deutschlands ältestes heute noch bespielte Kino steht in Steinfurt. U. van Jüchems: Serie: Marken aus Westfalen: Nur Wasser und Schrot. Typisch westfälisch: Haverland in Soest ist die älteste Pumpernickel-Bäckerei der Welt.
2. Hellweg
Geseker Heimatblätter. Zeitungsverlag Der Patriot - Beilage zur „Geseker Zeitung“. Hrsg. vom Verein für Heimatkunde Geseke e. V., Red.: Evelyn Richter, Stadtarchiv, Ostmauer 2, 59590 Geseke.
492/2007. M. Schraub: Zwischen Kreuz und Hakenkreuz. Aus den Leben im Dritten Reich in Geseke. F. Ludwigt: Mönninghausen im 19. und 20. Jahrhundert (1. Fortsetzung).
Heimatblätter Hamm. Geschichte, Kultur und Brauchtum in Hamm und in Westfalen. Beilage zum Westfälischen Anzeiger, Gutenbergstraße 1, 59065 Hamm.
18/2007. A. Beeck: Kein Verständnis für 40 km-Höchstgeschwindigkeit. Hammer Verkehrsprobleme vor 75 Jahren. Polizeilicher Verkehrsunterricht für Schüler auf der Straße. * „Fatzwerke“ des Teufels. Köchin zu Kamen soll vor 450 Jahren Nonnen aus dem Kloster Kentrop in Hamm verhext haben. * Der Landschaft das Buschwerk erhalten. Wichtige Voraussetzung für das ökologische Gleichgewicht. * Der Aronstab ist giftig. P. Reding: Der Club der glücklichen Finder. Ein westfälisches Kuriosum für Trödelliebhaber aus dem Ruhrgebiet. P. Gabriel: Dorfschule mit Stall und 2 ½ Morgen Land. Heinrich Wiedehage war 38 Jahre Lehrer in Walstedde. Was eine alte Schulchronik berichtet. G. Köpke: Sensible Bewohner der Alten Lippe. Rückzugsräume für den Zwergtaucher sind selten geworden.
19/2007. H. Thomas: Preußischer Staatsmann und Vorkämpfer für Europa. Vor 250 Jahren wurde Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein am 26. Oktober 1757 geboren. H. Platte: Edinghausen - Rittergut und Schulzenhof in Bönen-Bramey. Die Tradition des Hofes führt zurück ins 14. Jahrhundert (Teil 1). * Das Rittergut Edinghausen und seine Ritter in alten Quellen. W. Gernert: Figurale Kunststückchen im alten Rathaus von Vreden. Liebe zum Detail im ersten deutschen Scherenschnitt-Museum. F. Kühle: Silberdisteln stehen unter Naturschutz. * Freiherr vom Stein und seine Kontakte zu Hamm. Als Chef der preußischen Kriegs- und Domänenkammer hielt er sich häufig in der Lippestadt auf.
20/2007. G. Wiesendahl: 700 Jahre stand die alte Stephanus-Kirche im Zentrum von Bockum. Ihr Nachfolge-Bau wurde vor hundert Jahren am 6. November 1907 eingeweiht. M. Brand: Zwangsarbeiterkinder - in Deutschland geboren. Mechthild Brand recherchierte mit großer Sorgfalt das Schicksal polnischer Kinder auf Bauernhöfen der Soester Börde von 1940 - 1945. H. Platte: Edinghausen - Rittergut und Schulzenhof in Bönen-Bramey. Die Tradition des Hofes führt zurück ins 14. Jahrhundert (Schluss). H. Fertig-Möller: Freiherr vom Stein war „Besitzbürger“ von Werne. Ein Porträt erinnert im Rathaus der Stadt an den großen Staatsmann. A. Beeck: Das erste Hammer Automobil gehörte zum Haus Weststraße 10. Aus den Anfängen des Automobils in Hamm. Die Firma Middendorf war Pionier für die neuen „Motorkutschen“.
21/2007. G. Beaugrand: „Heimat ist Natur plus Kultur und Seele“. Die Heimatvereine leisten auch in Hamm wichtige moderne Kulturarbeit auf regionaler Ebene. H. W. Krafft: Ein Rückwärtsgang war nicht vorgesehen. Kuriose westfälische Automarken von einst. U. Kunz: War Karl der Große auch zu Gast in Herzfeld? Nach alter Tradition gilt die St.-Ida-Kirche als das älteste Gotteshaus des Münsterlandes. Noch offene Fragen über die Gründungszeit. * Zeugnis des Glaubens. Das Kopfreliquiar der hl. Ida wird in Herzfeld aufbewahrt. G. Wiesendahl: 700 Jahre stand die alte Stephanus-Kirche im Zentrum von Bockum. Ihr Nachfolge-Bau wurde vor hundert Jahren am 6. November 1907 eingeweiht (2. Teil). A. Schulte: „Selig, die im Herrn entschliefen...“ Das Grabmal Johanna Kortmann auf dem Ostenfriedhof.
Lippstädter Heimatblätter. Beilage zum „Patriot“ und zur Geseker Zeitung. Hrsg. vom Zeitungsverlag Der Patriot, Hansastraße 2, 59557 Lippstadt.
17/2007. T. Schreiber: Der Lippstädter Volkssturm 1944/45. Das letzte Aufgebot.
18/2007. B. Bertling: 1653-1691: Neubau der Pfarrkirche St. Jakobus in Mastholte. Kirchweih am 25. August 1658. M. Willeke: Die Wüstung Hoven (südliche Feldmark von Steinhausen).
19/2007. W. Kröger: Hundertundein Jahr mit den Brieftauben „vereint“. Am 24.10.1906 gründeten vierzehn Männer den „Brieftauben-Liebhaber-Verein Koncurrenz“. W. Mues: Ein Festtag für Rixbeck. Am 13. Juni 2007 wurde die neue Bahnunterführung eröffnet.
20/2007. Kl. Luig: Wahrzeichen Bad Waldliesborns: Die Villen an der Quellenstraße werden 100 Jahre alt.
Heimatblätter Soest. Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen. Beilage zum Soester Anzeiger, Schloitweg 19-21, 59494 Soest, Tel.: 02921/6880.
373/2007. G. Köhn: Die Anfänge der Soester Presse im 19. Jahrhundert. Das Soester Wochenblatt/Kreisblatt erschien im Mai 1819. H. Brauckmann: Als an der Möhne noch die Wassermühlen klapperten. Rückblick auf unersetzliche Energiequellen: Die Niederbergheimer Mühle (6. Folge). * „Fatzwerke“ des Teufels. Köchin zu Kamen soll vor 450 Jahren Nonnen aus dem Kloster Kentrop in Hamm verhext haben. * Der Landschaft das Buschwerk erhalten. Wichtige Voraussetzung für das ökologische Gleichgewicht. * Der Aronstab ist giftig. P. Reding: Der Club der glücklichen Finder. Ein westfälisches Kuriosum für Trödelliebhaber aus dem Ruhrgebiet. H. J. Deisting: Der Schriftsteller Heinrich Böll war 1959 zu Gast in Werl. Dichterlesung in der Aula des Marien-Gymnasiums.
374/2007. * Die „Dingbuche“ am Dreiländereck zwischen Rüthen, Brilon und Büren. Erinnerungsmal an die „Thing-Versammlungen“ in alter Zeit. H. Platte: Edinghausen - Rittergut und Schulzenhof in Bönen-Bramey. Die Tradition des Hofes führt zurück ins 14. Jahrhundert (1. Teil). * Das Rittergut Edinghausen und seine Ritter in alten Quellen. W. Gernert: Figurale Kunststückchen im alten Rathaus von Vreden. Liebe zum Detail im ersten deutschen Scherenschnitt-Museum. F. Kühle: Silberdisteln stehen unter Naturschutz. G. Köhn: Die Anfänge der Soester Presse im 19. Jahrhundert. Das Soester Wochenblatt/Kreisblatt erschien im Mai 1819 (2. Teil). H. Keinemann: Pferdegeschichten aus meiner Kindheit.
375/2007. G. Köhn: Die Anfänge der Soester Presse im 19. Jahrhundert. Die Revolution von 1848 wirkt sich auch auf die Presse aus (3. Teil). H. Braukmann: Als an der Möhne noch die Wassermühlen klapperten. Rückblick auf einstige Energiequellen: Die Walkmühlen (Schluss). M. Brand: Zwangsarbeiterkinder - in Deutschland geboren. Mechthild Brand recherchierte mit großer Sorgfalt das Schicksal polnischer Kinder auf Bauernhöfen der Soester Börde von 1940-1945. H. Platte: Edinghausen - Rittergut und Schulzenhof in Bönen-Bramey. Die Tradition des Hofes führt zurück ins 14. Jahrhundert (Schluss). H. Fertig-Möller: Freiherr vom Stein war „Besitzbürger“ von Werne. Ein Porträt erinnert im Rathaus der Stadt an den großen Staatsmann. H. J. Deisting: Berühmte Werl-Besucher (32): Johannes Strote, Bischof von Skopje, Weihbischof von Köln. M. Gründwald: Das Reibeisen hat längst ausgedient. Die Kartoffelreibe gehörte einst zur Grundausstattung der westfälischen Küche.
376/2007. O. F. Timmermann: „Lass uns heute auf die Kirmes gehen...“ Soester Kirmesschnurren in Erinnerung an Dr. Otto F. Timmermann. U. Dalhoff: Auch in alten Zeiten schlug das Wetter Kapriolen. Historische Wetterdaten aus dem Raum Soest, aufgezeichnet in zeitgenössischen Dokumenten. H. W. Krafft: Ein Rückwärtsgang war nicht vorgesehen. Kuriose westfälische Automarken von einst. * Bauernregeln zum Martinstag. U. Kunz: War Karl der Große auch zu Gast in Herzfeld? Nach alter Tradition gilt die St.-Ida-Kirche als das älteste Gotteshaus des Münsterlandes. Noch offene Fragen über die Gründungszeit. G. Köhn: Die Anfänge der Soester Presse im 19. Jahrhundert. Die Revolution von 1848 wirkt sich auch auf die Presse aus (4. Teil). H. Braukmann: Die Geschichte des Brandholzes an der Haar. Aus diesem Waldgebiet holten die umliegenden Dörfer ihr Brennholz.