[WestG] TOC] Zeitschriftenschau aus der Heimatpflege in Westfalen, 2005, Heft 5, Teil 1

Marcus Weidner Marcus.Weidner at lwl.org
Fre Okt 21 12:07:48 CEST 2005


Von: "Ute Kortmann", <ute.kortmann at lwl.org>
Datum: 12.10.2005, 13:56


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Westfaelischen Zeitschriften. Um diesen Service auszubauen, moechten wir
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Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften posten, die vom Heimatbund regelmaessig 
ausgewertet werden. Bevor Sie die Inhaltsverzeichnisse moeglichst kurz nach
Erscheinen in der gewohnten (Einzel-)Form erhalten koennen, moechten wir an 
dieser Stelle zunaechst - in  provisorischer Form - die entsprechende Rubrik
aus der vom Heimatbund herausgegebenen Zeitschrift "Heimatpflege in 
Westfalen" posten. Etwaige Doppelungen bitten wir zu entschuldigen. [MW]


Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", Heft 5/2005, Teil 1

I. Westfalen

1. Gesamtwestfalen

Industrie-Kultur. Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt- und Technikgeschichte. Hrsg.: Rheinisches Industriemuseum / Landschaftsverband Rheinland und Westfälisches Industriemuseum / Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Red.: Sven Bardua, Wellingsbütteler Landstraße 202 F, 22337 Hamburg, E-Mail: industriekultur at klartext-verlag.de 
3/2005. S. Bardua: Keine Chance für die Denkmalpflege? Zementfabriken und Betonsilos als Problemfälle. J. Kahl: "Die Qualität unserer Waren ist vorzüglich ..." Dyckerhoff-Zement aus dem Stammwerk Mainz-Amöneburg. E. Bergstein/A. Böcker: Fördergerüste und Fördertürme aus Beton: Haltbar - aber teuer und für Umbauten ungeeignet. A. Kierdorf: Wahrzeichen, Exoten und Sorgenkinder: Historische Betonbrücken in Deutschland. J. Raoult: Ein alter Erzbunker als neuer Mittelpunkt. Züblin baute den Eisenbeton-Bau für die Mine Val de Fer in Lothringen. B. Kuntzsch: Getreidesilo mit Aussicht: der technisch einzigartige Henninger-Turm. M. Krause: Organisches Bauen mit Beton. Das Goetheanum im schweizerischen Dornach. H.-P. Bärtschi: Schlank und haltbar. Frühe Einführung von Zement und Eisenbeton in der Schweiz. St. W. Krieg: Nach dem "sich gut bewährenden System Hennebique". Die ältesten Industriebauten aus Stahlbeton in Leipzig. S. Bardua: Alte Kirchen und Kanalrohre aus Beton. Österreichischer Betonbau-Pionier aus Weissenbach/Triesting: Adolf Baron Pittel. W. Schleser: Letztes Walzwerk stillgelegt. Das Ende der Stahlindustrie in Longwy. E. Bergstein: Übrig blieb nur ein Hüttenwerk an der Küste. Ein Überblick über die Stahlindustrie in Frankreichs Norden. K. Pegels: Von der Skizze zum Detailplan. Industriearchitektur im zeichnerischen Nachlass der Architekten Schupp und Kremmer. * Die Schwelle zur Industriellen Revolution. Der Museumsverbund Ironbridge Gorge im Tal des Severn. D. J. Peters: Schiffe aus Beton: "Paul Kossel" und andere. E. Bergstein: Leuchtend weiße Berge. Seit etwa 2000 Jahren wird der berühmte Marmor in der Region Carrara gewonnen. Chr. Spänhoff: Aktuelle Ausstellung: Aufbau West. Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder. E. Schinkel: Von Stilllegung bedroht. Die Schiffshebewerke Henrichenburg und Rothensee. S. Bardua: Die einzigartige Industrie-Landschaft an der Finow in Eberswalde bröckelt. M. Berndt: Windkanal im Hinterhof. In Bremen wird das Fluglabor des Luftfahrtpioniers Henrich Focke erhalten. D. Stemmerich: Bilder voll tiefer Skepsis. Der Rüdersdorf Zyklus von Klaus Ritterbusch. O. Dommer: Poesie in Beton und Holz. Zu den Plastiken von Erich Bödeker. 

Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte. Bd. 100 (2005). Hrsg. von Bernd Hey. Verein für Westfälische Kirchengeschichte, Geschäftsstelle, Altstädter Kirchplatz 5, 33602 Bielefeld. 
B. Hey: Landesgeschichte und Kirchengeschichte - Bestandsaufnahme und Perspektiven (17). A. Biermann: Hermann Hamelmann und die Reformation in Bielefeld. Eine Untersuchung von Hamelmanns Briefen und Schriften (29). A. Peters: Aus Hamelmanns Historia Ecclesiastica renati Evangelii: De Ecclesia in oppido Bileveldia comitatus Ravensburgici (57). U.-J. Scharmann: Collatio ex iure devoluto. Ein Benefizialstreit um die Kamener Marien-Vikarie und seine Weiterungen (123). Chr. Peters: Zur Vorgeschichte Volkenings. Die Frommen Minden-Ravensbergs auf dem Weg ins 19. Jahrhundert (143). Chr. Peters: Erweckung auch im Osnabrücker Land. Aus den Briefen des Hoyeler Pfarrers Anton Gottfried Hambach (1736-1819) an den Zentralausschuss der Deutschen Christentumsgesellschaft in Basel (173). F. Achelpöhler: Pietismus, antijüdische Ressentiments und städtische Selbstverwaltung. Der Streit um die Wahl des jüdischen Arztes Dr. Bernhard Steinheim in den Vorstand der Bielefelder städtischen Töchterschule in den Jahren 1870-1873 (227). B. Böhm: Der lange Ankauf des Quellenhofs in Bethel von 1879 bis 1904 (285). R. Neumann: Die Teilnahme der Minden-Ravensberger Posaunenchöre bei der Denkmaleinweihung an der Porta Westfalica (305). J. Murken: Ruhrbergbau und Gemeindegründung um 1900. Das Beispiel der Evangelischen Kirchengemeinde Preußen (331). U. Althöfer: "Wie gewachsen". Die Kolonie Radbod, die evangelische Kreuzkirche und deren "Vater", der Architekt Karl Siebold (369). B. Haase: "Komm und sieh!" - Der Bethelfilm 1922-1941. Vorbemerkungen zum Verhältnis von Kirche und Film zu Beginn des 20. Jahrhunderts (397). A. Müller: Das Evangelische Sonntagsblatt für Minden und das Wesergebiet im "Dritten Reich". Zu Zensurmaßnahmen, Beschlagnahmung und Zwangseinstellung einer regionalen westfälischen Kirchenzeitung (419). E.-M. Dahlkötter: Die Verhaftung von Pfarrer Paul Dahlkötter, Lippstadt (9.-15. August 1939, Steinwache in Dortmund). Das Tagebuch von Frau Hanna Dahlkötter (461). J. Kampmann: Hölle und Himmel in Dachau. Der erste Bericht des Mennighüffer Pfarrers Ernst Wilm über seine Gefangenschaft im Konzentrationslager vor seiner Gemeinde (487). G. Rödding: Pacta servanda oder rebus sic stantibus. Anmerkungen zur kirchlichen Schulpolitik anhand des Schulstreites in Iserlohn und Lüdenscheid in den Jahren zwischen 1950 und 1958 (525). J.-F. Moes/E. Holz: Unterricht und Unterkunft für Schüler aus der SBZ/DDR in Münster. Notizen zu einem Kapitel deutscher Zeit-, Schul- und Kirchengeschichte (587). W. Gröne/B. Hey: Tag der Westfälischen Kirchengeschichte am 24. September 2004 in Bielefeld und am 25./26. September 2004 in Münster (597). B. Hey: Akademische Gedenkfeier für Prof. D. Dr. Robert Stupperich. Grußwort des Vereinsvorsitzenden (601). B. Verstege: Epochenjahre deutscher Geschichte im Spiegel rheinischer und westfälischer Kreissynodalprotokolle: 1818/19 - 1932/33 - 1945/45. 2. Studientagung des Instituts für kirchliche Zeitgeschichte des Ev. Kirchenkreises Recklinghausen am 4. Dezember 2004 im Haus des Kirchenkreises (607). * Buchbesprechungen (613). 

Die NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege. Hrsg.: Nordrhein-Westfalen-Stiftung, Roßstraße 133, 40476 Düsseldorf, Tel.: 0211/45485-0, Internet: www.nrw-stiftung.de, www.nrw-entdecken.de, E-Mail: info at nrw-stiftung.de 
2/2005. G. Matzke-Hajek: Das Denkmal mit dem Ohr zum All. Das Radioteleskop auf dem Stockert wird im nächsten Jahr 50. G. Matzke-Hajek: Unkenrufe aus der Tongrube. Amphibienparadies Oberauel im Bergischen Land. M. Kaijo: Lustwandeln im Park des Grafen Alexander. Tiergarten Schloss Raesfeld. G. Matzke-Hajek: Sommeridyll im Sauerland. Erfolgreicher Wiesenschutz im Nuhnetal. R. Lüer: Nach der Schule in die Kuhle. Viel Ehrenamt für die Fleuthkuhlen. S. Hense-Ferch: Wir bauen unsere eigene Werkstatt. Flakkaserne in Lippstadt. 

Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege und des Westfälischen Museums für Archäologie. 80. Bd. (2002). Münster: Aschendorff Verlag, 2005. 
J. Poeschke: Das Soester Antependium: Fakten, Fragen, Hypothesen (11). L. Monner: Das Soester Antependium - Technologie und Zustand (37). H. Portsteffen: Die Bildtafel-Rahmen-Konstruktion der Soester Tafel - Innovation oder Tradition? (71). H. Arnhold: Das Soester Antependium aus kunsthistorischer Sicht (83). R. Prochno: Zur Deutungsgeschichte der Soester Tafel und zu ihrem künstlerischen Umfeld (97). L. Monner: Das Soester Kreuzigungsretabel - Technologie und Zustand (113). C. Ringer: Das Soester Gnadenstuhlretabel - technologische Betrachtungen (145). U. Söding: Das Retabel mit dem Gnadenstuhl aus Soest in der Berliner Gemäldegalerie (155). St. Weppelmann: Die Madonnentafel aus der Sammlung Carrand im Bargello (207). Kl. Krüger: Hoc est enim corpus meum. Bild und Liturgie im gemalten Altaraufsatz des 13. Jahrhunderts (221). D. Hess: Das Retabel von Wetter und die Wechselwirkungen zwischen Tafel- und Glasmalerei in Hessen und am Mittelrhein um 1250 (245). C. Ringer: Der "Rosenheimer Altaraufsatz" - ein nordalpines Tafelbild des 13. Jahrhunderts (259). B. Schleicher: Das Kruzifix von Petrognano. Untersuchungen zu Konstruktion und Fassung anlässlich der Restaurierung 1999/2001 (271). M. Luchterhandt: Von der Ikone zum Retabel. Offizienliturgie und Tafelbildgebrauch im Dugento: Die Kreuzoffizien (283). Chr. Bläuer Böhm: Die Bilderdecke in Zillis, Graubünden. Untersuchungsergebnisse, geplante Konservierungsmaßnahmen und langfristige Pflege (339). M. L. Sauerberg/S. Brucklow: Das Westminster-Retabel (353). Chr. Thieme: Das Tafelbild von Trogir (373). 

Westfalenspiegel. Ardey-Verlag, An den Speichern 6, 48157 Münster, Tel.: 0251/413220.
4/2005. U. van Jüchems: Hippomaxx. Ein "Haus des Pferdes". Einzigartiges Museum in Münster. D. Johnen: 75 Jahre Deutsches Bergbau-Museum Bochum. Erinnerungen ans schwarze Gold. J. Nunes Matias: Das Fest des Lichtes. Prozession an Mariä Himmelfahrt hat in Warendorf große Tradition. H. Gärtner: O schöner, grüner Wald. Einsamkeit und Ruhe symbolisierte er für die Romantiker, heute verspricht er vor allem Erholung und Naturerlebnis. Doch der Wald bedeutete schon immer sehr viel mehr. Eine neue Dauerausstellung im Westfälischen Freilichtmuseum Hagen erinnert jetzt an die Geschichte und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Waldes. M. Zehren: ... da haust ein Räuberpack. Nicht immer gingen Bürger zum Spazieren in den Wald. Früher galten Wälder als Heimat für Hexen, wilde Tiere und böse Räuber. B. Weides: Wanderlust und Kunstgenuss. 23 Kilometer zwischen Bad Berleburg und Schmallenberg: Der WaldSkulpturenWeg, der das Hochsauerland mit Wittgenstein verbindet, garantiert spektakuläre Aussichten, tiefe Einblicke und neue Kunsterfahrungen. K. Riha: Hans Wald. * H. Gärtner: Carsten Breder. Der Förster im Altenau-Tal. U. Drebs: "Mein Freund, der Baum". Natur erleben im Wildpark Vosswinkel bei Arnsberg. M.-St. Andres: Unterschätzte Boombranche. Die Forst- und Holzbranche zählt zu den größten Wirtschaftszweigen in NRW, so das Ergebnis einer Studie von Andreas Schulte. Ein Interview mit dem Forstexperten. R. Doblies: Holzhandwerkermuseum Hiddenhausen. Wo gehobelt wird... Heinrich Möhlmann lässt alte Zeiten wieder aufleben. J. P. Wallmann: Treppauf, treppab zur Professorenkunst. Kunstakademie Münster im Dialog mit der Museumssammlung. W. Morrisse: Erwin Eisch "Die Transparenz hat mich nie interessiert". Gernheim präsentiert renommierten Glaskünstler. M. Vaupel: Das Beste aus den Ateliers Alter Meister. 120 Werke aus den Beständen der Alten Nationalgalerie Berlin sind umgezogen. Drei Jahre lang werden sie jetzt in der NRW-Dependance in Dortmund präsentiert. Kl. Sluka: Deutsch-chinesisches Kunstprojekt "Blind Date" im Münsterland. Eine Idee, zwei Kulturen, drei Orte. Kl. Sluka: Westfalica Picta. Zeitreise durchs Ruhrgebiet. Ortsansichten vor 1900 laden zum Blättern, Schauen, Lesen. J. Grywatsch: Autorensuche per Mausklick. Zwei neue Datenbanken geben Auskunft über die westfälische Literaturlandschaft. W. Gödden: Jürgen Noltensmeier. Markenzeichen: Maskerade. A. Rossmann: NRW ohne Kulturministerium. Kleine Lösung, kompetent besetzt. Die neue Landesregierung bringt die Kultur in der Staatskanzlei unter: Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff ist ihr starker Fürsprecher. F. Polke: Verwaltungsreform. Anders - aber wie? Neue Regierung will Dreiteilung von NRW. Kl. Sluka: Aufgesattelt. Westfalen-Initiative lädt zur zweiten Radtour. V. Jakob: 60 Jahre Kriegsende: Kurt Gerstein. Ein Leben voller Widersprüche. Th. Pottebaum: Westfälische Provinzial und Provinzial Nord. "Fusionsaktivitäten im grünen Bereich". Deutschlands zweitgrößter öffentlicher Versicherer entsteht. M. Schäfer: Reformation in Lippe. Ein Gottesdienst mit Folgen. Lutherisches Lemgo erstritt sich Sonderregelung. A. von Braunschweig: Über sieben Brücken musst du gehen. Der Standort des Tapetenherstellers Erfurt reicht von Westfalen bis ins Rheinland. S. Winter: 75 Jahre Wesel-Datteln-Kanal. 60 Kilometer Geschichte. LWL und Schifffahrtsamt gratulieren mit schwimmender Ausstellung zum Jubiläum. M. Zehren: Stadt der Rekorde. Tief im Westen: Isselburg und Wasserburg Anholt. 

2. Hellweg

Der Dorfbote. Mitteilungen des Heimatvereins Norddinker, Vöckinghausen und Frielinghausen, Viereggenkamp 6, 59071 Hamm-Frielinghausen. 
17/2005. J. Ulmke: Jahresbericht 2004. I. Krämer: Beim Drei-Eichen-Fest kamen Jung und Alt auf ihre Kosten. H. Thomas: Gottesliebe und Menschenliebe stehen an oberster Stelle. M. Roesenhövel: In den Lippeschlössern auf den Spuren der Vergangenheit. H. Westermann: Prähistorische Fernstraße führte durch Norddinker. * Heimatverein zog Bilanz. J. Ulmke: In der Kirchengemeinde Dinker Arme nach Kräften unterstützt. H. Koch: Strahlender Sonnenschein bei Schiffsreise über sieben Seen. A. Beeck: Der Hof Wilms in Nateln. 

Geseker Heimatblätter. Zeitungsverlag Der Patriot - Beilage zur "Geseker Zeitung". Hrsg. vom Verein für Heimatkunde Geseke e. V., Red.: Evelyn Richter, Stadtarchiv, Ostmauer 2, 59590 Geseke.
470/2005. H. J. Rade: Die Geseker Vorfahren und Verwandten der Porzellanherstellerfamilie Rosenthal. E. Richter: Geseke im Jahr 1945 und in den ersten Nachkriegsjahren aus der Sicht eines zeitgenössischen amtlichen Berichts (3. Fortsetzung).
471/2005. E. Richter: Geseke im Jahr 1945 und in den ersten Nachkriegsjahren aus der Sicht eines zeitgenössischen amtlichen Berichts (4. Fortsetzung). 

Heimatblätter Hamm. Geschichte, Kultur und Brauchtum in Hamm und in Westfalen. Beilage zum Westfälischen Anzeiger, Gutenbergstraße 1, 59065 Hamm.
13/2005. I. von Scheven: Christian Hunzingers Haus in Hamm an der Widumstraße. Der Neubürger des Jahres 1792 stammte aus der Schweiz und wurde nach seiner Soldatenzeit Stadtmaurermeister. U. Kunz: "Der die Heimat liebt wie du..." Erinnerungen an den westfälischen Priester und Dichter Augustin Wibbelt aus Vorhelm/Kreis Warendorf. G. Beaugrand: "Zeitfenster des Wissens" im Arnsberger Kloster Wedinghausen. Der Dachstuhl des einstigen Westflügels wurde zum historischen Archiv umgestaltet. G. Strotdrees: Vom Vierständer-Fachwerkhaus zum Backsteinbau. Der Hof Schulze Balhorn in Enniger besteht seit mehr als tausend Jahren. * Woher kommt das Wort "Verballhornen"?
14/2005. H. Thomas: Die Mettwürste waren im "Plumpsklo" versteckt. Marker Depot vor sechzig Jahren geplündert - Eine heitere Geschichte aus schwerer Zeit. G. Beaugrand: "Was nicht ewig ist, das ist nichts!" Sonderausstellung im Museum Heimathaus Münsterland Telgte erinnert an Kardinal von Galen. W. Hinke: "Wir versanken immer wieder in einer Schmutzmasse". Das Reisen in der "Postkutschenzeit" war früher mehr eine Tortur als ein Vergnügen. * Schule anno dazumal in Werne. Das Stadtmuseum der Lippestadt zeigt den Schulalltag als Ort zwischen Geschichte und Zukunft. G. Köpke: Ist unser Kiebitz noch zu retten? Warum heutzutage Wiesen keine Wiesen mehr sind.
15/2005. H. Thomas: Auf einmal ging die Turmuhr von St. Josef wieder. Drei Jugendliche reparierten nach dem Krieg die Uhr der zerstörten Kirche im Hammer Westen - Turm vor 50 Jahren abgebrochen. S. Borgschulze: Als noch Aaken in Niederwerries gebaut wurden. Seit dem Jahr 1830 wurde die Lippe von kleinen Schiffen als Transportweg für Güter und Passagiere genutzt. W. Hinke: Von der Siegesgöttin zum Friedenssymbol. Die abenteuerliche Rückführung der "Quadriga" im Jahr 1814 von Paris über Hamm nach Berlin. I. von Scheven: Ein weiblicher Meister sorgte in der Hammer Bäckerei Stollmann für neuen Schwung. Schon im Jahr 1919 erwarb Luise Stollmann die damals in diesem Beruf für Frauen seltene Urkunde des Meisterbriefs.
16/2005. I. von Scheven: Abschied vom "Eisernen Wilhelm". Der letzte bahneigene Wasserspeicher in Hamm wurde vor dreißig Jahren abgebrochen. W. Ribhegge: Sind alle Westfalen wirklich im Tod gleich? Zum neuen Band der "Westfälischen Lebensbilder". G. Köpke: Ausjubiliert? Zum Schicksal eines Ackervogels. Die Feldlerche verliert ihre natürlichen Lebensbedingungen. R. Kreienfeld: Paul Zimmer druckte den "Roten Sender" in Bochum-Hövel. Der schwere Weg des Radbod-Kumpels und KPD-Mitglieds in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.

Lippstädter Heimatblätter. Beilage zum "Patriot" und zur Geseker Zeitung. Hrsg. vom Zeitungsverlag Der Patriot, Hansastraße 2, 59557 Lippstadt.
12/2005. M. Beine: Das Rietberger Rathaus feiert Geburtstag. Vor 200 Jahren entstand eines der schönsten Rathäuser von Westfalen. J. Schmidt: Alte Hausinschriften in Rebbeke. G. Steinhoff: Kriegsende in Overhagen und Eickelborn. J. Herglotz: Die letzten Tage am Fliegerhorst Lippstadt. 
13/2005. W. Mues: Ein Freibad wird 75 Jahre alt. Erwittes Schloßbad von früher bis heute. 
14/2005. W. Kröger: "Ich war der erste neu ernannte Schupo nach dem Krieg." Vor 60 Jahren begann Friedrich Schmitz seinen Dienst bei der Polizei. M. Morkramer: 150 Jahre Lippstädter Schulprogramme.
15/2005. M. Willeke: Die Anfänge des Dorfes Eickhoff. H. J. Krämer: Verlorene Jugendzeit - Erinnerung und Mahnung. J. Hillebrand: Die Lake und der Pastors Kolk.

Heimatblätter Soest. Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen. Beilage zum Soester Anzeiger, Schloitweg 19 - 21, 59494 Soest.
321/2005. Chr. F. Göbel: Kunst im Dienst des Glaubens und der Verkündigung. Der Kunstmaler Christian Göbel (1904-1964) setzte die Tradition der christlichen Kunst fort (Schluss). R. Pieper: Historische Klöster im Kreis Soest: Das Augustiner-Kanonissenstift Lippstadt. G. Beaugrand: "Was nicht ewig ist, das ist nichts!" Sonderausstellung im Museum Heimathaus Münsterland Telgte erinnert an Kardinal von Galen. W. Hinke: "Wir versanken immer wieder in einer Schmutzmasse". Das Reisen in der "Postkutschenzeit" war früher mehr eine Tortur als ein Vergnügen. H. Platte: Die Familie von Boeselager auf Schloss Höllinghofen. Aus der Geschichte einer alten westfälischen Adelsfamilie im nordwestdeutschen Raum (Schluss). P. Gabriel: Wilhelmine Henters Lieblingsfach war die Gartenarbeit. Wie ein junges Mädchen 1919 die Haushaltungsschule der Westf. Frauenhilfe in Soest erlebte (2). 
322/2005. U. Grun: Letzte Windmühle "Spitze Warte" vor dem großen Mühlensterben. Noch nach dem Jahr 1856 entstand die Mühle bei Hemmern. S. Borgschulze: Als noch Aaken in Niederwerries gebaut wurden. Seit dem Jahr 1830 wurde die Lippe von kleinen Schiffen als Transportweg für Güter und Passagiere genutzt. W. Hinke: Von der Siegesgöttin zum Friedenssymbol. Die abenteuerliche Rückführung der "Quadriga" im Jahr 1814 von Paris über Hamm nach Berlin. P. Gabriel: Wilhelmine Henters Lieblingsfach war die Gartenarbeit. Wie ein junges Mädchen 1919 die Haushaltungsschule der Westfälischen Frauenhilfe in Soest erlebte (Schluss). H. J. Deisting: Die Familie von Boeselager auf Schloss Höllinghofen. Aus der Geschichte einer alten westfälischen Adelsfamilie im nordwestdeutschen Raum.
323/2005. G. Köhn: 15.000 Söldner anno 1447 im Sturm auf Soest. Die Soester Fehde führte zur Trennung der Stadt von der Herrschaft des Erzbischofs von Köln. R. Pieper: Historische Klöster im Kreis Soest: Das Schwesternhaus St. Annen-Rosengarten. W. Ribhegge: Sind alle Westfalen wirklich im Tod gleich? Zum neuen Band der "Westfälischen Lebensbilder". G. Köpke: Ausjubiliert? Zum Schicksal eines Ackervogels. Die Feldlerche verliert ihre natürlichen Lebensbedingungen. K. Hofbauer: Selbst Heinrich Heine nächtigte bei Overwegs. Die Familie Overweg aus Sprockhövel: Gastwirte, Juristen, Kaufleute und Politiker.

3. Kurkölnisches Sauerland

Heimatstimmen aus dem Kreis Olpe. Kreisheimatbund Olpe e.V., Geschäftsstelle: Kreisarchiv Olpe, Danziger Straße 2, 57462 Olpe, Tel.: 02761/81-542. 
2/2005. W. Scherer: Zur nationalsozialistischen Struktur des Kreises Olpe (Teil 7). Tätigkeit von Sondergliederungen der NSDAP während der Kriegsjahre 1940-1943. F. Schroeder: Blut, Schicksal und Untergang. Anmerkungen zu Josefa Berens-Totenohl "Einer Sippe Gesicht". D. u. W. Setz: Briefe an den "verlorenen Sohn". Dokumente aus der Zeit des Kriegsendes in Olpe 1944/45. W. Scherer: Die Besetzung des Kreises Olpe durch amerikanische Truppen im April 1945. Ein Überblick zum Kriegsende vor 60 Jahren. H. Hupertz: Die letzten Kriegstage in Hützemert 1945. A. Becker: Die letzten Kriegstage in Brachthausen. H.-W. Voß: Heimatchronik vom 1. Januar 2005 bis 31. März 2005. 

4. Märkisches Sauerland

Ennepetaler Heimatbrief.  Heimatbund Ennepetal, c/o Cosimo Palomba, Bismarckstraße 21, 58256 Ennepetal. 
2004. A. Velten-Franke: Von Verwaltung und Parlament. A. Velten-Franke: Das sanierte Hallenbad. G. Schröder: Die Geschichte des Sportplatzes am Büttenberg. W. Bettin: Rüggeberger Jahreskaleidoskop 2004. J. Schmidt: Milspe und Königsfeld. H. Höfinghoff: Voerder Jahresrückblick 2004. M. Michalko: Splitter aus Voerde. P. Janecke: Altenvoerde 2004. H. Köhler: Kulturgemeinde. P. G. Minor: Musikschule. H. Hirschberg: 100 Jahre evangelische Friedhofskapelle in Ennepetal-Voerde (2. Teil). W. Balke: Die Burger Sänger. W. Bettin: Jahresaktivitäten 2004 der Heimatvereins Rüggeberg e.V. W. Bettin: 50 Jahre Heimatverein Rüggeberg. 

Heimatblätter Menden. Geschichte, Kultur und Brauchtum im Märkischen Kreis und in Westfalen. Beilage zur "Mendener Zeitung", Kolpingstraße 33-35, 58706 Menden.
[146]/2005. K Hofbauer: Glaubensbote St. Kilian verehrt in Letmathe und Werdohl. Seit vielen Jahrhunderten enge Verbindung mit dem Würzburger Apostel der Franken. St. Senssen: Die Welt hängt am Draht. Ein Querschnitt durch das Deutsche Drahtmuseum Altena (3). U. Kunz: "Der die Heimat liebt wie du..." Erinnerungen an den westfälischen Priester und Dichter Augustin Wibbelt aus Vorhelm/Kreis Warendorf. G. Beaugrand: "Zeitfenster des Wissens" im Arnsberger Kloster Wedinghausen. Der Dachstuhl des einstigen Westflügels wurde zum historischen Archiv umgestaltet. H. Platte: Die Familie von Boeselager auf Schloss Höllinghofen. Aus der Geschichte einer alten westfälischen Adelsfamilie im nordwestdeutschen Raum (2. Folge). R. Klostermann: Die "Capri-Fischer" waren einst der Hit beim Tanz. Der Gasthof "Zur Talsperre" im Volmetal galt in den Nachkriegsjahren als ein beliebter Treffpunkt. 
147/2005. H. Delkus: Optische Signale vom Turm schneller als reitende Boten. Der Danzturm in Iserlohn diente der Nachrichtenübermittlung. St. Sensen: Die Welt hängt am Draht. Ein Querschnitt durch das Deutsche Drahtmuseum Altena (4). G. Beaugrand: "Was nicht ewig ist, das ist nichts!" Sonderausstellung im Museum Heimathaus Münsterland Telgte erinnert an Kardinal von Galen. W. Hinke: "Wir versanken immer wieder in einer Schmutzmasse". Das Reisen in der "Postkutschenzeit" war früher mehr eine Tortur als ein Vergnügen. M. Padberg: Zwerge in der Balver Höhle. Der Erzbergbau im Sauerland zeigt viele farbige Facetten. R. Klostermann: Die "Capri-Fischer" waren einst der Hit beim Tanz. Der Gasthof "Zur Talsperre" im Volmetal galt nach 1945 als ein beliebter Treffpunkt (Schluss). 
148/2005. H. D. Schulz: Graf Engelbert III. von der Mark vor 600 Jahren auf Raubzug. Harte Kämpfe gegen Dortmund und Köln im 14. Jahrhundert. C. Grohmann: "Geschichte muss den Kindern Spass machen". Peter Riecke aus Neuenrade entwickelte neue Ideen zur Förderung der Heimatkunde. S. Borgschulz: Als noch Aaken in Niederwerries gebaut wurden. Seit dem Jahr 1830 wurde die Lippe von kleinen Schiffen als Transportweg für Güter und Passagiere genutzt. W. Hinke: Von der Siegesgöttin zum Friedenssymbol. Die abenteuerliche Rückführung der "Quadriga" im Jahr 1814 von Paris über Hamm nach Berlin. H. Platte: Die Familie von Boeselager auf Schloss Höllinghofen. Aus der Geschichte einer alten westfälischen Adelsfamilie im nordwestdeutschen Raum (3. Folge). St. Sensen: Die Welt hängt am Draht. Ein Querschnitt durch das Deutsche Drahtmuseum Altena.
149/2005. H. D. Schulz: Die Brenscheider Mühle mehr als 500 Jahre alt. Erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1593. St. Sensen: Die Welt hängt am Draht. Ein Querschnitt durch das Deutsche Drahtmuseum Altena (5). W. Ribhegge: Sind alle Westfalen wirklich im Tod gleich? Zum neuen Band der "Westfälischen Lebensbilder". G. Köpke: Ausjubiliert? Zum Schicksal eines Ackervogels. Die Feldlerche verliert ihre natürlichen Lebensbedingungen. H. Platte: Die Familie von Boeselager auf Schloss Höllinghofen. Aus der Geschichte einer alten westfälischen Adelsfamilie im nordwestdeutschen Raum (4. Folge). M. Padberg: Zwerge in der Balver Höhle und im Felsenmeer. Der Erzbergbau im Sauerland zeigt viele farbige Facetten (Schluss).

Hohenlimburger Heimatblätter für den Raum Hagen und Iserlohn. Beiträge zur Landeskunde. Hrsg.: Verein für Orts- und Heimatkunde Hohenlimburg e.V., Martin-Luther-King-Straße 19, 58638 Iserlohn, Tel.: 02371/41573.
8/2005. F. J. Diekmann: Prof. Otto Intze und die märkische Jubach-Talsperre. Kl.-P. Lanser: Dinosaurier, Reptilien und andere. Ein Grab aus der Unterkreidezeit in einer Karstspalte im Sauerland. O. Krägeloh: Kinnermûle. * Der "Feldzug" der Altenaer gegen Grafschaft Hohenlimburg. E. Hüning: Jahreshauptversammlung 2005 des Vereins für Orts- und Heimatkunde Hohenlimburg e.V. H.-D. Schulz: Das Paddelboot auf dem Rhein. 
9/2005. * Emil Schumacher - Zu seinen Werken im Karl-Ernst-Osthaus-Museum. Redetext des Museumsdirektors Dr. Michael Fehr zur Eröffnung der Ausstellung am 20.03.05 im Karl-Ernst-Osthaus-Museum. O. Krägeloh: Wilddaif met Holtharke. H.-D. Schulz: Der Dalberg in Evingsen. W. Bleicher: Rupes Bleiche in Iserlohn. R. Stirnberg: Neue Erkenntnisse über die Wasserburg Haus Hennen (Ein Vorbericht). W. Bleicher: Schöne, polierte Beile der Jungsteinzeit. J. Kramer: Hohenlimburger Stadtchronik 2005, Teil 1. 

Der Schlüssel. Blätter der Heimat für die Stadt Hemer. Hrsg.: Bürger- und Heimatverein. Schriftleitung: G. Mieders, Am Königsberg 19, 58675 Hemer, Tel.: 02372/2349.
2/2005. O. Dickhäuser: Das Hönnetal. Zur geologischen und anthropogenen Struktur des mittleren Talabschnittes und seiner Umgebung. H. Schmidt U: Bachschwinden durch Höhlungen. G. Mieders: Flora, Fauna und Naturschutz im mittleren Hönnetal. * NSG Hönnetal. Festsetzung als Naturschutzgebiet nach dem Landschaftsplan Nr. 2. H.-J. Geismann: Burg Klusenstein. J. Koch U: Klusenstein. G. Gudelius U: Die Sagen vom Klusenstein. * Die "Eisenhütte auf dem Spring in Grevenborn ohnweit Riemke". L. Schücking U: Das Hönnethal. F. Lecke U: 1817: Felsenmeer und Hönnetal. "Siebente Wanderung im Vaterland" (Auszug). K. Pollmann: Dai Twiärk un dat Hiertendiäinken aut Volkringsen. S. Spielfeld-Raupach: Kleine Heimatchronik 1. Vierteljahr 2005. 

Voerder Heimatblättchen. Mitteilungen des Voerder Heimatvereins. Heimatverein Voerde, Postfach 1322, 58242 Ennepetal, E-Mail: vorstand at heimatverein-voerde.de, Internet: www.heimatverein-voerde.de 
3/2005. H. Busse: As vie noch inne Schaule Wilhelmstroote gongen. G. Fischer: Schnuw I und II. F. Himmen: Schulunterricht in der Zeit des Kriegsendes. F. K. Rüggeberg: Beim Lehrer Gärtner. E. A. Nölle: Füße auf dem Sitz. A. Mintenbeck: Schwimmen am "Schützenhof". W. Hallenberger: Erinnerungen an die Schulzeit - trotz der Wirren des Weltkrieges. E. A. Nölle: Schlagball spielen. F. Himmen: Erinnerungen. G. Bioly: Aufnahmeprüfung für die Rektoratschule (Beispiele aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts). O. Griese: Vokabeln lernen - damals vor etwa 80 Jahren. I. Schmidinger: Schaule inne Fabrik. E. A. Nölle: Schülermützen von Kappen-Kühn. G. Bioly: Friedrich Karl Rüggeberg - Ehrennachtwächter 2005. 

Der Reidemeister. Geschichtsblätter für Lüdenscheid Stadt und Land. Hrsg.: Geschichts- und Heimatverein Lüdenscheid e.V., Alte Rathausstraße 1, 58505 Lüdenscheid, Tel.: 02351/17-1645, E-Mail: geschichts-und-heimatverein at luedenscheid.de 
163/2005. R. Assmann: Die Burg in Lüdenscheid. Gleichzeitig eine Bilanz der Forschungen zum ältesten Stadtrecht und Stadtumfang 1268 (1).