[WestG] [AKT] Veranstaltungen der Gedenkstaette Steinwache in Dortmund im zweiten Halbjahr, 17.08.2023-17.12.2023

Dewert, Camilla Lucia CamillaLucia.Dewert at lwl.org
Di Aug 22 08:22:33 CEST 2023


Von: Geschichtskultur <geschichtskultur-bounces at ml.geschichtskultur-ruhr.de> Im Auftrag von Geschichtskultur
Datum: 15.08.2023, 12:35


AKTUELL

Liebe Freundinnen und Freunde der Steinwache, 

noch bis Ende September zeigen wir die Ausstellung "Ausgewiesen! 28. Oktober 1938 – Die Geschichte der »Polenaktion«" des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. 

Im Rahmen dessen werden am kommenden Donnerstag um 19:00 Uhr Katharina Wojatzek und Dr. Rolf Fischer über die lokale Dimension des Themas referieren: Eine verlorene Welt – Osteuropäische Jüdinnen und Juden in Dortmund und die „Polenaktion“ 1938. 

Im September geht es dann weiter mit unserem Vortrags- und Veranstaltungsprogramm, u.a. mit einer Gedenkveranstaltung für den verstorbenen Dr. Günther Högl-von Achenbach, dem wir als Steinwache unendlich viel verdanken, und einer Lesung mit Robert Stadlober, der im Rahmen der Museumsnacht aus dem Buch „Anfrage“ von Christian Geissler liest. 
Schauen Sie doch mal vorbei. 

Herzliche Grüße, 

Markus Günnewig 


*        Ausstellung, 06.06.-30.09.2023, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50 

Ausgewiesen! 28. Oktober 1938 – Die Geschichte der »Polenaktion« 
Ende Oktober 1938 wurden in einer Massen­aktion rund 17.000 Menschen aus dem Deut­schen Reich nach Polen ausgewiesen. Verfolgt wurden sie als Jüdinnen und Juden polnischer Staatsangehörigkeit. Diese sogenannte Polen­aktion ist bis heute in der Erinnerung wenig präsent. Die Ausstellung erzählt erstmals die Geschichte der Deportation im Oktober 1938. Biografische Tafeln erzählen Lebenswege und Schicksale von Ausgewiesenen aus verschiedenen Städten und Orten in Deutschland, Kontexttafeln erläutern die Hintergründe. 

Die Wanderausstellung basiert auf einer vom Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin und dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. gemeinsam mit Studierenden erarbeiteten Ausstellung zur Geschichte der „Polenaktion“ in Berlin, die 2018 in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und 2019 im Jüdischen Historischen Institut Warschau gezeigt wurde. 

*        Vortrag, 17.08.2023, 19:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50 

Katharina Wojatzek, Dr. Rolf Fischer: Eine verlorene Welt – Osteuropäische Jüdinnen und Juden in Dortmund und die „Polenaktion“ 1938 
Seit Ende des 19. Jahrhunderts zogen Arbeiter aus den polnischen Gebieten Preußens, des russischen Zarenreiches und des Habsburgerreiches in die westlichen Industriegebiete, um sich bessere finanzielle Perspektiven zu schaffen. Im Zuge dieser Zuwanderungen wuchs die jüdische Gemeinde Dortmunds um etwa 1400 Jüdinnen und Juden aus Osteuropa. Diese sogenannten „Ostjuden“ bildeten lokale Gemeinschaften in der Dortmunder Nordstadt. Ihr Ende fanden diese Quartiere am 28. und 29. Oktober 1938, als die nationalsozialistische Regierung etwa 17.000 Jüdinnen und Juden polnischer Staatsangehörigkeit aus dem Deutschen Reich auswies und über Nacht an die deutsch-polnische Grenze verschleppte. Auch 600 Männer, Frauen und Kinder aus Dortmund waren von dieser ersten reichsweit organisierten und gewalttätig durchgeführten Massenausweisung betroffen. 
Katharina Wojatzek, M.A., hat ihre Masterarbeit zu den Memoiren Martha Appels, der Frau des Dortmunder Rabbiners Ernst Appel verfasst und arbeitet zur Zeit an ihrer Dissertation zum Thema „Arisierung in Dortmund“. 

Dr. Rolf Fischer hat das Gedenkbuch für die Dortmunder Opfer der Shoa „Verfolgung und Vernichtung“ verfasst und arbeitet an Themen zur jüdischen Geschichte und zum Antisemitismus in Dortmund. 

*        Vortrag, 14.09.2023, 19:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50 

Dr. Katja Makhotina: Offene Wunden Osteuropas. Reisen zu Erinnerungsorten des Zweiten Weltkriegs 
Deutschland gilt zwar als "Weltmeister der Aufarbeitung", doch was wissen wir wirklich über den Zweiten Weltkrieg in Osteuropa? Welche Kenntnisse gibt es über die Massenerschießungen in der Sowjetunion und in Polen, das Aushungern der Zivilbevölkerung durch die Leningrader Blockade, die Auslöschung unzähliger Dörfer in Russland, Belarus oder in der Ukraine? Dr. Katja Makhotina wird das zusammen mit Dr. Franziska Davies verfasste Buch vorstellen, in dem die beiden Berichte osteuropäischer Zeitzeugen vor dem Hintergrund der deutschen Erinnerungslücken gesammelt haben. 
Dr. Katja Makhotina ist in St. Petersburg geboren, promovierte in München und lehrt Osteuropäische Geschichte an der Universität Bonn. Mit ihren Studierenden erforscht sie seit Jahren lokale Erinnerung an die osteuropäischen Opfer in Deutschland und engagiert sich in der Gedenkstättenarbeit. 

*        Vortrag, 20.09.2023, 19:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstr. 50 

        Yonat Shlezinger erzählt 
        Die Eltern der Israelin Yonat Shlezinger kamen aus sehr verschiedenen Kulturen: Der Vater aus Thüringen und die Mutter aus dem Grenzgebiet Ukraine-Polen. Beide haben die Shoah auf verschiedene Weise überlebt. Diese (Über-)Lebensgeschichten zu erzählen, hat ihre Tochter auf sich genommen. Aber an diesem Abend wird es auch um Fragen gehen, die die Zeit nach der Schoah betreffen: Wie ist das, wenn die Eltern die einzigen Überlebenden der Familie sind? Wie gingen sie mit ihren Geschichten um? Welche Folgen hatten die Traumata auf ihr weiteres Leben und das ihrer Nachkommen? Ein Vortrag mit Gelegenheit zu Rückfragen im Rahmen der sprachlichen und emotionalen Möglichkeiten, der aber positiv endet: Das Leben hat in dieser Familie gesiegt und das ist Grund zur Hoffnung. Übersetzung aus dem Hebräischen: Maria Hägele. In Kooperation: VHS Dortmund, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e.V. 

*        Vortrag und Gedenkveranstaltung, 21.09.2023, 19:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstr. 50 

PD Dr. Karl Lauschke: Dortmund in den Zwischenkriegsjahren (1918-1939). In Gedenken an Dr. Günther Högl-von Achenbach 
Die Weimarer Republik und der Nationalsozialismus bildeten die Schwerpunkte in der wissenschaftlichen Arbeit von Günther Högl-von Achenbach. Für beide Bereiche hat er lokalgeschichtliche Pionierarbeit geleistet. Sie soll herausgestellt und für die künftige Forschung nutzbar gemacht werden. 
Neben dem Vortrag von Karl Lauschke wird es zwei Kurzbeiträge aus dem Familien- und Kollegenkreis geben, die an Günther Högl-von Achenbach erinnern. 

PD Dr. Karl Lauschke war lange Zeit wissenschaftlicher Weggefährte von Dr. Günther Högl-von Achenbach. Er wurde 1982 an der Philipps-Universität Marburg promoviert und 1998 an der Freien Universität Berlin habilitiert, war unter anderem wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum und Lehrstuhlvertreter am Historischen Institut der TU Dortmund. Seine Forschungsschwerpunkte lagen und liegen im Bereich der Wirtschafts- und Sozialgeschichte. 

*        Lesung, 23.09.2023, 18:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50 (im Rahmen der Museumsnacht, hier muss ein entsprechendes Ticket gelöst werden) 

Robert Stadlober liest: „Anfrage“ von Christian Geissler 
Einführung: Detlef Grumbach 
Christian Geissler untersucht in seinem Romandebüt »Anfrage« (1960) die Schuld der Väter am Holocaust, greift die »Wir haben von allem nichts gewusst«-Haltung der Adenauer-Ära auf und landet einen überraschenden Bestsellererfolg. Große und kleine Zeitungen druckten Besprechungen und sorgten so für eine enorme Verbreitung. Der Roman erzählt vom Physiker Klaus Köhler, der herausfinden will, was mit der jüdischen Familie Valentin geschehen ist. Ihr hatte das Haus gehört, in dem das Institut untergebracht ist, in dem er arbeitet. Seine »Anfragen« fördern das Bild einer Gesellschaft zu Tage, in der alte Nazis unbehelligt weiterleben und die Opfer sich weiterhin verstecken müssen. 

Christian Geissler (1928–2008) war Autor von Romanen, Hörspielen, Gedichten und Fernsehspielen, außerdem hat er zahlreiche Dokumentarfilme für den NDR gedreht. Sein Debüt „Anfrage“ macht ihn auf einen Schlag bekannt. 

Robert Stadlober ist Schauspieler und bekannt aus zahlreichen Rollen in Kino- und Fernsehfilmen. Detlef Grumbach ist Journalist und Vorsitzender der Christian-Geissler-Gesellschaft e.V. Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Fritz-Hüser-Institut, der Fritz-Hüser-Gesellschaft und der Christian-Geissler-Gesellschaft e.V. 

*        Vortrag, 26.10.2023, 19:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstr. 50 

Dr. Philipp Neumann-Thein: Organisiertes Gedächtnis. Kollektive Aktivitäten von Überlebenden der nationalsozialistischen Verbrechen 
Die nationalsozialistische Verfolgungs- und Vernichtungspolitik traf Millionen Menschen aus Europa und anderen Teilen der Welt. Nach der Befreiung entstanden zahlreiche Initiativen und Organisationen ihrer Überlebenden. Die Landschaft aus informellen Netzwerken, Amicales, Komitees, Lagergemeinschaften, nationalen Interessenverbänden und internationalen Dachorganisationen versammelte jüdische wie nicht-jüdische Verfolgte, Antifaschist:innen aus dem Exil, ehemalige Angehörige des Widerstands, Veteranen, kommunistische wie auch nicht-kommunistische Engagierte. In vielen Fällen wirkten diese Zusammenschlüsse über Grenzen von Staaten und politischen Systemen hinweg. Oftmals erstritten sie erste Erinnerungszeichen, waren entscheidend für die Entstehung von NS-Gedenkstätten und trieben – oft gegen erhebliche Widerstände – die juristische Verfolgung von NS-Täter:innen voran. 

Dr. Philipp Neumann-Thein ist stellvertretender Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. Er forscht zur Nachgeschichte der nationalsozialistischen Verbrechen. 

*        Vortrag, 16.11.2023, 19:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstr. 50 

Prof. Dr. Uffa Jensen: Ein antisemitischer Doppelmord. Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik 
Am 19. Dezember 1980 wurden Shlomo Lewin, der ehemalige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Nürnberg, und seine Lebensgefährtin Frida Poeschke in ihrem Haus in Erlangen erschossen. Statt den Spuren nachzugehen, die zur rechtsextremistischen »Wehrsportgruppe Hoffmann« führten, konzentrierten sich die Ermittler lange auf das Umfeld Lewins. Die genauen Umstände der Bluttat blieben ungeklärt. Kaum ein zeitgeschichtlich bedeutendes Ereignis wurde so aggressiv vergessen wie dieser antisemitische Doppelmord. 

Uffa Jensen rekonstruiert die Tat und ihre Hintergründe. Er folgt den Verbindungen zur PLO, in deren Lager die Wehrsportgruppe ausgebildet wurde, beleuchtet die Rolle von deren Gründer, Karl-Heinz Hoffmann, und stellt das Attentat in Bezug zu den weiteren Anschlägen des Jahres 1980, in dem in der Bundesrepublik mehr Menschen durch (rechten) Terror ums Leben kamen als in jedem anderen Jahr. Dabei macht Jensen die Muster im Umgang mit Rechtsterrorismus sichtbar, die sich künftig mehrfach wiederholen sollten – eine bis heute anhaltende Geschichte aus Gewalt, Verharmlosung und Verdrängung. 

Uffa Jensen lehrt Geschichte an der Technischen Universität Berlin und forscht am dortigen Zentrum für Antisemitismusforschung, dessen stellvertretender Leiter er ist. Außerdem ist er Gründungsmitglied des Arbeitskreises „Geschichte & Theorie“ und seit 2007 Mitglied der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft des Leo-Baeck-Instituts in der Bundesrepublik Deutschland.  

In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e.V. 

*        Vortrag, 30.11.2023, 19:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50 

Prof. Dr. Jürgen W. Falter: „Wie ich den Weg zum Führer fand“. Beitrittsmotive und Entlastungsstrategien von NSDAP-Mitgliedern 
Was motivierte Deutsche, in die NSDAP einzutreten? Welche Entlastungsstrategien wählten sie nach 1945? Ein Vergleich der Spruchkammerakten von NSDAP-Mitgliedern mit deren im »Dritten Reich« verfassten Lebensgeschichten gibt Aufschluss über Sozialisationserfahrungen und persönliche Einstellungen. Die Analyse basiert auf einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit Kristine Khachatryan, Lisa Klagges, Jonas Meßner, Jan Rosensprung und Hannah Weber. Sie offenbart unter anderem die bedeutende Funktion nationalistischer und antisemitischer Organisationen als Einstiegsstationen auf dem Weg in die NSDAP. 

Prof. Dr. Jürgen W. Falter war bis 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Innenpolitik und Empirische Politikforschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2001 ist er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. 

*        Vortrag, 07.12.2023, 19:00 Uhr, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstr. 50 

Manfred Kossack und Michael Plackert: Dortmunder Neonazis. Aktueller Rechtsextremismus in unserer Stadt 
Dortmund hatte lange Zeit eine große, aktivistische rechtsextreme Szene mit mindestens landesweiter Strahlkraft. Demonstrationen mit mehreren Hundert Teilnehmenden gehörten genauso zu ihrem Repertoire, wie Gewalttaten und ein aktiver „Kampf um die Straße“ - ganz nach historischem Vorbild insbesondere der nationalsozialistischen Sturmabteilung (SA). Das alles hat nicht zuletzt nach intensiven Gegenaktivitäten von Zivilgesellschaft, Stadt und Polizei nachgelassen. Die Demonstrationen sind seltener und deutlich kleiner geworden und Polizeipräsident Gregor Lange konstatiert einen Rückgang rechter Straftaten. Dennoch sind die Probleme mit rechtsradikalen Aktivisten, ihrer Gewalt und vor allem ihrer Ideologie nicht verschwunden. Der Vortrag wird einen Überblick zum Status quo geben und zeigen, wo wir stehen beim Kampf für Demokratie und gegen Rechtsradikalismus. 

Manfred Kossack ist Sonderbeauftragter des Oberbürgermeisters für Vielfalt, Toleranz und Demokratie in Dortmund. Michael Plackert leitet die Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. 

In Kooperation mit dem Förderverein Gedenkstätte Steinwache/Internationales Rombergpark-Komitee e.V. 

*        03.09., 01.10., 05.11. und 03.12.2023, 14:30 Uhr 

Öffentliche Führung: Einführung in die Geschichte und die Dauerausstellung der Steinwache 
1928-1958 Dortmunder Polizeigefängnis und wichtigster Ort nationalsozialistischer Verfolgung, befindet sich heute im Gebäude Steinstraße 50 die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache. Im Rahmen der Einführung werden nicht nur das Haus und seine Geschichte vorgestellt, sondern auch die Dauerausstellung „Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945“. 

Start im Hof der Steinwache. Dauer etwa 90 Minuten. 

*        20.08., 17.09., 19.11. und 17.12.2023, 14:30 Uhr 

Öffentlicher Stadtrundgang: Dortmund und der Holocaust 
Im Rahmen eines etwa 90minütigen Spaziergangs werden unterschiedliche Orte im Innenstadtbereich aufgesucht, die einen Bezug zur antisemitischen Verfolgung in den 1930er Jahren sowie zum Holocaust haben. Dabei wird deutlich, dass dieser „vor unser aller Haustür“ begann. So fielen ihm nicht nur zahlreiche jüdische Dortmunderinnen und Dortmunder zum Opfer – es waren auf der anderen Seite wiederum viele Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, die an der Verfolgung mitwirkten. Wer waren diese Menschen? Welche Spuren gibt es heute noch? Welche Orte waren von Bedeutung? Diesen und anderen Fragen werden wir gemeinsam nachgehen. 

Start im Hof der Steinwache. 


Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei (Ausnahme: Museumsnacht). 



INFO
Mahn- und Gedenkstätte Steinwache
Steinstr. 50
44147 Dortmund
Datum: 17.08.2023-17.12.2023
Eintritt: frei, außer in der Museumsnacht (23.09.2023)
Kontakt: 0231 5025002, E-Mail stadtarchiv-dortmund at stadtdo.de 
URL: https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/stadtarchiv/steinwache/index.html 


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