[WestG] [AKT] Kolloquium zu Problemen vergleichender Staedtegeschichte: Egger, Was waere Muenchen ohne sein Schwabing, Muenster, 25.04.2014
Pawlitta, Pascal
Pascal.Pawlitta at lwl.org
Mi Apr 23 10:01:17 CEST 2014
Von: "Ursula Bolling " <bolling at uni-muenster.de>
Datum: 22.04.2014, 10:49
AKTUELL
Im Rahmen des Freitags-Kolloquiums zu Problemen vergleichender Städtegeschichte
spricht
Dr. Simone Egger, München
Über
"Was wäre München ohne sein Schwabing?" Von der Traumstadt der Jugend und ihrer Gentrifizierung
Der Stadtteil Schwabing ist in den 1960er Jahren nicht nur Erinnerungsort, sondern wird wiederholt zum Schauplatz des gesellschaftlichen und kulturellen Zeitgeschehens. Das Künstlerviertel der Jahrhundertwende wandelt sich zur Traumstadt der Studierenden, Hippies und Gammler/innen und findet weltweit Beachtung als Motiv von Filmen und Fotografien. Am Englischen Garten und der Leopoldstraße lassen sich Momente der Liberalisierung nachzeichnen. Schwabing wird aber auch zum Ort einer nachhaltigen Gentrifizierung. Am Beispiel dieses besonderen Quartiers stellt Simone Egger ihre Untersuchungen zur Entwicklung der Stadt in den Jahrzenten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor. Die Studie ist 2013 unter dem Titel "München wird moderner. Stadt und Atmosphäre in den langen 1960er Jahren" erschienen.
INFO
Veranstaltungsdaten:
Freitags-Kolloquium
Datum: 25.04.2014, 15.00 Uhr c.t. (Sitzungszimmer)
Institut für vergleichende Städtegeschichte
Königsstr. 46
48143 Münster
Tel.: 0251 8327512
Fax: 0251 8327535
URL: www.uni-muenster.de/staedtegeschichte
Kontakt:
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