[WestG] [AKT] Westfalen heute 02.02.2012

Alexander Schmidt Alexander.Schmidt at lwl.org
Do Feb 2 13:00:58 CET 2012


Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 02.02.2012, 12:36


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 02.02.2012

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Westfalen,
NRW, Deutschland, Bielefeld: Panorama, Politik, Wissenschaft 
und Bildung / 02.02.2012 12:00

"Interaktion" statt "Kurt Schumacher": Bielefelder Campus will 
einzigartige Straßennamen

Bielefeld (wh). Die Adresse der Fachhochschule Bielefeld könnte 
künftig nicht mehr "Kurt-Schumacher-Straße 6" lauten, sondern 
"Interaktion". Durch ein "bundesweit einmaliges" Namenskonzept 
will der Campus seine Identität als Wissenschaftsquartier 
hervorheben. Institute und Einrichtungen der Universität und FH 
haben selbst mögliche Adressnamen ausgewählt, so zum Beispiel 
"Forschungslücke", "Einfall" und "Soziales Feld". 
"Studentenheime sollen aus praktischen Erwägungen jedoch 
eventuell ihre alte Adresse behalten", sagt 
Projektkoordinatorin Dr. Annette Klinkert. "Wir wollen uns 
damit keinen Elfenbeinturm schaffen. Im Gegenteil: Wir laden 
die Bielefelder ein, auf den Campus zu kommen und anhand der 
erklärenden Tafeln Wissenschaft auf andere Art zu entdecken", 
erläutert der Wissenschaftsphilosoph Prof. Dr. Martin Carrier 
als Mitglied des "Kreativ-Teams" die Idee. Die neuen 
Straßennamen müssen noch vom Stadtentwicklungsausschuss 
beschlossen werden.

Weitere Informationen: 
http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neues_namenkonzept_f%C3%BCr_den_campus

Pressekontakt: 
Dr. Annette Klinkert, Koordination Campus Marketing, Bielefeld 
Marketing GmbH, Telefon: 0521/513930, E-Mail: 
annette.klinkert[at]bielefeld-marketing.de

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Westfalen,
 Gelsenkirchen, Hochsauerlandkreis, Paderborn: Politik, 
Soziales, Wissenschaft und Bildung / 02.02.2012 11:00

Grünes Licht für 32 Sekundarschulen in Westfalen

Westfalen (wh). Im kommenden Schuljahr werden in Westfalen 32 
Sekundarschulen gegründet. Dafür gab das Landesschulministerium 
jetzt grünes Licht. Die neue Schulform für die Jahrgänge fünf 
bis zehn, in der Schüler mindestens bis zur sechsten Klasse 
gemeinsam lernen, entsteht unter anderem in Arnsberg, Lichtenau 
und Gelsenkirchen. Lediglich ein Antrag aus der Gemeinde 
Altenbecken konnte bislang nicht genehmigt werden, weil 
bestimmte Bedingungen noch nicht erfüllt sind. Landesweit 
werden 50 Sekundarschulen entstehen. Schulministerin Sylvia 
Löhrmann sagte, die große Zahl der Anträge hätte gezeigt, wie 
überfällig der Schulkonsens von SPD, CDU und Grünen gewesen 
sei. "Jetzt sind die Eltern am Zug." Die Sekundarschule als 
neue Regelschulform war möglich geworden, nachdem sich im Juli 
2011 die Minderheitsregierung in NRW mit der CDU-Opposition auf 
einen "Schulfrieden" geeinigt hatte. Schüler sollen in der 
Sekundarschule länger gemeinsam lernen und sowohl auf eine 
berufliche Ausbildung als auch auf die Hochschulreife 
vorbereitet werden.

Weitere Informationen und einen Überblick über alle Standorte: 
http://www.nrw.de/landesregierung/50-antraege-fuer-sekundarschulen-genehmigt-12462/

Pressekontakt: 
Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, 
Telefon: 0211/58673505, E-Mail: presse[at]msw.nrw.de

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Westfalen,
 NRW, Deutschland, Hamm: Kultur und Medien, Panorama, Soziales 
/ 02.02.2012 10:00

"Kirche. Fertig. Los.": Hammer Lutherkirche wird zur 
Jugendkirche

Hamm (wh). Sitzhocker statt Kirchenbänke und Regenbogenfenster 
statt sakraler Glasmalerei: Unter dem Motto "Kirche. Fertig. 
Los." wird in Hamm am Samstag, 4. Februar 2012, die 
Evangelische Jugendkirche eröffnet. Für das nach Einschätzung 
des Kirchenkreises Hamm deutschlandweit einmalige Projekt wurde 
in den vergangenen Monaten die denkmalgeschützte barocke 
Lutherkirche in der Hammer Innenstadt zeitgemäß umgestaltet. 
300.000 Euro stellte die Kreissynode zur Verfügung, um eine 
multifunktionale Bühne, Fenster in Regenbogenfarben und einen 
Lounge-Bereich einzurichten. Die ausschließliche Nutzung der 
Räume als Jugendkirche wurde möglich, weil die kleiner werdende 
Kirchengemeinde Hamm ihren Gottesdienst in der 500 Meter 
entfernten Pauluskirche feiert. Bis zum 18. Februar feiert die 
Jugendkirche Hamm ihre Eröffnungswochen. Präsentiert wird ein 
vielfältiges Kulturprogramm mit Konzerten, Poetry Slams, 
Filmreihen und Jam Sessions.

Weitere Informationen: http://www.jugendkirche-hamm.de/ 

Pressekontakt: Pfarrer Dr. Tilman Walther-Sollich, Referat für 
Öffentlichkeitsarbeit und politische Diakonie beim Kirchenkreis 
Hamm, Telefon: 02381/142142, E-Mail: 
twalther-sollich[at]kirchenkreis-hamm.de

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Westfalen,
 NRW, Deutschland, Hagen: Panorama, Wissenschaft und Bildung / 
01.02.2012 17:00

Fern-Uni soll Spitzenathleten fit machen für die Zeit nach der 
Sportkarriere

Hagen (wh). Eine Kooperation zwischen der Fern-Universität 
Hagen und den deutschen Olympiastützpunkten soll es 
Spitzensportlern zukünftig einfacher machen, neben dem 
Leistungssport ein Studium zu absolvieren. Die jetzt 
vereinbarte Zusammenarbeit einer einzelnen Hochschule mit allen 
19 Stützpunkten ist bundesweit einmalig. Dr. Michael Vesper, 
Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes, betonte 
bei der Vertragsunterzeichnung, wie wichtig es sei, dass 
Athleten für die Zeit nach ihrer Sportkarriere vorsorgen. Die 
Kooperation mit der Fern-Uni mache dies nun einfacher möglich. 
Neben dem flexiblen Studiensystem, das es Sportlern ermöglicht, 
ihre Studienzeit frei einzuteilen, gibt es an der Fern-Uni 
konkrete Ansprechpartner, die die Athleten bei der Koordination 
des Studiums mit dem Leistungssport unterstützen. Zudem wird an 
der Hagener Hochschule weitgehend auf Präsenz verzichtet, so 
dass die Sportler keine Einschränkungen bei Auslandsreisen 
machen müssen.

Weitere Informationen: 
http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2012/02/01_am_kooperationsvereinbarung_fernuni_osp.shtml

Pressekontakt: 
Susanne Bossemeyer, Pressesprecherin Fern-Universität Hagen, 
Telefon: 02331/9872413, E-Mail: 
susanne.bossemeyer[at]fernuni-hagen.de

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Westfalen,
 Bielefeld, Dortmund, Hagen, Hochsauerlandkreis, Lippe: 
Freizeit, Kultur und Medien / 01.02.2012 16:00

Tipps und Termine: Westfalen am Wochenende

Detmold. In der Reihe "Concert in the Dark" spielen 
internationale Musiker Werke des Mittelalters, moderne 
Kompositionen und romantische Musik bei völliger Dunkelheit. So 
soll dem Publikum die Gelegenheit gegeben werden, sich ohne die 
Ablenkung von optischen Reizen ganz auf die Musik zu 
konzentrieren. Freitag bis Sonntag, 20 Uhr, Kulturfabrik Hangar 
21 http://www.hangar-21.eu/ 

Winterberg. Pünktlich zum Wintereinbruch kommt das "Chill and 
Destroy Snowboard- und Freeski-Festival" ins Sauerland. Auf der 
Postwiese im Skidorf Neuastenberg zeigt die Nachwuchsszene, was 
auf Skiern und Snowboards alles möglich ist. Samstag, 10.30 Uhr,
 Postwiese http://www.chillanddestroy.com 

Hagen. Die "Comedian Harmonists" wurden mit Liedern wie "Mein 
kleiner grüner Kaktus" zum berühmtesten Gesangsensemble der 
Weimarer Republik und haben bis heute Kult-Status. In einer 
Eigenproduktion zeigt das theaterhagen den rasanten Aufstieg 
und tragischen Fall der ersten deutschen Boy-Group. Samstag, 
19.30 Uhr (Premiere), theaterhagen, Großes Haus 
http://www.theater-hagen.de/ 

Lage. Die verbrecherischen Machenschaften in Ostwestfalen-Lippe 
stehen im Mittelpunkt einer musikalischen Lesung, die der 
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) veranstaltet. Die 
Autoren Bernd Schlipköther, Dr. Hans-Jörg Kühne und Volker 
Backes schildern Untaten aus dem späten Mittelalter und 
Verbrechen aus der nicht weniger kriminellen Gegenwart. Samstag,
 20 Uhr, LWL-Industriemuseum - Ziegeleimuseum Lage 
http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?26274 

Dortmund. Die herbe Schönheit der Industrie haben die Künstler 
Adelheid Iskander, Kurt Günther und Günter Mowe in Gemälden und 
auf Fotos festgehalten. Die Werke der Schau 
"Industrielandschaft in Fotografie und Malerei" erinnern an das 
alte Ruhrgebiet und die Spuren, die seine Bewohner dort 
hinterlassen haben. Sonntag, 10 Uhr (Eröffnung), Hoesch-Museum 
http://hoeschmuseum.dortmund.de 

Bielefeld. Carl Strüwe (1898 - 1988) gilt als einer der 
bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Für Aufsehen 
sorgten vor allem seine revolutionären Mikrofotografien, mit 
denen der Bielefelder winzige Formen sichtbar machte. Die 
Ausstellung "Reise in unbekannte Welten" zeigt Strüwes Werk in 
einer umfassenden Retrospektive. Sonntag, 11.30 Uhr (Eröffnung)
, Kunsthalle Bielefeld http://www.kunsthalle-bielefeld.de/ 

Achtung Redaktionen: Pressefotos zu dieser Meldung finden Sie 
im Downloadbereich unserer Website.

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redaktionelle Verwendung der Beiträge ist honorarfrei.


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