[WestG] [AKT] LWL-Buecherschaetze werden oeffentlich: Neues Bibliotheksportal geht mit 280.000 Medien ins Netz

Alexander Schmidt Alexander.Schmidt at lwl.org
Di Mai 31 10:52:28 CEST 2011


Von: "LWL-Pressestelle" <presse at lwl.org>
Datum: 31.05.2011, 09:15


AKTUELL

LWL-Bücherschätze werden öffentlich 
Neues Bibliotheksportal geht mit 280.000 Medien ins Netz
 
Vom historischen Buch aus dem Dreißigjährigen Krieg bis zu 
aktueller Fachliteratur: In den 15 Bibliotheken der 
LWL-Kulturdienste, LWL-Museen und der LWL-Hauptverwaltung, 
lassen sich wahre Schätze finden. Rund 280.000 Medien können 
Interessierte ab dem 1. Juni über das neue 
LWL-Bibliotheksportal im Internet unter der Adresse 
http://www.lwl.org/opac recherchieren.

"Bisher haben die LWL-Bibliotheken ihre Bestände nur intern im 
LWL-Intranet zur Verfügung gestellt. Jetzt geht der LWL mit 
einem gemeinsamen Auftritt ins Internet und öffnet damit seine 
Bestände für die Öffentlichkeit", sagt Claudia Robbers aus der 
LWL.IT Service-Abteilung, die das Projekt technisch leitet. 
Martin Zangl vom Projektteam: "Wertvolle historische Exponate, 
einzigartige Quellen und gut sortierte Fachliteratur befinden 
sich in der Obhut der 15 Standorte".

Internetnutzer können im neuen Portal sowohl in allen 
Bibliotheksbeständen gleichzeitig suchen oder ihre Suche auf 
einzelne Bibliotheken einschränken. Die Themengebiete reichen 
von Medien zu Kunst und Geschichte, Denkmalpflege und 
Heimatkunde, Mundart und Volkskunde, Archäologie, Naturkunde 
und Museologie bis zu Gesetzen und Verordnungen. Beteiligt sind 
die LWL-Landesmuseen und Kulturdienste in Münster, die 
LWL-Freilichtmuseen in Detmold und Hagen und das 
LWL-Industriemuseum in Dortmund.

Vor Ort stehen in den LWL-Bibliotheken rund 600.000 Medien zur 
Verfügung. Diese sollen in Zukunft Buch für Buch und 
Zeitschrift für Zeitschrift in das neue Suchportal eingepflegt 
werden. "Der Umfang unseres Bestandes ist mit größeren 
Universitäts-Instituten vergleichbar", erklärt Zangl. Ausleihen 
kann man sich die Medien an den Standorten allerdings nicht. 
"Wir haben sogenannte Präsenzbibliotheken. Das bedeutet, dass 
Intressenten unsere Medien nur vor Ort einsehen können", so 
Zangl.


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