[WestG] [AKT] Westfalen heute 02.03.2011
Alexander Schmidt
Alexander.Schmidt at lwl.org
Mi Mär 2 12:55:33 CET 2011
Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 02.03.2011, 12:56
AKTUELL
Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 02.03.2011
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Westfalen,
NRW: Politik, Soziales, Wissenschaft und Bildung / 02.03.2011
12:00
"Männermobil" soll Männer für die Arbeit in Kitas begeistern
Westfalen (wh). Um mehr Männer für den Beruf des Erziehers in
Kindertagesstätten zu gewinnen, starten in Westfalen demnächst
zahlreiche Informations- und Werbekampagnen. Unter anderem soll
bei dem vom Bund mit rund 1,2 Millionen Euro geförderten
Projekt "Rolle vorwärts" ein "Männermobil" zum Einsatz kommen,
das vor Fußballstadien und Schulen über die pädagogische Arbeit
in Kindertageseinrichtungen informiert. "Viele betrachten die
Arbeit in Kitas noch als typischen Frauenberuf. Das wollen wir
ändern", sagt Heike Wallis- van der Heide, die das von der der
Arbeiterwohlfahrt Westliches Westfalen initiierte Projekt
koordiniert. Für die Jungen und Mädchen in den
Kindertagesstätten sei es wichtig, eine Rollenvielfalt zu
erleben, die nur durch mehr Männer im pädagogischen Bereich
gewährleistet werden könne. Der bundesweit ohnehin geringe
Männeranteil in Kindertagesstätten von durchschnittlich drei
Prozent wird in weiten Teilen Westfalens noch unterschritten:
Besonders in den ländlichen Gegenden sind Männer in Kitas noch
eine absolute Seltenheit. Den geringsten Anteil verzeichnet der
Kreis Olpe mit einer Quote von 1,2 Prozent.
Weitere Informationen:
http://www.koordination-maennerinkitas.de/politisch-bewegen/modellprojekt-traeger/nordrhein-westfalen-dortmund/
Pressekontakt:
Heike Wallis- van der Heide, Koordinatorin Projekt " Rolle
vorwärts - Mehr Männer in Kitas", Telefon: 02332/959911,
E-Mail: integrationskiga[at]awo-en.de
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Westfalen,
NRW, Deutschland, Dortmund: Panorama, Soziales, Wissenschaft
und Bildung / 02.03.2011 11:00
Senioren betreuen internationale Studenten: Patenprojekt ist
europaweit Vorbild
Dortmund (wh). Sie dirigieren durch den Uni-Dschungel, trösten
bei Heimweh und schmücken gemeinsam den Weihnachtsbaum:
Seniorenstudenten betreuen internationale Studierende an der
Technischen Universität (TU) Dortmund. Hochschulen in Ulm,
Madrid und Glasgow haben bereits Interesse an dem bundesweit
einzigartigen Modell gezeigt. Das Projekt wurde im Herbst 2007
von den Seniorenstudentinnen Renate Fährenkämper und Christel
Wolf aufgebaut. Bei einem Sprachkurs an der Universität lernten
sie ausländische Studenten kennen und erfuhren, dass diese
häufig Unterstützung benötigen. Jüngere deutsche Studenten
hätten dafür jedoch wenig Zeit und würden oft unter sich
bleiben, so die Erfahrung der Senioren. 32 Internationale
werden an der TU derzeit von 22 Seniorenstudenten betreut. Sie
erleben das Familienleben ihrer Paten und nehmen an Exkursionen
teil. "So sind bereits viele Freundschaften entstanden",
berichtet die heute 65-jährige Renate Fährenkämper: Ihren
chinesischen Patensohn besuchte sie bereits in dessen Heimat.
Weitere Informationen:
http://www.aaa.uni-dortmund.de/cms/de/Internationale_Studierende/Im_Studienverlauf/Patenschaften_Seniorenstudierende/index.html
Pressekontakt:
Renate Fährenkämper, Koordinatorin Patenprojekt, Telefon:
0231/371149, E-Mail: r.faehrenkaemper[at]gmx.de
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Westfalen,
NRW, Hamm: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama / 01.03.2011
18:00
Uwe Ochsenknecht ermittelt in der "kreisfreien Polizeibehörde
Hamm"
Hamm (wh). Als Bewährungsstrafe für Polizisten gilt die
Versetzung in die "Task Force Hamm". Im Präsidium der Stadt an
der Lippe landen Beamte, die durch Dienstvergehen, Faulheit
oder grobfahrlässige Dummheit aufgefallen sind. In Dirk
Schmidts Hörspiel "Task Force Hamm" werden die merkwürdigen
Kriminalisten, die dort aufeinandertreffen, jedoch bei ihrer
restlichen Berufsehre gepackt: Ein im Kühlraum erhängter,
ertränkter und erschossener Metzger wäre eigentlich ein Fall
für das Landeskriminalamt, doch die Hammer wollen den Mord
selbst aufklären. Der Krimi ist prominent besetzt: Uwe
Ochsenknecht, Matthias Brandt und Ralf Richter verkörpern die
westfälischen Beamten. Der Deutschlandfunk sendet das vom WDR
produzierte Hörspiel am 5. März um 00.05 Uhr.
Weitere Informationen:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspiel/1371938/
Pressekontakt: Uwe Jens Lindner, WDR-Hörfunk-Pressestelle,
Telefon: 0221/2208475, E-Mail: uwe-jens.lindner[at]wdr.de
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Westfalen:
Freizeit, Kultur und Medien, Panorama, Tourismus / 01.03.2011
15:00
Westfalen in der Hosentasche: Apps für iPhone & Co. erobern die
Region
Westfalen (wh). Das Handy als multimedialer Alleskönner: Durch
das Herunterladen von sogenannten Apps werden Smartphones zu
Reiseführern, Navigationsgeräten oder Audio-Guides. Auch für
Westfalen werden immer mehr dieser Mini-Programme entwickelt.
Die neue iPhone-App Mein Teuto führt Gäste und Einheimische
durch die Urlaubsregion Teutoburger Wald. Alles Wissenswerte
rund um Touren, Sehenswürdigkeiten oder Unterkünfte ist jetzt
mobil verfügbar. Ergänzt wird der neue Tourismusservice um
aktuelle lokale Nachrichten, Veranstaltungshinweise und
Wetteraussichten. Einen Zoobesuch ohne das Wohnzimmer zu
verlassen, bietet die App der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen.
Informationen, Fotos und Videos zu zahlreichen Tieren werden
ergänzt mit aktuellen Neuigkeiten und einem Zoo-Memoryspiel.
Wer durch die App zu einem Besuch vor Ort motiviert wird, kann
sich mit einer interaktiven Karte durch die einzelnen
Erlebniswelten führen lassen. Die beeindruckenden
Filminstallationen von Adolf Winkelmann sind nicht nur am neuen
Kulturzentrum Dortmunder U zu sehen, sondern auch auf dem
Smartphone. Die App "Fliegende Bilder" stellt das Filmmaterial
vor und informiert über die Dreharbeiten. Zudem gibt es eine
interaktive Übersicht zu Plätzen, von denen man den besten
Blick auf die Original-Filme in der Krone des Dortmunder U hat.
Zu den ungewöhnlichsten Projekten im Kulturhauptstadtjahr
Ruhr.2010 gehörte die Ausstellung Emscherkunst, die 20
Kunstwerke auf der Emscherinsel zwischen Bottrop und
Recklinghausen präsentierte. Auch nach dem Kulturhauptstadtjahr
bleiben einige der Skulpturen und Landschaftsinstallationen
bestehen. Die App Emscherkunst.2010 führt zu den verschiedenen
Stationen, erklärt die Projekte und informiert über die
Künstler. Für Tennisfans planen die Gerry Weber Open eine App,
die per Live-Scoring aktuelle Ergebnisse des Turniers aus
Halle/Westfalen liefert. Hinzu kommen detaillierte
Hintergrundinformationen zu allen teilnehmenden Spielern.
Hochgelobt ist die Sauerland-Outdoor-App. Sie bietet
Beschreibungen zu 36 Wander- und Radrouten im Sauerland und
informiert über Länge, Dauer und Schwierigkeitsgrad der
Strecken. Per GPS-Funktion können Wanderer jederzeit ihre
exakte Position auf einer topografischen Karte ermitteln.
Launige Testberichte der ostwestfälischen Gastro-Szene bietet
iFlaneur. Schwerpunkt der von sechs Bielefeldern entwickelten
App: "Futterkrippen mit hohem Sättigungsfaktor und Trinkstuben
mit solider Feierabendqualität". Jede Woche gibt es neue
Erlebnisberichte, die detailliert in einer virtuellen
Straßenkarte verortet werden.
Offizielle deutsche Seite des App Stores:
http://itunes.apple.com/de/genre/ios/id36?mt=8
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