[WestG] [AKT] Westfalen heute 10.01.2011
Alexander Schmidt
Alexander.Schmidt at lwl.org
Mo Jan 10 15:43:10 CET 2011
Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 10.01.2011, 12:06
AKTUELL
Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 10.01.2011
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Westfalen,
NRW, Deutschland, Münster: Kultur und Medien, Panorama,
Soziales, Wissenschaft und Bildung / 10.01.2011 12:00
Viel Glamour, wenig Geld: WWU-Soziologen untersuchen Finanzen
deutscher Schauspieler
Münster (wh). Leere Kasse statt Roter Teppich: Die finanzielle
Situation vieler deutscher Schauspieler ist äußerst angespannt.
Das belegt eine aktuelle Studie des Instituts für Soziologie
(IfS) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).
Demnach verdient die Hälfte der 710 in der Untersuchung
befragten Schauspieler 20.000 Euro brutto oder weniger im Jahr.
Zudem waren fast 60 Prozent der Befragten in den vergangenen
zwei Jahren weniger als sechs Monate beschäftigt. Trotzdem
kommen nur die wenigsten in die Lage, Arbeitslosengeld 1 zu
beziehen. Die Gründe hierfür liegen laut der WWU-Soziologen in
einer strukturellen Benachteiligung kurzzeitig Beschäftigter.
Der Bochumer Schauspieler Ingo Naujoks ("Tatort") zeigt sich
verbittert über die Ergebnisse: "Es kann nicht sein, dass wir
ausschließlich in den Solidaritäts-Topf einzahlen und nichts
rausbekommen - so definiert sich nicht Solidarität."
Weitere Informationen:
http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/upm.php?nummer=13713
Pressekontakt: Pressestelle der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster, Telefon: 0251/8322232, E-Mail:
pressestelle[at]uni-muenster.de
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Westfalen,
NRW, Deutschland, Bochum: Wissenschaft und Bildung /
10.01.2011 11:00
Krebsdiagnose durch Licht: Stiftung fördert Bochumer
Forschungsprojekt
Bochum (wh). Ein neues Verfahren zur frühzeitigen Diagnose von
Hautkrebs entwickeln derzeit Forscher der Ruhr-Universität (RUB)
und der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola in
Bochum. Mittels der sogenannten optischen Kohärenztomografie
soll es zukünftig möglich sein, Hauttumore in einem frühen
Stadium zu erkennen, ohne Gewebeproben nehmen zu müssen. Das
Forschungsprojekt wird von der RWTÜV Stiftung für die Dauer von
drei Jahren gefördert. Die optische Kohärenztomografie ist ein
modernes Verfahren der Bildgebung, das bereits in vielen
medizinischen Bereichen eingesetzt wird. Messergebnisse werden
dabei durch Licht visualisiert. Der Nutzen ist allerdings
oftmals noch begrenzt, weil Licht in biologischem Gewebe stark
gestreut wird. Die Bochumer Forscher wollen durch die
Kombination physikalischer und informationstechnischer
Erkenntnisse dieses Problem lösen und so die medizinische
Krebsdiagnostik zuverlässiger machen.
Weitere Informationen:
http://www.tfh-bochum.de/meldungsdetails1.html?&tx_ttnews[tt_news]=1440&tx_ttnews[backPid]=298&cHash=8c5f6a3262
Pressekontakt:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Technischen
Fachhochschule Georg Agricola, Telefon: 0234/9683334, E-Mail:
presse[at]tfh-bochum.de
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Westfalen,
Recklinghausen: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama /
07.01.2011 16:00
Unter Strom: Ausstellung verfolgt Entwicklung der Elektrizität
im Ruhrgebiet
Recklinghausen (wh). Das Ruhrgebiet ist das Energiezentrum
Europas. Dabei wurde es nicht nur durch Kohle und Stahl geprägt,
sondern auch durch die Erzeugung und Vermarktung von
Elektrizität, die sogenannte "zweite industrielle Revolution".
Die Ausstellung "Revier unter Strom" im Umspannwerk
Recklinghausen präsentiert erstmals einen Gesamtüberblick der
Elektrizitätsgeschichte der Region - und zeigt dabei anhand von
Ausstellungsstücken den ästhetischen Reiz der Stromspannung.
Die Schau verfolgt die Entwicklung vom späten 19. Jahrhundert,
als Elektrizität ein lokal geprägtes Energiesystem war, über
den Aufbau einer öffentlichen Stromversorgung im Ruhrgebiet bis
hin zum kontinentweiten Stromnetzwerk. Die Ausstellung ist bis
zum 30. Januar, dienstags bis sonntags, 10 - 17 Uhr, geöffnet.
Weitere Informationen: http://www.umspannwerk-recklinghausen.de/
Pressekontakt: Umspannwerk Recklinghausen, Telefon:
02361/9842216 , E-Mail: museum[at]rwe.com
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Westfalen,
Borken, Recklinghausen: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama
/ 07.01.2011 15:00
Westfalen im TV: Der Vater des "Babysitter Boogie" und Udo
Lindenbergs politischer Kampf
In seiner Hitliste erinnert Moderator Thomas Bug an den Sänger,
der als einer der Väter des deutschen Schlagers gilt: Ralf
Bendix aus Dortmund ist bekannt für seinen Ohrwurm "Babysitter
Boogie". Ob er es damit an die Spitze der Rangliste geschafft
hat? Die beliebtesten Schlagerstars aus Nordrhein-Westfalen,
Mittwoch, 12. Januar, 21 Uhr, WDR
Udo Lindenberg wurde nicht im Hamburger Hotelzimmer geboren,
sondern stammt aus dem westfälischen Gronau. In einer
Dokumentation verfolgt Reinhold Beckmann die politische
Auseinandersetzung des jetzt schon legendären Sängers mit der
DDR und dessen achtjährigen Kampf für ein Konzert im Palast der
Republik. Die Akte Lindenberg: Udo und die DDR, Donnerstag, 13.
Januar, 23.30 Uhr, Das Erste
Stars präsentieren sich gern als Gourmets und perfekte Köche.
Doch kann ihr Kochhandwerk den Ansprüchen eines Profis
standhalten? Der Dorstener Sternekoch Björn Freitag ("Goldener
Anker") fordert nun Prominente zum Test heraus. Als erster
Kandidat wird "Tagesschau"-Sprecher Jan Hofer in Freitags
Restaurantküche stehen und für dessen anspruchsvolle Gäste
kochen. Sternekoch für einen Tag, Samstag, 15. Januar, 18.20
Uhr, WDR
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