[WestG] [AKT] Bochum bewegt: Die monatliche Filmreihe im Archiv-Kino, Bochum, 30.09.2010

Alexander Schmidt Alexander.Schmidt at lwl.org
Mo Sep 6 11:15:58 CEST 2010


Von: "Forum Geschichtskultur"  <forum at geschichtskultur-ruhr.de>
Datum: 02.09.2010, 09:57
Übernahme aus der E-Mailing-Liste "geschichtskultur ruhr"


AKTUELL

Bochum bewegt
Die monatliche Filmreihe im Archiv-Kino

Das Kommunale Kino der VHS, das Presse- und Informationsamt und 
das Stadtarchiv der Stadt Bochum präsentieren in Kooperation 
jeden letzten Donnerstag im Monat Filme mit lokalem Schwerpunkt.

Im September:

"...in Bochum war es fast am schlimmsten!"
Bochumer Schüler auf den Spuren des ehemaligen
jüdischen Zwangsarbeiters Rolf Abrahamson

"Ich bin der Meinung, dass man diese ... Zeit nicht vergessen 
sollte, damit so was nie wieder vorfällt." So begründet die 
Schülerin Sevilay ihren Entschluss, an dem Film über Rolf 
Abrahamson mitzuwirken und dessen Schicksal auch späteren 
Schülergenerationen zugänglich zu machen.

Rolf Abrahamson wurde als 14järhiger nach Riga deponiert, weil 
er Jude war und anschließend zur Zwangsarbeit nach Deutschland 
zurückgeholt. Das Schicksal eines Zwangsarbeiters teilt er mit 
Millionen anderen Menschen, die im Zweiten Weltkrieg in 
Deutschland zur Arbeit herangezogen wurden. Mit Hilfe des 
Stadtarchivs Bochum - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte - 
entstand 2002 dieser Film über das beispielhafte Schülerprojekt.

Prod.: Hauptschule Wattenscheid Mitte, 2002.-  Farbe.- 35 Min.
am Donnerstag, 30.9.2010, 19.00 Uhr


INFO

Wann:
Donnerstag, 30.9.2010, Beginn 19.00 Uhr
Einlass 18.50 Uhr - Begrenzte Platzanzahl!
Kartenreservierung unter 0234-910-9510 (Di-Fr 10-18 Uhr)
Nicht abgeholte Karten verfallen 30 Minuten vor Beginn der 
Veranstaltung!
Veranstaltungen für Schulen/Gruppen können separat 
gebucht werden.

Wo: 
Wittener Strasse 47 (Nähe Hauptbahnhof im alten ARAL-Gebäude)
Besucher der Veranstaltungen können den BP-Parkplatz 
(Akademiestraße rechte Seite) nutzen.

Um 18 Uhr gibt es Gelegenheit zu einer Führung durch die neue 
Ausstellung des Stadtarchivs - Bochumer Zentrums für 
Stadtgeschichte "Bochum - das fremde und das eigene".
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Interessierte sollten sich gegen 17.45 Uhr im Bochumer Zentrum 
für Stadtgeschichte einfinden.


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