[WestG] [AKT] Vortrag, Hattingen: "Helden-Werk": Helden der Antike, 26.03.2010

Marcus Weidner Marcus.Weidner at lwl.org
Fr Mär 26 10:49:34 CET 2010


Von: "Vera Lengersdorf" <vera.lengersdorf at lwl.org>
Datum: 25.03.2010, 16:53

AKTUELL

25.3.2010
 
"Helden-Werk": Helden der Antike
Bildvortrag im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen
 
Am Freitag, 26. März, um 19.30 Uhr startet im
LWL-Industriemuseum Henrichshütte unter dem Titel "Helden-Werk" eine
neue Vortragsreihe.
 
Die Sonderausstellung "Helden. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen"
spürt den Heldenbildern, ihrem Entstehen und Wirken nach. In der
Gebläsehalle ist in den letzten Monaten eine Ausstellung entstanden,
die den Bogen von der Antike bis in unsere Tage spannt. Doch was
geschieht im Vorfeld und im Hintergrund einer solchen Großausstellung?
Auf diese und andere Fragen geht die Veranstaltungsreihe "Helden-Werk"
ein, in der die Ausstellungsmacher der einzelnen Ausstellungsbereiche
über ihre Arbeit berichten.
 
Den Anfang macht am Freitag Lars Petersen, der als Kurator für den
Bereich Antike unter anderem dafür sorgte, dass speziell für die
Helden-Ausstellung ein über drei Meter hoher Abguss des "Herkules
Farnese" hergestellt wurde. Wie kaum ein anderer Held der Antike
vereinigt Herkules alle Aspekte des klassischen Heldenbildes. Er
kämpft
gegen wilde Tiere und meistert scheinbar unlösbare Aufgaben. So
verwundert es nicht, dass er zum Vorbild für nachfolgende
Helden-Generationen wurde. Darüber hinaus stellt Lars Petersen weitere
antike Helden und die Exponate seines Bereichs vor - und nicht zuletzt
erzählt er, wie der gigantische Herkules entstand und seinen Weg nach
Hattingen fand.
 
Der Vortrag im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen ist
kostenlos.


INFO
 
Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum,
christiane.spaenhoff at lwl.org,
Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251
591-235, presse at lwl.org 

HELDEN - Von der Sehnsucht nach dem Besonderen. Eine Ausstellung in
der
Henrichshütte Hattingen vom 12.3.-31.10.2010 in Zusammenarbeit mit der
Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 


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