[WestG] [AKT] Verwaltungsstrukturreform: Westfalen-Initiative in Duesseldorf

Alexander Schmidt Alexander.Schmidt at lwl.org
Mi Dez 10 12:00:17 CET 2008


Von: "Andrea Geistert-Krol" <ageistert-krol at westfalen-initiative.de>
Datum: 09.12.2008, 16:23


AKTUELL

Verwaltungsstrukturreform: Westfalen-Initiative in Düsseldorf

Spannende Diskussionsrunden und entspannendes westfälisches 
Ethnokabarett: Der parlamentarische Abend, zu dem Stiftung und 
Verein Westfalen-Initiative Ende Oktober Vertreter der 
Landesregierung und die Abgeordneten des nordrhein-westfälischen 
Landtages in die NRW.BANK nach Düsseldorf eingeladen hatten, war 
in dieser Mischung aus Politik und Unterhaltung ein voller 
Erfolg.

Die Westfalen-Initiative setzte an dem Abend einige politische 
Akzente: Der Vorsitzende des Vereins Dr. Karl-Heinrich 
Sümmermann betonte die Unterstützung für alle Bemühungen um 
schlanke Strukturen in der Verwaltung, für Bürokratieabbau, 
verwaltungstechnische Neuerungen und Verbesserungen. 
Gleichzeitig erkennt die Westfalen-Initiative aber die Probleme 
der ehemals industrie-dominierten Region Ruhr. Insbesondere das 
derzeit diskutierte Konzept der Aufteilung NRWs in drei 
Regionalverwaltungen müsse kritisch überprüft werden: Die 
Probleme des Ruhrgebietes würden damit nicht gelöst, es ergäben 
sich neue Probleme gegenüber dem Umland und für die 
verbleibenden Regionen. Außerdem würde die Schaffung einer neuen 
großen Verwaltungseinheit erhebliche Kosten auslösen.

In der Diskussion mit Spitzenvertretern der Landtagsfraktionen 
wurde deutlich, dass die in der Koalitionsvereinbarung von CDU 
und FDP fixierte Dreiteilung des Landes derzeit keine zentrale 
politische Rolle spielt. Zum einen, weil dieses Projekt zeitlich 
erst für die kommende Legislaturperiode geplant ist, zum anderen,
 weil sich immer mehr die Auffassung durchzusetzen scheint, dass 
die Strukturprobleme des Ruhrgebietes andere Lösungen benötigen 
als die Schaffung neuer künstlicher Grenzen. Vertreter der SPD 
und der Grünen untermauerten ihre Position, von einer 
Dreiteilung des Landes längst Abstand genommen zu haben. Die FDP 
will das Thema nicht ins neue Wahlprogramm aufnehmen.

Aus Kreisen der CDU verlautete, dieser Teil der 
Koalitionsvereinbarung sei ebenso wenig in Stein gemeißelt wie 
Parteitagsbeschlüsse. Die Arbeit der Landschaftsverbände als 
institutionelle Klammern des Bindestrich-Landes wurde 
ausdrücklich gewürdigt. Den kabarettistischen Abschluss des 
Abends bestritten die "Bullemänner", die Rheinisches und 
Westfälisches aufs Korn nahmen.

Erfolgreich: Internationales Orgelfestival Westfalen-Lippe

Mit einem Sonderkonzert endete am 22. November das diesjährige 
Internationale Orgelfestival Westfalen-Lippe des Vereins 
Westfalen-Initiative. In St. Joseph Münster spielten Ulrich 
Grosser und Dariusz Przybylski anlässlich des 75. Geburtstages 
Werke von Krzysztof Penderecki, die Grosser eigens für Orgel 
transkribiert hatte. In Münster wurde 1966 Pendereckis 
Lukas-Passion uraufgeführt - sein großer künstlerischer 
Durchbruch. 2006 gab es das Penderecki-Festival im Münsterland, 
das Sonderkonzert im Rahmen des Internationalen Orgelfestivals 
setzt diese traditionellen Bindungen fort.

Das gesamte Orgelfestival 2008 war ein großer Erfolg. Steigende 
Zuschauerzahlen und sehr gute Resonanz in der Presse sind 
hierfür eindrucksvoller Beleg. „Selbst Gershwin hätte es nicht 
auf dem Sitz gehalten“ titelte beispielsweise „Die Glocke“ nach 
dem Konzert von Wolfgang Sieber in Harsewinkel. 2009 steht 
wieder ganz im Zeichen des Nachwuchses: Der Westfälische 
Orgelwettbewerb wird ausgeschrieben. 2010 findet voraussichtlich 
das nächste Internationale Orgelfestival Westfalen-Lippe statt. 
„Westfalenlotse“: Innovatives Integrationsprojekt

Anfang Oktober 2008 ist im Kreis Borken das Projekt 
„Westfalenlotse“ gestartet. Ziel des Projektes: Einwanderer 
mittels ausgebildeter „Lotsen“ besser und schneller in die 
Gesellschaft ihrer neuen Heimat integrieren. Bürger mit 
Migrationshintergrund werden dazu ausgebildet, Neuankömmlinge 
aus ihrer eigenen Herkunftskultur mit den Institutionen und 
Strukturen Westfalens vertraut zu machen. Das erste 
Lotsentraining findet im August 2009 statt. Interessierte 
MigrantInnen können auch im Vorfeld an der Konzeption des 
Lotsentrainings mitarbeiten. Getragen wird das Projekt von der 
DRK Sozialen Arbeit und Bildung gGmbH, Tochtergesellschaft des 
DRK KV Borken, der Stiftung Westfalen-Initiative und dem Zentrum 
für Nonprofit Management (npm). Es soll nach erfolgreicher 
Umsetzung auch in anderen Kreisen und Städten organisiert 
werden. Interessenten am Projekt oder an der Lotsenschulung 
können sich bei Frau Cathrin Germing in Borken melden (Tel. 
02861/8029314).

Gesprächsforum: 5. "Treffen in Telgte"

Bereits zum fünften Mal ist Ende November das nach der Erzählung 
von Günther Grass benannte „Treffen in Telgte“ durchgeführt 
worden. Thema des zweitägigen Schriftstellertreffens in diesem 
Jahr: „Weltensammler, Wallfahrer, Städtebummler“. Eingeladen 
waren neun Autorinnen und Autoren, die unterwegs gewesen sind 
und/oder über Reiseerlebnisse geschrieben haben. Im Rahmen von 
Werkstattgesprächen hatten sie Gelegenheit, sich auszutauschen 
und ihre künstlerische Tätigkeit zu reflektieren. Zum Programm 
gehörten eine öffentliche Gruppenlesung, bei der die 
SchriftstellerInnen aus ihren Werken vortrugen, und ein 
öffentliches Abschlussgespräch. Telgte war nicht Abschluss eines 
Prozesses im Schaffen der Schriftsteller, sondern bot viele neue 
Ansätze für ihr künstlerisches Wirken.

Finanziert wurde das "Treffen in Telgte" als Gesprächsforum zu 
politischen und ästhetischen Themen von der Kulturstiftung der 
Provinzial Versicherung, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe 
und der Stiftung Westfalen-Initiative. Die gleichnamige 
Erzählung von Günter Grass aus dem Jahre 1979 schildert ein 
fiktives Treffen deutscher Dichter und Schriftsteller in Telgte 
im Jahre 1647 und ist eine verschlüsselte Darstellung der 
Treffen der Gruppe 47 nach dem Zweiten Weltkrieg.

Nachwuchsarbeit: Zeitung und Schule

Zeus - Zeitung und Schule - heißt das Projekt der 
Journalistenschule Ruhr und der vier Tageszeitungen 
Westfalenpost (WP), Westfälische Rundschau (WR), Neue Ruhr 
Zeitung / Neue Rhein Zeitung (NRZ) und Westdeutsche Allgemeine 
Zeitung (WAZ). Das Zeus-Projekt kommt vom 16. März bis zum 15. 
Mai 2009 zurück in die Schulen. Sieben Wochen lang haben 
Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich intensiv mit dem 
Medium "Tageszeitung" zu befassen; sie lernen, die Zeitung zu 
lesen und Artikel zu schreiben. Lehrerinnen und Lehrer können 
sich bis zum 13. Januar 2009 anmelden.

Zeus wird Anfang 2009 NRW-weit angeboten. Viele westfälische 
Städte sind dabei, z. B. Recklinghausen, Gelsenkirchen, Herne, 
Bönen, Fröndenberg, Freudenberg, Burbach, Neunkirchen oder 
Wilnsdorf. Eine genaue Übersicht sowie Infos zur Anmeldung gibt 
es im Internet unter www.zeusteam.de.

Informativ: Neues Online-Angebot der Geographischen Kommission

Die neue Online-Dokumentation der Geographischen Kommission für 
Westfalen im Landschaftsverband Westfalen-Lippe 
www.westfalen-regional.de bietet allen Westfalen-Interessierten 
einen landeskundlichen Einblick in die Region. In vielen 
Kurzbeiträgen aus acht Themenbereichen (Gebiet und Identität, 
Naturraum, Bevölkerung, Siedlung, Wirtschaft, Verkehr, Bildung 
und Kultur, Gesellschaft und Politik) stellt sich 
Westfalen-Lippe vor - kompakt, aktuell und 
allgemeinverständlich. Dabei werden auch seine Teilgebiete, die 
Kommunen und nicht zuletzt wirtschaftliche und kulturelle 
"Landmarken" (namhafte Unternehmen etc.), deren Bekanntheit weit 
über Westfalen hinaus reicht, berücksichtigt.

Fachleute aus verschiedenen Bereichen haben sich als Autoren am 
Projekt beteiligt. Das Resultat ist eine facettenreiche 
Landeskunde Westfalens, die für jeden Leser interessante Themen 
bereit hält.

„Westfalen regional“ zielt auch auf die Anwendung in Schulen ab 
(Schwerpunkt NRW). Für die gezielte Einbindung der Beiträge in 
die Lehrplanvorgaben bietet die Rubrik "Hinweise für Lehrende" 
Anregungen. Ein Glossar, ein Literatur- und Quellenverzeichnis 
sowie zahlreiche Links runden das Angebot inhaltlich ab und 
erleichtern weiterführende Recherchen.

Ausstellung 1: "Orte der Sehnsucht" in Münster

Noch bis zum 11. Januar 2009 ist im LWL-Landesmuseum für Kunst 
und Kulturgeschichte in Münster die Ausstellung "Orte der 
Sehnsucht. Mit Künstlern auf Reisen" zu sehen.

Die Ausstellung führt ihre Besucher auf eine Reise zu den 
Sehnsuchtsorten der Künstler und geht der Frage nach, was 
Künstler in der Vergangenheit veranlasste, auf Reisen zu gehen. 
Welche Beweggründe gibt es heute? Welche Auswirkungen hatten und 
haben diese Reisen auf ihr künstlerisches Schaffen? Dürer in 
Venedig, Rubens in Rom, Macke und Klee in Tunesien oder van Gogh 
in Paris - Reiseerlebnisse werden als Auslöser für Wendepunkte 
in den Werken einzelner Künstler angesehen und gelten als 
wichtige künstlerische Erfahrung. „Orte der Sehnsucht“ 
untersucht dieses Phänomen und präsentiert die Reisen großer 
Künstler quer durch die Epochen. Die Ausstellungsbesucher 
begeben sich mit bekannten Künstlern aus sechs Jahrhunderten auf 
eine imaginäre Reise in ferne Welten.

Neben einem umfassenden Führungs- und Workshopangebot für Kinder 
und Erwachsene erwartet die Besucher in der Ausstellung zudem 
ein "Reisebüro" - der zentrale Ort der Kunstvermittlung. Bei 
Fragen zur Ausstellung helfen die "Reiseberater" weiter. 
Außerdem gibt es eine Reisebibliothek und eine Ausstellung von 
Urlaubssouvenirs der Aktion "Ich habe mir etwas mitgebracht".

Details über die Ausstellung, die Höhepunkt des Jubiläumsjahres 
zum 100jährigen Bestehen des Museums ist, erfahren Sie im 
Internet unter www.orte-der-sehnsucht.de.

Ausstellung 2: "Jahresgaben 2008" des Westfälischen Kunstvereins

Am 12. Dezember wird "Jahresgaben 2008" eröffnet. Die 
Ausstellung des Westfälischen Kunstvereins (Münster) präsentiert 
Editionen von Künstlern, deren Arbeiten im vergangenen Jahr im 
Kunstverein zu sehen waren oder im kommenden Jahr gezeigt 
werden. Der Erlös der Jahresgaben fließt zur Hälfte in das 
Ausstellungsprogramm des Kunstvereins, die andere Hälfte 
erhalten die Künstler als Förderung.

Neben international erfolgreichen Künstlern wie Matti Braun oder 
Dora Garcia sind viel versprechende jüngere Künstler wie Leyla 
Gediz, Güçlü Öztekin, Gregor Gleiwitz oder Daniela Löbbert 
vertreten. Zu sehen sind u. a. Aquarelle, Leinwandarbeiten, 
Portraits auf beschichtetem Packpapier, aber auch bearbeitete 
Cola-Dosen. Die Jahresgaben können von Mitgliedern des 
Kunstvereins und jedem, der Mitglied werden möchte, erworben 
werden. Weitere Infos: www.westfaelischer-kunstverein.de.

Überblick: Architekturführer Münster

Der Architekturführer dokumentiert 365 bedeutende Bauten der 
Stadt Münster von der Gründung bis zur Gegenwart, ergänzt durch 
aktuelle Fotos und Grundrisse. Register und Karten ermöglichen 
eine rasche Orientierung. Ein wichtiges Utensil für alle, die 
Münster (neu) entdecken wollen. Als Bischofsstadt gegründet, als 
Hansestadt gewachsen und zur Universitätsstadt ausgebaut - trotz 
schwerer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg präsentiert Münster 
sich heute mit einem architekturgeschichtlich reichen Bestand, 
der die Geschichte der Stadt vom Mittelalter bis in die 
Gegenwart dokumentiert.

Neben den mittelalterlichen Kirchen prägen die spätbarocken 
Bauten von Johann Conrad Schlaun das Stadtbild. Die Gebäude der 
Nachkriegszeit gelten weithin als beispielhaft für modernes 
Bauen im historischen Kontext, sei es die Nachschöpfung der 
Giebelhäuser am Prinzipalmarkt oder die moderne Formensprache 
des Stadttheaters. Die architektonische Vielfalt erweitert haben 
auch zeitgenössische Projekte wie die Stadtbücherei und die 
Diözesanbibliothek.

Eingebunden in die Dokumentation sind außerdem wichtige Objekte 
aus den Stadtteilen und dem Umland der Stadt sowie zahlreiche 
Projekte der alle zehn Jahre stattfindenden Ausstellung skulptur 
projekte münster, bei der international renommierte Künstler mit 
Werken im öffentlichen Raum Position in und zu der Stadt 
beziehen. Preis: 24,90 €, ISBN: 978-3-496-01276-4.

Regionale 2016: Geschäftsstelle in Velen

Velen wird Sitz der Regionale 2016-Agentur. Die Suche nach dem 
Standort erfolgte in einem Wettbewerbsverfahren, an dem sich 
alle Kommunen des Regionale 2016-Raumes beteiligen konnten. 
Velen erhielt den Zuschlag, weil Velen für das Münsterland 
typisch ist und genau in der Mitte des Regionale 2016-Gebietes 
liegt. Das Motto der Regionale 2016 lautet "ZukunftsLAND - die 
Regionale im Münsterland". Schon jetzt sind die Vorbereitungen 
hierfür in vollem Gange.

Initialzündung für die Regionale war die Internationale 
Bauausstellung Emscher Park, die zwischen 1989 und 1999 die 
strukturelle Erneuerung des nördlichen Ruhrgebiets entscheidend 
beförderte. Sie beschreibt ein Strukturprogramm des Landes 
Nordrhein-Westfalen, das im Turnus von zwei bzw. drei Jahren 
einer jeweils ausgewählten Region die Möglichkeit bietet, sich 
zu präsentieren. Dabei sollen die Qualitäten und Eigenheiten der 
Region herausgearbeitet werden, um Impulse für deren zukünftige 
Entwicklung zu geben. Die Landesregierung unterstützt diese 
Initiativen mit finanziellen Zuschüssen. Die Regionale 2013 wird 
in Südwestfalen stattfinden.

Regionalinitiativen stellen vor

Fusion: Neuer Münsterland-Verein

Ende Oktober wurde nach Fusion von Aktion Münsterland und 
Münsterland Touristik die neue regionale Marketinginitiative 
Münsterland e. V. gegründet, jetzt ist auch die künftige 
Geschäftsführung komplett: Klaus Ehling, derzeit Leiter der 
Wirtschaftsförderung des Kreises Coesfeld, wurde vom Vorstand 
des Münsterland e. V. zum hauptamtlichen Geschäftsführer und 
Sprecher der Geschäftsführung bestellt. Sein Kollege ist Michael 
Kösters, zur Zeit Geschäftsführer von Münsterland Touristik.

Vorsitzender von Münsterland e. V. ist Heinrich-Georg Krumme, 
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westmünsterland, sein 
Stellvertreter Jens Bohmke, Hotelier und Sternekoch aus 
Wadersloh.

Münsterland e. V. startet offiziell am 1. Januar 2009 mit vier 
Aufgabenfeldern, nämlich Wirtschaft, Wissenschaft, Tourismus und 
Kultur. Mehr unter www.aktion-muensterland.de.

Zwischenbilanz: Innovationsoffensive für Ostwestfalen-Lippe 
zeigt erste Erfolge

Die OstWestfalenLippe Marketing GmbH (Bielefeld) zieht eine 
positive Zwischenbilanz ihrer seit rund einem Jahr laufenden 
Initiative „Innovation und Wissen“. Ziel des gemeinsamen 
Programms von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltungen 
ist es, die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und die 
Innovationskraft der Region zu stärken. Im Mittelpunkt der 
Initiative "Leadership durch Intelligente Systeme" stehen sieben 
Leitprojekte: die Zukunftsmeile Fürstenallee an der Uni 
Paderborn, interdisziplinäre Entwicklungszentren an Uni und FH 
Bielefeld, das Innovationszentrum Industrial IT an der 
Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Gründung eines 
Fraunhofer-Institutes, die Talentschmiede OWL. Die 
Zwischenergebnisse können sich sehen lassen. Ein Beispiel: Die 
Fraunhofer-Gesellschaft begrüßt die Initiative, ein 
Fraunhofer-Institut für intelligente mechatronische Systeme zu 
gründen. 2009 soll eine Projektgruppe an der Uni Paderborn 
eingerichtet werden. Es gibt 56 Fraunhofer-Institute in 
Deutschland, davon sind 13 in NRW angesiedelt - zehn im 
Rheinland, drei in Westfalen-Lippe.

Nach dem gelungenen Start wollen die Verantwortlichen die 
jeweiligen Projekte nun zur Umsetzung führen. Geplant ist u. a. 
die Veranstaltungsreihe „7 Stationen“ mit einer Ausstellung 
„Intelligente Systeme“. OWL Marketing will verstärkt auch 
überregional auftreten und Ostwestfalen-Lippe als 
innovationsstarken Technologiestandort präsentieren. Weitere 
Informationen gibt eine Broschüre, die bei der OWL Marketing 
GmbH erhältlich ist (Tel. 0521/967330).


Termine

31. Dezember 2008		
Einsendeschluss Innovationspreis Sauerland 
2008 (Infos unter www.sauerlandinitiativ.de)

Bis 11. Januar 2009		
"Die Reise nach dem Mond" Annette von Droste-Hülshoff 
im Rheinland. Sonderausstellung auf Burg Hülshoff, Havixbeck

                                                                       
                   	  
Das Team der Westfalen-Initiative wünscht allen Leserinnen und Lesern
eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und ein glückliches Jahr
2009!


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