[WestG] [TOC] Sammelinhaltsverzeichnisse 1 aus: Heimatpflege in Westfalen 03/2004

Marcus Weidner Marcus.Weidner at lwl.org
Fre Jun 4 09:52:05 CEST 2004


Von: "Ute Kortmann" <ute.kortmann at lwl.org>, Westfälischer Heimatbund
Datum: 03.06.2004, 13:41


TOC

Seit ihrem Bestehen postet die E-Mailing-Liste Inhaltsverzeichnisse von 
Westfälischen Zeitschriften. Um diesen Service auszubauen, möchten wir
in Form einer Kooperation mit dem Westfälischen Heimatbund zukünftig auch
Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften posten, die vom Heimatbund regelmäßig 
ausgewertet werden. Bevor Sie die Inhaltsverzeichnisse möglichst kurz nach
Erscheinen in der gewohnten (Einzel-)Form erhalten können, möchten wir an 
dieser Stelle zunächst - in  provisorischer Form - die entsprechende Rubrik
aus der vom Heimatbund herausgegebenen Zeitschrift "Heimatpflege in 
Westfalen" posten. Etwaige Doppelungen bitten wir zu entschuldigen. [MW]


Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", 3/2004, Teil 1

I. Westfalen

1. Gesamtwestfalen

Forum. Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur. Hrsg.: Stiftung 
Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Forum Geschichtskultur an Ruhr und 
Emscher. Red.: Forum Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Emscherallee 
11, 44369 Dortmund, Tel.: 0231/93112290.
1/2004. H. Th. Grütter: Bausteine der Geschichte - Die Route der 
Industriekultur. Industriegeschichte als kulturelles Erbe. D. Nellen: 
Strukturwandel der regionalen Öffentlichkeit(sarbeit). Von der Werkstatt 
Ruhrgebiet zum Anspruch "Das Ruhrgebiet. Ein starkes Stück Deutschland". A. 
Prossek: Bericht von einer umstrittenen Landschaft: Das Merian-Heft "Land an der 
Ruhr" von 1958. Chr. Wilmer: Geschichte im Gepäck? Erwartungen von Touristen an 
das Ruhrgebiet. H. Schrumpf: Tourismus - eine Chance für das Ruhrgebiet? E. 
Zerbe: Zu Lande, zu Wasser und auf der Schiene. Geschichtsexkursionen des 
Westfälischen Industriemuseums. M. F. Gantenberg: Wanderer kommst Du ins 
Ruhrgebiet... An der Ruhr gibt es eine Vielzahl bergbaugeschichtlicher 
Wanderwege. J. Reimann: Historische Straßenbahnfahrten im Gebiet der BOGESTRA. 
Geschichte vor Ort - Exkursionsangebote mit historischem Bezug. S. Abeck: 
Geschichte vor Ort. Von der Vielfalt von Exkusionsangeboten der 
Geschichtsvereine und historischen Museen - Beispiel Forum Geschichtskultur. H. 
Zimmer: 20 Jahre historisch-politische Stadterkundungen zum Thema NS-Zeit in 
Essen. Das Konzept. H. Hieber: Von Spinnennetz zu Stückelschuh. Die Geschichte 
Dortmunder Frauen in Rundgängen. P. Ciupke/Cl. Stiens: Das Ruhrgebiet neu sehen 
lernen. Zu den Bildungsurlaubsseminaren Industriekultur im Ruhrgebiet. Th. 
Parent: Zukunft für die Industriekultur? Anmerkungen zum 25jährigen 
Gründungsjubiläum des Westfälischen Industriemuseums. M. Keller: Orte der 
Erinnerung. Stationenweg zur jüdischen Geschichte Bochums. U. C. Schmidt: Das 
akustische Denkmal von Dortmund-Eving. E. Müller: Historische Gesellschaft 
Bottrop: Malakoffturm - kulturelles Erbe erhalten. I. Buhren/D. Hopp: Ein alter 
Hof in Essen-Heisingen. O. Schmidt-Rutsch: "Unterhalten und Bilden. Anspruch und 
Wirklichkeit der Industriemuseen". Internationaler Jubiläumskongress des 
Rheinischen und Westfälischen Industriemuseums 24. bis 26. Juni 2004. 

Industrie-Kultur. Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt- und 
Technikgeschichte. Hrsg.: Rheinisches Industriemuseum / Landschaftsverband 
Rheinland und Westfälisches Industriemuseum / Landschaftsverband Westfalen-
Lippe. Red.: Andreas Geißler, Achterberg 5, 42327 Wuppertal, E-Mail: 
industriekultur at klartext-verlag.de
1/2004. R. Blank: Die Akkumulatoren Fabrik A.G. in Hagen. 1904-2004: 100 Jahre 
Batterien für U-Boote. M. Dudde: Solarenergie im Wärmespeicher Bergwerksgrube? 
M. Berndt: Der Scheibengasbehälter in Lübeck. M. Pries: Das Pumpspeicherwerk 
Geesthacht. M. Pries: Das Luftspeicherkraftwerk Huntorf/Niedersachen. R. 
Stremmel: Vom Gründungsboom zur Strukturkrise. Notizen zur Geschichte der 
Akkumulatoren-Industrie. K. Pokschewinski: Hochdruck-Dampfspeicherlokomotiven 
der Bauart Gilli. Rangierbetrieb mit feuerlosen Lokomotiven. E. Bergstein: 
Lothringen: Zentrum von Eisen und Stahl. W. Vogel: Burgk - Das erste Dorf der 
Welt mit Gasbeleuchtung. A. Föhl: Arbeitsgruppe Industriedenkmalpflege 
2003/2004. H. Niewerth: Schiffstouren locken 10.000 zusätzliche Museumsbesucher 
ins Alte Schiffshebewerk. N. Tempel: Akkumulatoren-Lokomotive des Hagener AFA-
Werkes. E. Schinkel: Schiffs-Hebewerk in China. Teil 1: Das Schiffs-Hebewerk am 
Drei-Schluchten-Damm und das neue Schiffs-Hebewerk Niederfinow. M. Dückershoff: 
Robert Schneider: Zyklen vom Zerfall der Industrie(-arbeit). 

Westfalenspiegel. Ardey-Verlag, An den Speichern 6, 48157 Münster.
2/2004. M. Schäfer: Bad Driburg. Im "Tempel des Himmlischen". "Ganzheitlich 
verwöhnen": Deutschlands einziges Privatbad investiert 14 Millionen Euro. K. 
Sluka: Eisekalte Leidenschaft. Auch wenn die alten Griechen bereits Schnee mit 
Honig, Fruchtsäften oder Wein mixten, die Geschichte des modernen Speiseeises 
beginnt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Italien. Von hier aus 
eroberte die kühle Creme sehr schnell Westfalen. J. Gierse: "Das leben geht 
weiter - auch für ein Denkmal". Von der gotischen Madonna bis zum Eisenbah-
Viadukt, vom Barockschloss bis zum Kornspeicher: Prof. Dr. Eberhard Grunsky ist 
der Herr über sämtliche Baudenkmäler in Westfalen-Lippe. Dem Leiter des 
Westfälischen Amtes für Denkmalpflege liegen sie alle am Herzen - auch die, die 
zunächst hässlich und unbedeutend erscheinen. J. Gierse: Geschichtszeugnisse aus 
Stein und Stahl. H. Gärtner: Bloß keine "Käseglocke". Baudenkmäler kann man auf 
Dauer nur erhalten, wenn man sie auch nutzt. Der WESTFALENSPIEGEL stellt einige 
gelungene Beispiele vor. M. Zehren: Parkbad Süd Castrop. Kultur statt 
Kopfsprung. Ein altes Volksbad bietet heute Platz für Lesungen und Konzerte. S. 
Lindner: 25 Jahre Westfälisches Industriemusem. Ikonen des Arbeitslebens. 
Westfalen war Vorreiter bei der Erhaltung von Fabriken und Zechen. K. Sluka: Ein 
"Meister der konkreten Beziehungen". 208 Werke umfasst die Barque-Sammlung, die 
das Graphikmuseum Pablo Picasso als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt bekam. 
Damit sind die graphischen Werke der beiden Väter des Kubismus jetzt unter einem 
Dach vereint. St. Keim: Jedem sein Konzerthaus? In Dortmund hat vor anderthalb 
Jahren ein Konzerthaus eröffnet, im Juni folgt die Philharmonie Essen. Aber auch 
Münster, Bochum und Gelsenkirchen planen Neubauten oder aufwändige Sanierungen 
bestehender Musikhäuser. R. Doblies: Man nehme ... Pudding! Zur Kulturgeschichte 
eines heiß geliebten Desserts. R. Doblies: Freude am Genuss. Werbung Anno 1900: 
In einer umfangreichen Sonderschau erinnert das Westfälische Freilichtmuseum 
Detmold jetzt an die "Reklame-KUNST auf Sammelbildern"; gleichzeitig zeigt das 
Fächer-Kabinett Bielefeld französische Reklamefächer als ideale Werbeträger. H. 
Gärtner: Austern und Schnaps für die Mönche. Alte Branntweinbrennerei in 
ehemaligem Augustinerkloster entdeckt. 



2. Hellweg

Geseker Heimatblätter. Beilage zum "Der Patriot" und zur "Geseker Zeitung". 
Hrsg. vom Verein für Heimatkunde Geseke e. V., Red.: Evelyn Richter, 
Stadtarchiv, Ostmauer 2, 59590 Geseke.
456/2004. K.-J. Freiherr von Ketteler: Schnepfenliturgie und "Schnepfendreck". 
M. Schneider: Museumsbericht 2003. M. Streit: Mette van Berninchus. Pfarrarchiv 
Hörste schließt Lücke in der Geseker Äbtissinnenfolge. W. Wahle gest.: Besetzung der Pfarrstelle zu Störmede.
457/2004. M. Schraub: Siechenlinden und Galgenplatz. W. Wahle gest.: Besetzung der Pfarrstelle zu Störmede (Erste Fortsetzung).

Heimatblätter Hamm. Geschichte, Kultur und Brauchtum in Hamm und in Westfalen. 
Beilage zum Westfälischen Anzeiger, Gutenbergstraße 1, 59065 Hamm.
4/2004. G. Beaugrand: Karneval mit Musik und Tanz im Kloster Welver. Harte 
Strafen sollten schon in früheren Jahrhunderten das Fastnachtstreiben in 
Westfalen eindämmen. H.-D. Schulz: "Alaaf" und "Helau": Woher kommen diese 
Karnevalsrufe? Die Ursprünge lassen sich auf keltische und sächsische Wurzeln 
zurückführen. H. Thomas: Katholische Jugend in den Händen der Gestapo. Neues 
Buch mit Augenzeugenberichten erinnert an die Verfolgungen und die Haft im 
Dortmunder Gestapogefängnis "Steinwache". G. Strotdrees: Adrian van Düssen 
wohnte niemals auf seinem Landgut. Das historische Rittergut "Haus Düsse" in 
Ostinghausen bewährt sich seit vielen Jahren als westfälisches 
Landwirtschaftszentrum. U. Kunz: Haus Küchen: Herrensitz der Familie von 
Mallinckrodt. Historischer Renaissancebau zwischen Ahlen und Walstedde. * 
Historische Klöster in Westfalen-Lippe. Ein informatives "Reisehandbuch" von 
Roland Pieper auf den Spuren der Säkularisation. 
5/2004. I. von Scheven: Anerkannt sparsam gewirtschaftet. Wie aus dem Hammer 
"Weibergefängnis" 1931 eine Schule wurde. * Zu viele Feiertage. * Schulprobleme 
anno 1797. W. Ribhegge: "Ich habe die Deutschen nie als Volk gehasst..." 
Historisches Umdenken über die Zwangsarbeit in Westfalen 1939-1945. Drei 
Dokumentationen aus Hamm, Münster und Sendenhorst mit Augenzeugenberichten der 
Betroffenen. P. Gabriel: Fesselballons sollten das Treibstoffwerk in Bergkamen 
schützen. Stab und Gefechtsstand waren im "König von Preußen" in Kamen 
untergebracht. G. Köpke: Mit buntem Federkleid zu jeder Jahreszeit. Der 
Eichelhäher ernährt sich überwiegend von Pflanzen und Früchten. R. Kreienfeld: 
"Seid väterlich ernsthaft, gesetzt und bescheiden..." Bernhard Overbergs 
Anweisungen für den Schulunterricht wirkten sich auch für Hamm-Heessen positiv 
aus.
6/2004. G. Beaugrand: "Ich pälme, dich, Feld, an diesem Tag..." Alte 
westfälische Volksbräuche in der Karwoche. * Von der Weser bis hinunter zur 
Sieg. Wie der Dichter Ferdinand Freiligrath 1841 über den westfälischen Raum 
berichtete. * "Ein Land, in welchem jedes Herz ein Archiv ist..." Trinkspruch 
des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. auf die Grafschaft Mark im Jahr 
1842. * Vom Biedermeier ins technische Zeitalter. Wie der westfälische 
Eisenbahnbau zwischen Warburg und Paderborn einstmals "besungen" wurde. G. 
Beaugrand: Stadtbürger im Schutz ihrer Heiligen. Beiträge des "Vereins für 
Geschichte und Heimatpflege Soest" zur mittelalterlichen Kunst und Stadtkultur 
in der Bördestadt. H. Thomas: Von Mitschülern verachtet, von der Schule 
verstoßen. Bernhard Heimann aus Hamm gehörte zu den in der Dortmunder 
"Steinwache" eingekerkerten katholischen Jugendlichen.
7/2004. G. Beaugrand: Passion und Auferstehung: Seit jeher Motiv westfälischer 
Kunst. Eine Fülle von Kunstwerken in Kirchen und Museen. * Freudenfeuer für 
einen Weinberg. Der alte Brauch des Osterfeuers zwischen Förderung und Verbot. 
G. Beaugrand: König und "Schmerzensmann". Europas größte Kruzifixsammlung im 
Museum der ehemaligen Benediktinerabtei Liesborn. W. Hinke: Die Schnecke: Symbol 
der Hoffnung. Im Volksglauben galt das Tier auch als Zeichen der inneren Einkehr 
und Zufriedenheit. J. Osterhoff: Der Zug der Kraniche: Ein aufregendes 
Naturschauspiel. Aus ihren Winterquartieren ziehen sie im Frühjahr zu ihren 
Brutrevieren in Skandinavien. M. Perrefort: Bischof Eylert und die "verewigte 
Königin Luise". Der Prediger aus Hamm hatte großen Einfluss auf die Entstehung 
des Kults um die Frau des Königs Friedrich Wilhelm III.
8/2004. I. von Scheven: Wo Menschen Menschen sein durften. Das märchenhafte 
Lebensglück einer Jüdin in Oelde. P. Gabriel: Die Spuren seines Wirkens sind 
noch nicht verwischt. Der 1936 verstorbene Pfarrer Gottfried von Bockum-Dolffs 
erwarb sich große Verdienste um Drensteinfurt. H. D. Schulz: Ein seltsames Duell 
anno 1904. Handfest Auseinandersetzung im nächtlichen Münster. F. Haarmann: Als 
die Zivilehe vor dem Standesbeamten zum Gesetz wurde. Vor 130 Jahren wurden in 
den Gemeinden und Ämtern Preußens Standesämter errichtet. F. Kühle: Giftige 
Frühlingsblüher in Natur und Garten. Vom Seidelbast bis zur Nießwurz und zur 
"Küchenschelle". M. Perrefort: Bischof Eylert und die "verewigte Königin Luise". 
Der Prediger aus Hamm hatte großen Einfluss auf die Entstehung des Kultes um die 
Frau des Königs Friedrich Wilhelm III.

Lippstädter Heimatblätter. Beilage zum "Patriot" und zur Geseker Zeitung. Hrsg. 
vom Zeitungsverlag Der Patriot, Hansastraße 2, 59557 Lippstadt.
3/2004. J. Schmidt: Die Brücke, die zu kurz war. Der frühere Kirchweg zwischen 
Garfeln und Rebbeke. M. Willeke: Der Woltbodenhof in der Wüstung Silbeke. K.-J. 
Freiherr von Ketteler: Ein zerstörter Traum.
4/2004. W. Mues: Veränderungen am Hellweg in Erwitte. Zum Abriss bedeutender 
Gebäude und Errichtung neuer Gebäude.
5/2004. W. Kröger: Zeugen der Heimatgeschichte (Folge 10). Paul Schulte. H. J. 
Krämer: "Spitze Warte" ein Wahrzeichen von Rüthen. K.-J. Freiherr von Ketteler: 
Zur Stifterin der "Wobersnow-Ampel" in der Pfarrkirche St. Dionysius zu 
Bökenförde. J. Hillebrand: Der alte Dorfteich in Esbeck.
6/2004. M. Morkramer: Leibesübungen an der Realschule unter Julius Ostendorf 
(1850-1872). H. J. Rade: 1811in Bökenförde: Tod im merkwürdigen Alter von 106 
Jahren weniger 8 Tagen. Kl. Luig: Erstes Wappen des Bades Waldliesborn in einer 
Badeschrift aufgetaucht.

Heimatblätter Soest. Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in 
Westfalen. Beilage zum Soester Anzeiger, Schloitweg 19 - 21, 59494 Soest.
288/2004. G. Köhn: Festlicher Empfang für den Landesherrn. W. Melzer: Schmieden 
standen am "Isenacker". Interessante Ausgrabungen im Vorfeld des Soester 
Stadtkerns. W. Ribhegge: "Ich habe die Deutschen nie als Volks gehasst..." 
Historisches Umdenken über die Zwangsarbeit in Westfalen 1939-1945. Drei 
Dokumentationen aus Hamm, Münster und Sendenhorst mit Augenzeugenberichten der 
Betroffenen. P. Gabriel: Fesselballons sollten das Treibstoffwerk in Bergkamen 
schützen. Stab und Gefechtsstand waren im "König von Preußen" in Kamen 
untergebracht. G. Köpke: Mit buntem Federkleid zu jeder Jahreszeit. Der 
Eichelhäher ernährt sich überwiegend von Pflanzen und Früchten. W. Bender: "Die 
zwölf Apostel" vom Möhnesee. Die eindrucksvolle Kirche der evangelischen Möhne-
Kirchengemeinde in Körbecke wurde im Jahr 1954 erbaut. F. Haarmann: Anno 1894: 
Musterung in Werl. Aus dem Central-Volksblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg.
289/2004. G. Köhn: Mit 300 gerüsteten Pferden im Gefolge. Der Landesherr Herzog 
III. von Kleve nahm im September 1955 die Huldigung der Soester Bürger entgegen. 
H. J. Deisting: Acht Ahnenwappen auf dem Fries von Gut Lohe. Ein Monument aus 
der Geschichte der Familie von Ense zu Westernkotten. * "Ein Land, in welchem 
jedes Herz ein Archiv ist..." Trinkspruch des preußischen Königs Friedrich 
Wilhelm IV. auf die Grafschaft Mark im Jahr 1842. * Vom Biedermeier ins 
technische Zeitalter. Wie der westfälische Eisenbahnbau zwischen Warburg und 
Paderborn einstmals "besungen" wurde. G. Beaugrand: Stadtbürger im Schutz ihrer 
Heiligen. Beiträge des "Vereins für Geschichte und Heimatpflege Soest" zur 
mittelalterlichen Kunst und Stadtkultur in der Bördestadt. W. Schulte: Ferdinand 
Freiligrath lebte nicht lange in Soest. Der Dichter blieb aber stets mit der 
Börde verbunden. W. Melzer: Grabungsfunde aus der Karolingerzeit. In der Soester 
Mariengasse entdeckten Archäologen Mauerreste aus dem 9. Jahrhundert. 
290/2004. G. Köhn: "Man läutete herrlicht die englischen Glocken..." Großer 
Feierlichkeiten und kostspielige Bewirtungen des Klever Herzogspaars in Soest 
anno 1522. G. Beaugrand: König und "Schmerzensmann". Europas größte 
Kruzifixsammlung im Museum der ehemaligen Benediktinerabtei Liesborn. W. Hinke: 
Die Schnecke: Symbol der Auferstehung. Im Volksglauben galt das Tier auch als 
Zeichen der inneren Einkehr und Zufriedenheit. J. Osterhoff: Der Zug der 
Kraniche: Ein aufregendes Naturschauspiel. Aus ihren Winterquartieren ziehen sie 
im Frühjahr zu ihren Brutrevieren in Skandinavien. J. J. Deisting/M. Welschoff: 
Acht Ahnenwappen auf dem Fries von Gut Lohe. Ein Monument aus der Geschichte der 
Familie von Ense zu Westernkotten (Fortsetzung). H. Luhmann: "Dreh du mal..." 
291/2004. G. Köhn: 1200 Reichstaler mit "Churfürstlichen Gnaden" angenommen. 
Hohe Ausgaben der Stadt Soest beim Besuch des Großen Kurfürsten im Oktober 1646. 
* Unzählige Motive seiner Heimatstadt. Der in Werl geborene Maler Hans Sponnier 
war ein guter Beobachter der Soester Börde und Westfalens. P. Gabriel: Die 
Spuren seines Wirkens sind noch nicht verwischt. Der 1936 verstorbene Pfarrer 
Gottfried von Bockum-Dolffs erwarb sich große Verdienste um Drensteinfurt. H. D. 
Schulz: Ein seltsames Duell anno 1904. Handfeste Auseinandersetzung im 
nächtlichen Münster. F. Haarmann: Als die Zivilehe vor dem Standesbeamten zum 
Gesetz wurde. Vor 130 Jahren wurden in den Gemeinden und Ämtern Preußens 
Standesämter errichtet. F. Kühle: Giftige Frühlingsblüher in Natur und Garten. 
Vom Seidelbast bis zur Nießwurz und zur "Küchenschelle". F. Haarmann: 43 Jahre 
stand er dem Amt Werl vor. Ehrenamtmann Werner von Papen-Westrich starb vor 
neunzig Jahren. H. J. Deisting/M. Welschoff: Acht Ahnenwappen auf dem Fries von 
Gut Lohe. Ein Monument aus der Geschichte der Familie von Ense zu Westernkotten 
(Schluss). 


3. Kurkölnisches Sauerland

Heimatstimmen aus dem Kreis Olpe. Kreisheimatbund Olpe e.V., Danziger Straße 2, 
57462 Olpe. 
1/2004. G. Becker: Prof. Dr. Hubertus Halbfas erhielt die Ernst-Rudorff-
Ehrenplakette des Bundes Heimat und Umwelt in Deutschland. O. Höffer: Funde und 
Hinweise aus dem Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen (Teil 2). M. 
Pape: Aufbruch in die Moderne? Die Säkularisation im Herzogtum Westfalen - Ein 
Literaturbericht zum Gedenkjahr 2003 (Teil 2). H. Grünewald: Das Wetter im Jahr 
2003. Beobachtet in Wirme, Gemeinde Kirchhundem. D. Tröps: Neuerscheinungen des 
Jahres 2003 (mit Nachträgen aus früheren Jahren). H.-W. Voß: Heimatchronik vom 
1. Oktober 2003 bis 31. Dezember 2003. 

Jahresheft des Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Grevenbrück. Hrsg.: Heimat- und 
Verkehrsverein Grevenbrück e.V., Windthorststraße 14, 57368 Lennestadt.
23/2004. G. Becker: 10 Jahre Museum der Stadt Lennestadt 1993 - 2003. S. Falk: 
Die Grabungsfunde vom mittelalterlichen Rittersitzes Burg Gevore (Förde). 
Eröffnung der "Schatzkammer" im Museum der Stadt Lennestadt. A. M. Klein/J. 
Kalitzki: Pastoralverbund Veischedetal. Neue kirchliche Strukturen für die 
Pfarrgemeinden Grevenbrück, Bilstein und Kirchveischede. H. Kaiser: Abschied von 
Geistlichem Rat Rudolf Becker. Im Memoriam. geb. 12. Juni 1920 gest. 5. August 2003. 
E. Stens/H. Stens: Dank den sauerländischen Wurzeln eines Ordenspriesters. 
Biographie zum 40jährigen Priesterjubiläum des Oblatenpaters Heinztheo Stens. E. 
Stens: "Christus in der Rast" wieder in der St. Nikolaus Pfarrkirche zu 
Grevenbrück. W. Stens: In Memoriam Schwester Maria Ursulana, OSF, geb. Josefine 
Müller aus Grevenbrück 1922 - 2003. F.-J. Schütte: Schweinehaltung und 
Hausschlachtung in früherer Zeit. A. Dolle: Städtepartnerschaft Otwock - 
Lennestadt. Zehn Jahre deutsch polnische Jugendbegegnung. U. Schlechtriem: 
"Kunststücke" im Museum der Stadt Lennestadt. Eine Ausstellung mit Werken von 
Lisa Ihne und Friedrich Freiburg. E. Stens: Firmenportrait: aquatherm in 
Attendorn. Vom Handwerksmeister zum Unternehmer. W. Stupperich: Wer war dein 
Urgroßvater? Kurze Anleitung zur Familienforschung in Grevenbrück. W. 
Stupperich: Heimatchronik Grevenbrück 2003. E. Stens: Rückschau auf die 
Veranstaltungen und Aktivitäten des Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Grevenbrück 
im Jahr 2003. 

Sauerland. Zeitschrift des Sauerländer Heimatbundes, Postfach 14 65, 59870 
Meschede.
1/2004. * Brauchtum im Jahreskreis. W. F. Cordes: Ostersemmel und Osterleise in 
Attendorn. * Landschaftsverband Westfalen-Lippe kürt Kirche in Marsberg-Padberg 
zum Denkmal des Monats. Trotz fehlender Nutzung ist das Gotteshaus mit fast 
1000-jähriger Geschichte hervorragend gepflegt. I. Reißland: Weihekreuze und 
Runen. Das Taufbecken der St. Martinuskirche Hellefeld - ein kunsthistorisches 
Kleinod besonderer Art. E. Grunsky: Von Eslohe, Freienohl und Finnentrop bis 
Niagara, Cincinnati und New York. Zu den Anfängen der Erfolgsgeschichte des 
Brückenbauers Johann August Röbling (1806-1869), ein Vorbericht. L. Mallmann: 
"In welche Hände auch die Regierung fällt". Franz von Papen 1879-1969. H. 
Schulte: Vor 100 Jahren "Gleislose Elektrische" im Veischedetal 1904-1916. F. W. 
Grote: Zwei Jüdinnen überleben die Verfolgung durch die Nationalsozialisten und 
den Zweiten Weltkrieg in Langenholthausen. A. Parnow: Der Himmel ist unter uns. 
Ein Buch macht Furore. Das Sauerland die Wiege des eigentlich ersten 
Weltwunders? R. Tillmann: Das Osterfeuer. Ein Bild aus den sauerländischen 
Bergen. H. Claßen: "Aus seiner Tiefe wirkt machtvoll das Versunkene". Zum 100. 
Geburtstag der Schriftsteller Ferdinand Tönne und Wilhelm Mauren. D. Wiethoff: 
Westfälisches Literaturmuseum: Ein neuer Weg in der Literaturpräsentation - Auf 
den Spuren Sauerländer Autoren. W. Frank: Einer, der aus der Rolle fällt. 


4. Märkisches Sauerland

Märkisches Jahrbuch für Geschichte. Bd. 103 (2003). Red.: Verein für Orts- und 
Heimatkunde in der Grafschaft Mark, Märkisches Museum, Husemannstraße 12, 58452 
Witten.
D. Scholz: Villa - curtis - "eyn frye rikeshoiff"? Zum sogenannten Castroper 
Reichshof (7). H. Schoppmeyer: Die märkischen Freiheiten Blankenstein und Wetter 
(31). G. E. Sollbach: Verfassung und Praxis der Grundherrschaft des 
Kanonissenstifts und späteren (freiweltlichen) adligen Damenstifts in Herdecke 
an der Ruhr in Mittelalter und Frühneuzeit (63). F. Kopshoff: mansus Kopes - 
eine märkische Hofchronik (83). K. Ditt: Aufstieg und Niedergang des 
Ruhrtalberghaus: Die Zeche Nachtigall in Bommern bei Witten 1714-1892 (99). G. 
Scheele: Kommunale Verfassungsrealität in Wattenscheid und Ückendorf 1871-1899 
(152). D. Grothmann: Der politische und soziale Katholizismus in Westfalen 1870-
1933 (197). W. G. Vogt: Die Konstituierung des ersten Rüggeberger Konsistoriums 
und die Wahl des ersten Rüggeberger Pfarrers Johann Christian Wilhelm Brinkdöpke 
(1799-1815). Ein Beitrag zur Kirchengeschichte des Ennepe-Ruhr-Kreises (230). W. 
G. Vogt: "[...] und befördert sie, wohin sie gehöret, ins Zuchthaus". Die 
Breckerfelder Totengräberin Anna Gertrud Düsberg und ihr öffentliches 
Bekenntnis, Geister zu sehen (240). B. Jacobi: Anmerkungen zum architektonischen 
Erscheinungsbild und zur städtebaulichen Relevanz des Wittener Stadtbads (247). 
H. Schoppmeyer: Bericht über das Geschäftsjahr 2002 (JHV 2003) (260). 

Heimatblätter Menden. Geschichte, Kultur und Brauchtum im Märkischen Kreis und 
in Westfalen. Beilage zur "Mendener Zeitung", Kolpingstraße 33-35, 58706 Menden.
115/2004. E. Dossmann: Vom Maler und Stukkateur bis zum Frisör und Tischler. 
Viele Handwerksberufe werden im Mendener Museum des Handwerks und der 
Postgeschichte vorgestellt. J. Törnig-Struck: Kunstwerke aus Barock und Rokoko. 
Flachreliefs und Skulpturen in der Mendener St. Vincenz-Kirche. W. Ribhegge: 
"Ich habe die Deutschen nie als Volk gehasst..." Historisches Umdenken über die 
Zwangsarbeit in Westfalen 1939-1945. Drei Dokumentationen aus Hamm, Münster und 
Sendenhorst mit Augenzeugenberichten der Betroffenen. P. Gabriel: Fesselballons 
sollten das Treibstoffwerk in Bergkamen schützen. Stab und Gefechtsstand waren 
im "König von Preußen" in Kamen untergebracht. G. Köpke: Mit buntem Federkleid 
zu jeder Jahreszeit. Der Eichelhäher ernährt sich überwiegen von Pflanzen und 
Früchten. H. W. Stein: Damals im Echterbuern. Ein historischer Platz in Altena-
Dahle. * Friedrich Kaiser: Schlossermeister und Erfinder. Eine markante 
Iserlohner Persönlichkeit. 
116/2004. H. W. Stein: Am Stapel in Dahle lag das Vertriebszentrum des Drahts. 
J. Törnig-Struck: Der Leidensweg von Golgatha. Die Reliefs des Kreuzweges in der 
Mendener St. Vincenz-Kirche. E. Dossmann: Dokumentation handwerklichen Könnens. 
Der Weg zum Museum des Handwerks und der Postgeschichte in Iserlohn 
(Fortsetzung). * "Ein Land, in welchem jedes Herz ein Archiv ist..." Trinkspruch 
des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. auf die Grafschaft Mark im Jahr 
1842. * Vom Biedermeier ins technische Zeitalter. Wie der westfälische 
Eisenbahnbau zwischen Warburg und Paderborn einstmals "besungen" wurde. G. 
Beaugrand: Stadtbürger im Schutz ihrer Heiligen. Beiträge des "Vereins für 
Geschichte und Heimatpflege Soest" zur mittelalterlichen Kunst und Stadtkultur 
in der Bördestadt. H. D. Schulz: Königliches Edikt gegen "Fischdieberey" in der 
Lenne. Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III, aus dem Jahr 
1801. H. D. Schulz: Schwere Strafe wegen Meineides. Ein exemplarisches Urteil 
aus dem Jahr 1854.
117/2004. H. D. Schulz: Ausbruch aus den Burgmauern. Wie eine Räuberbande dem 
Altenaer Schlossgefängnis entkam. E. Dossmann: Dokumentation handwerklichen 
Könnens. Der Weg zum Museum des Handwerks und der Postgeschichte in Iserlohn 
(Schluss). G. Beaugrand: König und "Schmerzensmann". Europas größte 
Kruzifixsammlung im Museum der ehemaligen Benediktinerabtei Liesborn. W. Hinke: 
Die Schnecke: Symbol der Hoffnung. Im Volksglauben galt das Tier auch als 
Zeichen der inneren Einkehr und Zufriedenheit. J. Osterhoff: Der Zug der 
Kraniche: Ein aufregendes Naturschauspiel. Aus ihren Winterquartieren ziehen sie 
im Frühjahr zu ihren Brutrevieren in Skandinavien. J. Törnig-Struck: Voll 
religiöser Ausdruckskraft. Die expressionistischen Malereien des Wilhelm Remmer 
in der St. Vincenz-Kirche Menden wurden 1952 abgewaschen. 
118/2004. E. Hartmann: Schmuckstück aus Antwerpen. Der Altar in der katholischen 
Pfarrkirche von Neuenrade-Affeln. H. D. Schulz: Sei doch nicht so 
görtentellerig! Alte Ausdrücke und ihre tiefere Bedeutung. P. Gabriel: Die 
Spuren seines Wirkens sind noch nicht verwischt. Der 1936 verstorbene Pfarrer 
Gottfried von Bockum-Dolffs erwarb sich große Verdienste um Drensteinfurt. H. D. 
Schulz: Ein seltsames Duell anno 1904. Handfeste Auseinandersetzung im 
nächtlichen Münster. F. Haarmann: Als die Zivilehe vor dem Standesbeamten zum 
Gesetz wurde. Vor 130 Jahren wurden in den Gemeinden und Ämtern Preußens 
Standesämter errichtet. F. Kühle: Giftige Frühlingsblüher in Natur und Garten. 
Vom Seidelbast bis zur Nießwurz und zur "Küchenschelle". J. Törnig-Struck: Im 
Geist des Spätbarock. Elegante Statue des hl. Joseph in der Mendener St. 
Vincenz-Kirche. H. D. Schulz: Auch vor 500 Jahren gab es schon extrem trockene 
Sommer. Witterungsforscher Wilhelm Claas erkundete die klimatischen Bedingungen 
der Jahrhunderte. 

Hohenlimburger Heimatblätter für den Raum Hagen und Iserlohn. Beiträge zur 
Landeskunde. Hrsg.: Verein für Orts- und Heimatkunde Hohenlimburg e.V., Martin-
Luther-King-Straße 19, 58638 Iserlohn.
4/2004. W. Knaup/Chr. Wingendorf: Postgeschichte im Hagener Raum, Teil 1. 
Entwicklung von den Anfängen bis zum Zentralpunkt Hagen. Ein historischer 
Überblick der Postentwicklung in und um Hagen. D. Bäumer: Gertrud Bäumer - 
Lebensstufen im Wandel der Zeit. W. Bleicher: Das Heilige und das Profane. H.-D. 
Schulz: Ein Altenaer Dillenfuck. 
5/2004. W. Bleicher: Realismus und Retrospektive - Die Kunst von Claus Singmann. 
U. Weiß: Karl Burkardt - Pfarrer in Hohenlimburg 1937-1971, Teil 1. I. 
Rupprecht: Stammen die Ahnen der Limburger Böings aus Ostfriesland? H.-D. 
Schulz: Hohenlimburg vor 100 Jahren. 

Der Märker. Landeskundliche Zeitschrift für den Bereich der ehemaligen 
Grafschaft Mark und den Märkischen Kreis. Red.: Dr. Rolf Dieter Kohl, 
Bismarckstraße 15, 58762 Altena (Kreisarchiv des Märkischen Kreises).
4/2003. G. E. Sollbach: "Bisher war hier nirgend eine Schule zur Bildung des 
Kaufmanns, Künstlers oder Fabrikanten". Die Errichtung einer ersten 
"Gesamtschule" in Hagen 1798/1799. R. D. Kohl: "Soll Pächtiger auf die 
Verbeßerung des Guths treulich und so bedacht seyn, als wenn es seyn Eigen 
wäre". Zur Geschichte des Kelleramtsgutes Einsal (Gemeinde Nachrodt-
Wiblingwerde). Th. Spohn: Das Pfarrbuch der katholischen St.-Gertrudis-Gemeinde 
in Bochum-Wattenscheid (2. Teil und Schluß). W. Höher: Mundarten im Märkischen 
Kreis und in den angrenzenden Gebieten. Das Projekt "Dokumentation gesprochener 
Sprache" - Eine Zwischenbilanz zum Jahresende 2003. 

Der Schlüssel. Blätter der Heimat für die Stadt Hemer. Hrsg.: Bürger- und 
Heimatverein, Schriftleitung: G. Mieders, Am Königsberg 19, 58675 Hemer. 
1/2004. H.-J. Geismann: In memoriam Vize-Bürgermeister Karl-Adolf Hellmann und 
Müllermeister Peter Alberts. G. Kriependorf: Aus den Lebenserinnerungen der Emma 
Seidenstücker geb. von der Becke (1851-1938). I. Kühn: Untersuchungen zur 
Schutzwürdigkeit des ehemaligen Standortübungsplatzes "Duloh"  (6). H. D. 
Schulz: Gedanken über das Wort Pinge. S. Spielfeld-Raupach: Kleine 
Heimatchronik. 4. Vierteljahr 2003. 

Der Reidemeister. Geschichtsblätter für Lüdenscheid Stadt und Land. Hrsg.: 
Lüdenscheider Geschichtsverein e. V., Dürerweg 13, 58509 Lüdenscheid.
158/2004. * Die Veme. Ihre Bedeutung für das Hl. Reich, Westfalen, das Süderland 
und Lüdenscheid (mit einem Exkurs über das Nachleben bis in die Gegenwart).


INFO

Westfälischer Heimatbund
48133 Münster
Kaiser-Wilhelm-Ring 3
48145 Münster
URL: www.westfaelischerheimatbund.de