[WestG] [AKT] Gemeinsam fuer Lippe - Kreis und Landesverband wollen gemeinsam investieren

Pawlitta, Pascal Pascal.Pawlitta at lwl.org
Do Apr 3 09:57:34 CEST 2014


Von: "Julia Stute" <J.Stute at kreis-lippe.de>
Datum: 02.04.2014, 18:00


AKTUELL 
 
Gemeinsam für Lippe - Kreis und Landesverband wollen gemeinsam investieren
 
Der Landesverband Lippe und der Kreis Lippe übernehmen bedeutende Aufgaben für die Region und die hier lebenden Menschen. Dies gilt vor allem für die Kulturarbeit und die damit verbundene Bewirtschaftung von kulturellen Einrichtungen. Um in diesem Bereich weiterhin zukunftsorientiert aufgestellt zu sein, wollen Landesverband und Kreis ihre Zusammenarbeit jetzt verstärken. Die Kämmerer beider Institutionen werden Vorschläge hierzu entwickeln. Ein beratender Beirat, bestehend aus Mitgliedern des Kreistages und der Landesverbandsversammlung, soll die Arbeit begleiten. 
 
Der Kreis soll künftig die Nordwestdeutsche Philharmonie mit allen Rechten und Pflichten zunächst für fünf Jahre übernehmen. Der Jugendkulturring und der Betrieb des Forstmuseums Heidelbeck sollen in Zukunft ebenfalls vom Kreis übernommen werden, um alle Umwelteinrichtungen in der Region gemeinsam weiterentwickeln zu können. Die gemeinsame Nutzung der Waldbühne soll in einer gesonderten Vereinbarung zwischen Landesverband und Kreis festgelegt und vor Umsetzung des Wanderkompetenzzentrums beschlossen werden. 
 
Im Gegenzug soll der Landesverband dauerhaft den Betrieb des Archäologischen Freiluftmuseums in Oerlinghausen sicherstellen. "Unsere kulturellen Schätze und die dazugehörigen Einrichtungen sind oft auch Standortfaktoren. Es ist daher ungemein wichtig, dass wir gemeinsam unseren Beitrag dazu leisten, diese Kulturgüter zu pflegen und zu erhalten", fassen Landrat Friedel Heuwinkel und Verbandsvorsteherin Anke Peithmann zusammen. 
 
Die gemeinsam erarbeiteten Vorschläge werden der Politik in der Sitzung des Hauptausschusses des Landesverbandes am 9. April sowie in der Sitzung der Landesverbandsversammlung am 30. April, anschließend im Kreisausschuss und dann am 5. Mai im Kreistag zur Verabschiedung vorgelegt.


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