[WestG] [AKT] Vortrag: "Silber, Gold und Lampenschwarz: Fotografieren im 19. Jahrhundert", Witten, 26.09.2013
Pawlitta, Pascal
Pascal.Pawlitta at lwl.org
Do Sep 19 09:50:07 CEST 2013
Von: "LWL-Pressestelle" <presse at lwl.org>
Datum: 18.09.2013, 10:23
AKTUELL
Vortrag im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall - "Silber, Gold und Lampenschwarz: Fotografieren im 19. Jahrhundert"
Wie fotografierte man vor 150 Jahren? In Zeiten, in denen an eine Digitalkamera noch gar nicht zu denken war. Am Donnerstag, 26. September, um 19 Uhr lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in sein Industriemuseum Zeche Nachtigall zu einem Vortrag über das Fotografieren im 19. Jahrhundert ein.
Auf Initiative des Stadtarchivs Witten und des Otto-Schott-Arbeitskreises des Vereins für Orts- und Heimatkunde der Grafschaft Mark erläutert Klaus Pollmeier, Fotoingenieur und Lehrkraft für Fotografie, ein Stück Fotografiegeschichte. Er entführt die Zuhörer in eine Zeit, als man mit einer einfa-chen Holzkamera, wenigen Chemikalien und einer gar nicht mal so dunklen Kammer Fotografien erstellte. Wo kam das Fotopapier her, als es Agfa, Kodak und Fuji noch nicht gab? Wonach roch es im Fotoatelier? Was hat es mit dem berühmten "Vögelchen" auf sich? Woran starben die ersten Fotografen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Pollmeier in seinem Vortrag.
Der Vortrag gehört zum Rahmenprogramm der Sonderausstellung "Albert Renger-Patzsch - Industriefotografien für Schott". Die Ausstellung wurde bist zum 29. September verlängert.
Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden, der Eintritt ist frei.
INFO
Veranstaltungsort:
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Nachtigallstr. 35
58452 Witten
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