[WestG] [AKT] Westfalen heute 21.12.2010
Alexander Schmidt
Alexander.Schmidt at lwl.org
Di Dez 21 12:58:57 CET 2010
Von: "Westfalen heute" <nachrichten at westfalen-heute.de>
Datum: 21.12.2010 12:06
AKTUELL
Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 21.12.2010
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Westfalen,
NRW, Bielefeld, Gelsenkirchen, Hagen, Münster: Freizeit,
Kultur und Medien, Panorama / 21.12.2010 12:00
Statistiker: Münster ist die "weihnachtlichste Stadt" in NRW
Münster (wh). Kein Ort ist weihnachtlicher: Mit der höchsten
Dichte von Spielzeugläden, den häufigsten Telefonbucheinträgen
mit dem Namen "Winter" und den meisten "Last
Christmas"-Song-Downloads wurde Münster von Statistikern höchst
offiziell zur "weihnachtlichsten Stadt" im Bundesland gekürt.
Die Tatsache, dass Oberbürgermeister Markus Lewe sein Büro über
dem Weihnachtsmarkt hat, floss jedoch nicht in die Bewertung
ein. Die Statistik-Studierenden um Professor Walter Krämer von
der Technischen Universität Dortmund berechneten im Auftrag des
Radiosenders 1Live den "Weihnachtsfaktor" der Städte. Dabei
berücksichtigten sie die Anzahl der Glühweinstände,
Weihnachtsmarktbuden und Tannenbäume pro Einwohner sowie der
Kinder unter fünf Jahren, die potenziell noch an den
Weihnachtsmann glauben. Die Plätze zwei und drei der Rangliste
gingen mit den Städten Hagen und Bielefeld ebenfalls nach
Westfalen, jedoch auch die letzte Position: Gelsenkirchen ist
mit Rang 27 die offiziell unweihnachtlichste Stadt des Landes.
Weitere Informationen zur Untersuchung :
http://www.einslive.de/magazin/sektor_report/weihnachtsstadt/sektor_report_weihnachten.jsp
Pressekontakt:
Stefanie Schneck, WDR Pressestelle, Telefon: 0221/2202075,
E-Mail: stefanie.schneck[at]wdr.de; Prof. Walter Krämer,
Fakultät für Statistik der TU Dortmund, Telefon: 0231/7553125,
E-Mail: walterk[at]statistik.tu-dortmund.de
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Westfalen,
Bielefeld, Gütersloh: Kultur und Medien, Soziales / 21.12.2010
11:00
Kunst für Demenzkranke: Positive Resonanz auf Museumsnetzwerk
Bielefeld (wh). Demente Menschen an Kunst und Kultur teilhaben
lassen - dieser Aufgabe hat sich ein Netzwerk von Museen in
Ostwestfalen-Lippe auf Initiative des Demenz-Servicezentrums
OWL in Bielefeld angenommen. So bieten unter anderem die
Kunsthalle Bielefeld, das Bielefelder Bauernhaus-Museum und das
Böckstiegel-Haus in Werther (Kreis Gütersloh) spezielle
Führungen für demente Museumsbesucher an. Ziel der
Museumspädagogen ist es dabei, die Ausstellungsgäste auf einer
emotionalen Ebene anzusprechen und die Kunst mit praktischen
Arbeiten und Kreativ-Aktionen verständlich zu machen. Aufgrund
der positiven Resonanz auf die Initiative plant das
Demenz-Servicezentrum OWL für das nächste Jahr einen
Museumsführer für demente Menschen und ihre Betreuer oder
Angehörigen zu veröffentlichen. Darin werden die Museen
aufgeführt, die sich am Netzwerk beteiligen und Tipps gegeben,
wie Kunst auch Demenzkranken verständlich vermittelt werden
kann.
Weitere Informationen: http://www.demenz-service-owl.de/
Pressekontakt: Angelika Krafft, Arbeiterwohlfahrt
Ostwestfalen-Lippe, Telefon: 0521/9216265, E-Mail:
a.krafft[at]awo-owl.de
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Westfalen,
NRW, Warendorf: Panorama, Politik, Stadtentwicklung,
Wirtschaft / 21.12.2010 10:00
Alte Zeche und neue Wege: Ahlen sucht Unterstützer für
Landesgartenschau 2017
Ahlen (wh). Im "Trialog" zur Landesgartenschau: Mit einem neuen
Raum- und Wegeplan will Ahlen die Landesgartenschau 2017 in die
Stadt holen. Das Konzept "Ahlen im Trialog" soll mit einem
neuen Wegedreieck entlang der Flüsse Werse und Olfe sowie der
ehemaligen Zechenbahn die Stadtteile verbinden. Die Stadt kann
sich bis Ende Februar 2011 offiziell als Ausrichter der
Veranstaltung bewerben. Um den Planungen Schwung zu verleihen,
sucht die Initiative für die Landesgartenschau nun nach
Förderern in der Bürgerschaft. Wichtigster Veranstaltungsort
der Schau könnte die größte Baustelle der Stadt werden: das
alte Zechengelände Westfalen. Leer stehende Hallen,
brachliegende Flächen und Halden würden dann für Themengärten
und das Programm genutzt. Die Stadt hofft, dass sich so weitere
Impulse für die Entwicklung des Geländes nach 2017 ergeben.
Weitere Informationen und einen Lageplan zum Konzept :
http://www.ahlen.de/bauen/planung-landesgartenschau-2017/
Pressekontakt: Frank Merschhaus, Pressestelle Stadt Ahlen,
Telefon: 02382/59455, E-Mail: merschhaus[at]stadt.ahlen.de
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Westfalen,
NRW, Bielefeld: Wirtschaft / 20.12.2010 16:00
IHK Bielefeld eröffnet Saudi Arabia Desk
Bielefeld (wh). Um die Handelsbeziehungen zu verstärken, haben
die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK)
und die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien
(AHK Saudi-Arabien) jetzt einen sogenannten Saudia Arabia Desk
gegründet. Unter diesem Titel sollen zukünftig
Informationsveranstaltungen und Fachsymposien zu aktuellen
Themen der deutsch-saudi-arabischen Wirtschaftsbeziehungen
stattfinden. Darüber hinaus will die IHK Bielefeld erster
Ansprechpartner für Firmen aus Nordrhein-Westfalen sein, wenn
es darum geht, Geschäftsbeziehungen nach Saudi-Arabien auf- und
auszubauen. Bereits am ersten Tag des Bestehens haben 16
Unternehmen das Angebot des Saudia Arabia Desks genutzt und
sich in Bielefeld beraten lassen. Derzeit sind 200 Unternehmen
aus Ostwestfalen auf dem saudischen Wirtschaftsmarkt
geschäftlich aktiv.
Weitere Informationen:
http://www.bielefeld.ihk.de/nc/de/main-navigation-bottom/home/aktuelles-details/article/2/ihk-und-ahk-1/
Pressekontakt:
Kristina Richter, Referat Öffentlichkeitsarbeit und Statistik,
Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld,
Telefon: 0521/554208, E-Mail: k.richter[at]bielefeld.ihk.de
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Westfalen,
NRW, Deutschland, Bochum: Freizeit, Kultur und Medien,
Panorama, Stadtentwicklung / 20.12.2010 15:00
Nach Urbanatix-Erfolg: Bochum plant internationale
Artistenschule
Bochum (wh). Als beste Show, die er in seinem Leben gesehen
habe, bezeichnete Ruhr.2010-Chef Fritz Pleitgen jetzt das
Bochumer Urbanatix-Projekt. "Ich bin 73 Jahre alt und das will
schon was heißen", zeigte sich der ehemalige WDR-Intendant laut
den Veranstaltern begeistert. Die Show aus Straßenartistik und
professioneller Akrobatik gehört mit zahlreichen ausverkauften
Vorstellungen in der Bochumer Jahrhunderthalle zu den
erfolgreichsten Projekten im Kulturhauptstadtjahr.
Straßentänzer aus 23 Ruhrgebietsstädten sowie internationale
Artisten thematisieren in der 90-minütigen Choreographie das
Kulturhauptstadt-Motto "Kultur durch Wandel. Wandel durch
Kultur". In Bochum wird derzeit darüber nachgedacht, das
Projekt Urbanatix fortzusetzen. Dabei ist neben weiteren
Auftritten auch der Bau einer Artistenschule neben der
Jahrhunderthalle im Gespräch. Eine Machbarkeitsstudie hat
Bochums Kulturdezernent Michael Townsend mittlerweile auf den
Weg gebracht. "Eine Schule für moderne Artistik, die auch die
Street-Art Bereiche einbindet, wäre nicht nur in Deutschland,
sondern auch international einmalig", so Projektinitiator
Christian Eggert.
Achtung Redaktionen: Ein Pressefoto zu dieser Meldung finden
Sie im Downloadbereich unserer Website.
Weitere Informationen: http://www.urbanatix.de
Pressekontakt: Astrid Wellenberg, Medienbetreuung Urbanatix,
Telefon: 0234/3248716, E-Mail: presse[at]urbanatix.de
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