[WestG] [AKT] Veranstaltungen in Dortmund vom 18.-22.11.2008
Alexander Schmidt
Alexander.Schmidt at lwl.org
Di Nov 18 11:37:22 CET 2008
Von: "TU Dortmund Medieninfo" <medieninfo at tu-dortmund.de>
Datum: 13.11.2008, 13:28
AKTUELL
Dies und Das:
18. November: Bild und Klang in der Reinoldikirche
Auch in diesem Wintersemester wird die Reinoldikirche wieder zum
Hörsaal für die Vorlesungsreihe "Bild und Klang". Unter dem
Motto "Bilder und Klänge des Todes vom Mittelalter bis in die
Gegenwart" laden die Organisatoren zu Zeitreisen in die
Stadtkirche ein. Am kommenden Dienstag dreht sich alles um das
Jüngste Gericht. Zu den Bildern und Klängen des Todes gehören
immer auch die Bilder und Klänge des Jüngsten Gerichts.
In Dortmund-Brechten, in der Kirche St. Johann, sind Malereien
erhalten, die die Vorstellungswelten des 13. Jahrhunderts
eindringlich erfahrbar machen. Professor Thomas Schilp und
Professorin Barbara Welzel stellen dieses Ensemble aus
stadthistorischer und kunstwissenschaftlicher Perspektive vor.
Die Posaunen des Jüngsten Gerichts gehören auch zum festen
Bestandteil eines Requiems. Dass man ihnen auch in der
Komposition "Le Jugement dernier" von Marc-Antoine Charpentier
oder in Frank Martins Weltkriegsoratorium "In terra pax"
begegnet, wird Professor Michael Stegemann zeigen.
Bild und Klang "Jüngstes Gericht"
am Dienstag, dem 18. November
um 19.30 Uhr
in der Stadtkirche St. Reinoldi
20. November: Kinderbetreuungseinrichtungen stellen sich vor
Studium/Beruf ODER Familie? Die Vereinbarkeit von Studium oder
Beruf und Familie ist heute ein zentrales Thema vieler
Studierender und Beschäftigter. Die Kindertagesstätte 4
Jahreszeiten und die Hochschulkindertagesstätte Dortmund
informieren am 20. November über ihre Angebote. Die
Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe
"Geschlechtersichten" des Gleichstellungsbüros.
Kinderbetreuungseinrichtungen stellen sich vor
Donnerstag, dem 20. November
um 17.30 Uhr
in der Kita 4 Jahreszeiten
Am Gardenkamp 47, 44227 Dortmund
20.-22. November: Grenzüberschreitungen:
Deutsch-Niederländischer Kunst- und Künstleraustausch
im 17. Jahrhundert
Die künstlerischen Beziehungen zwischen Deutschland und den
Niederlanden im 17. Jahrhundert sind dem gängigen Bild nach
geprägt durch Reisen deutscher Künstler in die südlichen und
nördlichen Niederlande, während Kunstwerke aus diesen Regionen
in Deutschland begehrte Sammlungsstücke sind. Die Rolle der
Niederlande scheint als gebend, die Deutschlands als nehmend
klar definiert zu sein.
Ohne Zweifel sind die Niederlande zu jener Zeit durch innovative
Werke maßgebend. Doch die seit einigen Jahren wiederbelebte
Forschung zur Kunst Deutschlands im 17. Jahrhundert zeigt, dass
auch das "tote Jahrhundert" einen wesentlichen Beitrag zur
Kunstgeschichte lieferte. Davon ausgehend soll die Tagung den
deutsch-niederländischen Kunst- und Künstleraustausch des 17.
Jahrhunderts erneut zur Diskussion stellen. Interessierte sind
herzlich eingeladen.
Internationales Kolloquium: Grenzüberschreitungen:
Deutsch-Niederländischer Kunst- und Künstleraustausch
im 17. Jahrhundert
vom 20.-22. November
Institut für Kunst und Materielle Kultur,
Emil-Figge-Str. 50, Raum 4.234
Campus Nord
INFO
Kontakt:
Dr. Esther Meier
E-Mail: esther.meier at tu-dortmund.de